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Putin vor Merkel: Afghanistankrieg war "Aufzwingen fremder Werte" und "verantwortungslose Politik"

Nach dem Gespräch gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin eine gemeinsame Pressekonferenz. Dabei machte Putin unter anderem seine Sichtweise auf die 20 Jahre der Okkupation in Afghanistan deutlich.

Der letzte Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Moskau stand im Schatten der jüngsten Ereignisse in Afghanistan. Weitere weltpolitische Themen waren Libyen sowie in der Nähe Weißrussland und die Ukraine.

Aber auch die bilateralen Beziehungen und insbesondere der Handel zwischen den beiden Ländern spielten eine wichtige Rolle. Schließlich hatten beide Gesprächspartner zuvor schon die Bedeutung des Deutschlandjahrs in Russland hervorgehoben. Deutschland ist nach China der zweitwichtigste Handelspartner Russlands.

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz machte der russische Präsident unter anderem seine Sichtweise auf die 20 Jahre der Okkupation in Afghanistan deutlich. Russland wird, wie die anderen Teilnehmer der Friedenskonferenzen in Doha, eine wichtige Rolle dabei spielen, einen dauerhaften Frieden in Afghanistan zu erreichen.

Nach ihrem Besuch in Moskau wird die Kanzlerin am 22. August nach Kiew reisen.

Mehr zum Thema - Angela Merkel zu Gesprächen mit Wladimir Putin in Moskau eingetroffen

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