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Mit Appell an "Freimaurer und Illuminaten": Spanier protestieren gegen Corona-Impfung für Kinder

Hunderte Demonstranten sind am Samstag durch die Straßen von Madrid marschiert. Sie protestierten gegen das Impfen von Kindern. Zuvor hat das spanische Gesundheitsministerium eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren herausgegeben.

Ein Demonstrant appellierte über die Medien, die vor Ort vertreten waren, an "Freimaurer und Illuminaten": "Wenn diese verdammten Freimaurer mutig genug sind, dann sollen sie in jedem Land eine wissenschaftliche Debatte mit unseren großen Ärzte- und Biologenverbänden, den großen internationalen Verbänden, führen." Dann richtete er sich an die Reporter: "Und ihr solltet aufhören, Schreckensnachrichten zu verbreiten und die Aufträge von Illuminaten auszuführen."

Ein anderer Demonstrant erklärte: "Die internationalen Verträge, die Verfassung, unsere Grundrechte, schützen uns davor. Hören Sie auf, Angst vor einem Gesetz zu haben, das Sie zwingen will, sich impfen zu lassen. Das wird nicht passieren, niemals. Sie wissen das, und weil sie das wissen, spielen sie das Spiel der Nötigung."

Die EU hat die Verwendung des Impfstoffs COVID-12 von Pfizer-BioNTech bei Personen über 12 Jahren zugelassen. Über 70.000 Kinder zwischen 12 und 15 Jahren haben bereits einen Termin für die Impfung in Madrid vereinbart.

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