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Syrien: Assad und seine Frau besuchen Kriegswaisen-Schule und werden unter Jubel empfangen

In Medien liest man von Syriens "Diktator", vom "Schlächter Assad" oder - wie US-Präsident Trump ihn nannte - "Monster Assad", der sein Volk brutal unterdrücke. Dass ebendieser, entgegen allen dämonisierenden Zuschreibungen und Berichten, einen großen Rückhalt in der Bevölkerung genießt, bezeugen nicht nur zahlreiche Kundgebungen und Interviews mit den Menschen im Land, sondern auch die Momente, in denen Assad öffentliche Auftritte und Besuche in Syrien unternimmt.
Syrien: Assad und seine Frau besuchen Kriegswaisen-Schule und werden unter Jubel empfangen

So erhielt er auch am Freitag, bei seinem Besuch einer sogenannten Märtyrer-Schule, in die Kinder gehen, die mindestens einen Elternteil im Krieg gegen den islamistischen Terror verloren haben, einen freudigen Empfang. Begleitet wurde er durch seine Frau Asma. Beide bekamen unzählige Küsschen und Umarmungen von Menschen, die zu ihnen vordrangen. Mindestens ebenso viele Personen wollten Selfies mit dem syrischen Präsidenten.  

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