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Rettungsaktion nach Hochhauseinsturz nahe Miami beendet: Keine Hoffnung mehr auf Überlebende

Zwei Wochen nach dem Einsturz eines Hochhauses in Surfside nahe Miami haben die Retter keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden. Alle Einsatzkräfte versammelten sich am Mittwochabend an der Einsturzstelle, um mit einer Schweigeminute der Opfer des Unglücks zu gedenken.

Ab jetzt werden die verbliebenen Schuttmassen geborgen. Berichten zufolge wurden bereits mehr als 124 Tonnen Schutt abtransportiert und in einer Halle eingelagert. Die Trümmerreste sollen als potentielles Beweismaterial für die Ermittlungen dienen. Das Hochhaus war am 24. Juni plötzlich eingestürzt. Dabei kamen 54 Menschen ums Leben, 86 werden noch vermisst.

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