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Gauland: Weder Einsatz von Chemiewaffen in Ghuta noch Skripal-Anschlag ist bewiesen

Der Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat sich heute in Berlin gegen militärische Sanktionen wegen des angeblichen Chemiewaffeneinsatzes im syrischen Duma ausgesprochen. Er betonte, dass der Chemiewaffenangriff in Duma sowie der angebliche Giftgas-Angriff im britischen Salisbury nicht belegt und durchaus umstritten sind. In beiden Fällen wird Russland die Schuld beziehungsweise eine Mitschuld angelastet.
Gauland: Weder Einsatz von Chemiewaffen in Ghuta noch Skripal-Anschlag ist bewiesen

"Wir haben keine abgestimmte Meinung dazu. Ich habe persönlich ein Problem damit, militärische Sanktionen zu verhängen, wenn ich keine klaren Belege habe", erklärte Gauland.

"Aber wenn es denn einen wirklichen Giftgas-Angriff gab, muss die internationale Gemeinschaft sich überlegen, wie sie dagegen vorgeht. Ein Raketenschlag auf irgendeinen Flugplatz ist ehrlich gesagt deswegen nicht zielführend, weil er das Problem nicht aus der Welt schafft", fügte er hinzu.

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