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Davos: Trump lehnt "Untergangspropheten" des Klimawandels ab – "Es ist die Zeit des Optimismus"

Bei einer offensichtlichen Anspielung auf die Klimaaktivistin Greta Thunberg und die Aktivisten, die diese in ihrem Protest gegen die Klimakrise unterstützen, hat US-Präsident Donald Trump in seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum 2020 in Davos gestern das, was er als "Untergangspropheten" bezeichnete, zurückgewiesen.
Davos: Trump lehnt "Untergangspropheten" des Klimawandels ab – "Es ist die Zeit des Optimismus"

Wir müssen die immerwährenden Untergangspropheten und ihre Vorhersagen der Apokalypse zurückweisen. 

Trump behauptete, dass heute die Zeit des Optimismus sei, nachdem er die Entscheidung der USA bekannt gegeben hatte, sich der Initiative "Eine Billion Bäume" anzuschließen, die auf dem Gipfel gestartet wurde.

Trump warb auch für die Stärke der US-Wirtschaft und sagte, dass die USA "wie nie zuvor gewinnen". "Die Vereinigten Staaten befinden sich inmitten eines Wirtschaftsbooms, wie ihn die Welt noch nie zuvor gesehen hat", kündigte er an.

Diese Stärke sei auch im Bereich Gasproduktion zu vernehmen, und so nutzte er die Gelegenheit, Europa aufzufordern, US-amerikanisches Gas zu kaufen, anstatt jenes von "unfreundlichen Energieversorgern", womit er auf Russland anspielte. 

Die USA müssen keine Energie mehr aus feindlichen Nationen importieren. Da nun ein Überfluss an US-Erdgas zur Verfügung steht und die europäischen Verbündeten nicht mehr anfällig für unfreundliche Energielieferanten sein müssen. Wir fordern unsere Freunde in Europa dringend auf, die riesigen Vorräte der USA zu nutzen und echte Energiesicherheit zu erreichen.

Das Weltwirtschaftsforum 2020 findet zwischen dem 21. und 24. Januar statt, an dem rund 1.500 Staats- und Regierungschefs der Welt teilnehmen werden, um globale, regionale und industrielle Agenden unter dem Thema "Interessensvertreter für eine kohäsive und nachhaltige Welt" zu diskutieren.

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