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"Wie Messerstiche!" - US-Amerikaner verliert "Jungfräulichkeit" bei Winterbad im Baikal See

Die Bürger von Jakutsk, das sich in einer der kältesten Regionen Russlands befindet, haben dem eisigen Wasser getrotzt, obwohl die Außentemperatur fast minus 40 Grad waren.
"Wie Messerstiche!" - US-Amerikaner verliert "Jungfräulichkeit" bei Winterbad im Baikal See

"Die Gefühle sind sehr gut, wie immer, heilig. Man fühlt die Reinigung, die wirkliche Reinigung", sagte der Leiter der Region Jakutien, Aisen Nikolaev.

Auch die Menschen, die den Baikalsee besuchten, sahen sich mit rauen Wetterbedingungen konfrontiert. Sean, der aus den USA stammt, hat diese russisch-orthodoxe Tradition zum ersten Mal in seinem Leben erlebt.

"Es war wie Messerstiche, die überall auf meine Haut einstachen. Aber ich musste ins Wasser gehen, ich musste meinen Kopf unter Wasser tauchen, um die volle Erfahrung zu machen", sagte er.

Seanss Fazit: "Auf jeden Fall war es das wert. Aber es war absolut eiskalt. Aber ich fühle immer noch alles. Ich fühle mich im Moment gut."

Traditionell findet das Baderitual in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar statt, weil man glaubt, dass das kalte Wasser nicht nur den Körper reinigt, sondern auch Krankheiten heilen, die Seele reinigen und den Glauben stärken kann.

Mehr dazuRT-Deutsch-Spezial: Sprung ins kalte Wasser – Moskau feiert Epiphanie mit traditionellem Eisbaden

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