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Polizei schießt mit Gummigeschossen auf Kopf: Feuerwehrmann und Gelbwesten-Aktivist im Koma

Videoaufnahmen, die auf Twitter veröffentlicht wurden, sollen die Folgen zeigen, nachdem ein Feuerwehrmann und Gelbwesten-Aktivist von einem sogenannten Flashball-Schuss am Kopf getroffen wurde. Die Flashball-Waffen, die ein Hartgummigeschoss verwenden, werden ausschließlich von der französischen Polizei verwendet und gelten zwar als nicht tödlich, sind aber wegen ihres Verletzungspotenzials äußerst umstritten.
Polizei schießt mit Gummigeschossen auf Kopf: Feuerwehrmann und Gelbwesten-Aktivist im Koma© Screenshot Twitter / @Steph_Roy_

Diese Waffen verschießen Hartgummigeschosse und haben schon mehrfach bei Opfern zum Verlust des Augenlichtes geführt. In Marseille war aber sogar ein Mann durch den Einsatz einer solchen Waffe gestorben. Es ist verboten, mit diesen Waffen auf den Kopf zu zielen, dennoch kommt es immer wieder zu Treffern auch in diesem Körperbereich.

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Bei dem jüngsten Vorfall, bei dem der dreifache Familienvater und Feuerwehrmann Olivier Beziade am Hinterkopf getroffen wurde, verursachte der Treffer offenbar schwere Hirnverletzungen. Zumindest haben das Familienmitglieder berichtet. Der Getroffene liegt derzeit im künstlichen Koma. Das Video zeigt, wie Blut aus der Flash-Ball-Wunde an seinem Kopf strömt.

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