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UN-Vertreterin: Khashoggi sowie Ermordung der Journalistin in Malta waren staatliche Morde

Eine hochrangige Beamtin der Vereinten Nationen kritisierte am Dienstag die von ihr als "Passivität in der internationalen Gemeinschaft" bezeichnete Haltung gegenüber der Rolle Saudi-Arabiens bei der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im vergangenen Jahr.
UN-Vertreterin: Khashoggi sowie Ermordung der Journalistin in Malta waren staatliche Morde

Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für außergerichtliche, summarische oder willkürliche Hinrichtungen, Agnès Callamard, sagte, es habe keinen Schritt seitens der internationalen Gemeinschaft gegeben, den Tod von Khashoggi als eine vom Staat getragene Hinrichtung zu behandeln.

Callamard sprach in Brüssel zusammen mit Khashoggis Verlobten, Hatice Cengiz. Cengiz sagte, sie sei entschlossen, den Fall in der Öffentlichkeit zu verfolgen.

Jamal Khashoggi wurde im Oktober letzten Jahres im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet.

Saudi-Arabien behauptet, dass er bei einer Schurkenoperation getötet wurde, während die Türkei und die CIA glauben, dass er auf Befehl der saudischen Regierung ermordet wurde.

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