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Bei Anti-LGBT-Krawallen verletzter Kameramann tot in Wohnung aufgefunden

Am Montag war es in der georgischen Hauptstadt Tiflis zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen eine LGBT-Demonstration gekommen. Gewaltbereite Gegner der Demo griffen nicht nur Teilnehmer, sondern auch Medienvertreter an. Der LGBT-Marsch wurde kurzfristig abgesagt. Mehr als 50 Journalisten wurden bei den Ausschreitungen laut georgischem Innenministerium verletzt.

Ein Kameramann, der bei den Krawallen ebenfalls verletzt wurde, ist nun tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Er war nach dem Angriff für einige Tage zur Behandlung im Krankenhaus, aber mittlerweile wieder zu Hause. Seine Mutter soll seine Leiche gefunden haben. Die Behörden haben eine Untersuchung des Falls angekündigt. Ein Video, das im Wohnhaus des Toten, Alexander Lashkarava, aufgenommen wurde, zeigt, wie Beamte seinen Leichnam entfernen.

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