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Besuch in berüchtigter Kaserne: Von der Leyen hautnah bei „militärischem Nahkampf“ dabei

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Montag die berüchtigte Hammelburger Militärkaserne besucht, wo der ehemalige Leutnant Franco A. stationiert war, dem die Planung eines Mordanschlags auf hochrangige deutsche Politiker vorgeworfen wurde. Von der Leyen schaute sich auch ein Übungsszenario der Soldaten an, darunter die Einnahme eines Hauses, in dem sich ein imaginärer Feind verschanzt hatte.
Besuch in berüchtigter Kaserne: Von der Leyen hautnah bei „militärischem Nahkampf“ dabei

Später erklärte sie, dass das Ausbildungszentrum in Hammelburg das Herzstück der deutschen Infanterie sei. Die Bundeswehr wachse wieder und sei derzeit in 16 Auslandseinsätzen aktiv. In den nächsten sieben Jahren will sie 18.000 weitere Soldaten und Zivilbeschäftigte einstellen. Hammelburg soll auch ausgebaut werden und werde im Laufe der nächsten Jahre dazu 70 Millionen Euro erhalten. Die Verteidigungsministerin tourt derzeit durch Deutschland und besucht mehrere Bundeswehrstandorte.

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