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Berlin: Schweigemarsch – Kritiker der Corona-Maßnahmen von Gegendemonstranten ausgebuht

Kritiker der Corona-Maßnahmen wurden von einigen Gegendemonstranten ausgebuht, als sie am Samstag einen sogenannten "Schweigemarsch" in Berlin abhielten.

Die Demonstranten, die durch den Stadtteil Schöneberg marschierten, stießen bei einigen Menschen auf Ablehnung, die eine kleinere Gegendemonstration veranstalteten. Die Gegendemonstranten, einige mit Antifa-Transparenten, versammelten sich entlang der Route des Protests mit verschiedenen Plakaten und Fahnen. Laute Pfiffe und Buhrufe waren zu hören, als die Gegner der Maßnahmen vorbeimarschierten. Mehrere Aktivisten schlugen mit Kochtöpfen als Zeichen der Unzufriedenheit. Es wurden keine Zwischenfälle gemeldet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte an, dass die meisten der aktuellen Einschränkungen in Deutschland mindestens bis zum 7. März in Kraft bleiben werden, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Friseure dürfen ab dem ersten März unter strengen Regeln wieder öffnen, während die Bundesländer auch entscheiden können, wann sie ihre Schulen wieder öffnen. Einige kündigten an, dies vor Ende Februar zu tun.

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