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Lawrow: Trotz jahrelangem NATO-Einsatz in Afghanistan keine Stabilisierung

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich während seiner Laos-Reise zum US- und NATO-Truppenabzug aus Afghanistan geäußert.

Während seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem laotischen Amtskollegen Saleumxay Kommasith in Vientiane am Mittwoch versicherte er, dass Russland alles tun wird, um eine Aggression gegen seine Verbündeten in Zentralasien zu verhindern:

"Wir werden alles tun, einschließlich der Fähigkeiten unserer Militärbasis an der tadschikisch-afghanischen Grenze, um jegliche Aggression gegen unsere Verbündeten zu verhindern", betonte er.

Lawrow nannte den Truppenabzug der westlichen Militärkräfte übereilt und betonte, dass während des 20-jährigen US-geführten Anti-Terror-Krieges keine sichtbaren Ergebnisse erreicht wurden. "Wir beobachten die Situation in Afghanistan genau, da sie sich auch im Zusammenhang mit dem überstürzten Abzug der Truppen der USA und anderer NATO-Teilnehmer, die während ihrer jahrzehntelangen Anwesenheit in der Region keine sichtbaren Ergebnisse bei der Stabilisierung der Situation erzielt haben, schnell verschlechtert", so Lawrow.

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