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Paris: Tränengas und Pfefferspray bei Protesten gegen den Gesundheitspass eingesetzt

Am Samstag wurde in Paris in der neunten Woche in Folge gegen Gesundheitspässe und die Impfpflicht für bestimmte Bevölkerungsgruppen protestiert. Es kam dabei zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten. Dabei wurden Tränengas und Pfefferspray eingesetzt.

Der jüngste Aufschrei der Wut und des Unmuts erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schüler im ganzen Land nach der Sommerpause in die Schulen zurückkehren. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat Jugendliche öffentlich ermutigt, sich impfen zu lassen, und zwar ab zwölf Jahren. Schüler können sich auch in der Schule impfen lassen.

Seit dem 21. Juli müssen die Besucher von Kultur- und Sportveranstaltungen einen Nachweis über eine Impfung, einen negativen Test oder eine kürzlich erfolgte Genesung von COVID-19 vorlegen.

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