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Chile: Niederschläge verursachen tödliche Überschwemmungen im Norden des Landes

Starke Regenfälle in den Anden verursachten im gesamten Norden Chiles Überschwemmungen, denen mindestens neun Menschen zum Opfer fielen. Der Präsident des Landes, Sebastián Piñera, rief den Notstand aus.
Chile: Niederschläge verursachen tödliche Überschwemmungen im Norden des Landes

Das Wetter spielt auf der Erde verrückt. Besonders heftig trifft es Chile in Südamerika. Im Süden steht das Land in Flammen. Nach großer Hitze und Dürre sind mehr als 630 Waldbrände ausgebrochen.

Währenddessen fällt im Norden heftiger Regen. "In der Provinz El Loa haben wir drei Menschenleben verloren, und in den nördlichen Regionen haben sechs Menschen ihr Leben verloren", sagte Pinera.

Durch den starken Regen kam es zu Unwettern. Viele Straßen sind unpassierbar. Durch Erdrutsche sind viele Regionen von der Außenwelt abgeschnitten.

Drohnenaufnahmen zeigen eine beschädigte Straße und andere Schäden, die durch überlaufende Flüsse in der Atacama-Wüste verursacht wurden.

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