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Nein, nicht Corona: David Beckham fordert Politiker zum Handeln gegen tödlichste Krankheit auf

Wenn es um das Thema Krankheiten geht, dann stellt COVID-19 derzeit alles in den Schatten. Jedoch wüten weiterhin noch viel tödlichere Krankheiten auf der Welt.

Ex-Fußballer David Beckham, der zahlreiche Hilfsorganisationen unterstützt und sich unter anderem für Missbrauchsopfer, Waisenkinder, benachteiligte Kinder, Obdachlose, Tierschutz und Gesundheit einsetzt, macht deshalb nun auf eine andere Krankheit aufmerksam. 

Er hat im Rahmen der Kampagne "Malaria must die" eine Botschaft aufgenommen, die aus der Zukunft stammen könnte, wenn alle Kräfte gegen Malaria gebündelt werden. Er forderte Menschen auf, sich seiner Botschaft anzuschließen, nicht eher Ruhe zu geben, bis Politiker diesem Thema mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen spenden, um "die weltweit tödlichste und älteste Krankheit", an der noch immer "alle zwei Minuten ein Kind stirbt", endlich zu besiegen.

Auf der Kampagnenwebseite dazu heißt es: "Malaria mag eine der ältesten und tödlichsten Krankheiten der Welt sein, aber sie ist eine Krankheit, die vollständig vermeidbar und behandelbar ist. [...] Malaria-Fälle und -Todesfälle drohen zuzunehmen, da die Geschichte gezeigt hat, dass die tödliche Krankheit mit großer Rachsucht zurückkehrt, wenn die Gesundheitssysteme gestört werden. Jetzt ist nicht die Zeit, vom Kampf gegen Malaria abzurücken – wir müssen unsere Gesundheitssysteme stärken, damit wir Malaria und Pandemien wie die COVID-19-Pandemie bekämpfen können. Um diesen Kampf zu gewinnen, müssen die Länder und führenden Politiker die Finanzierung aufrechterhalten, sich für einen besseren Zugang zu vorhandenen Hilfsmitteln einsetzen und in neue Mittel investieren, um sicherzustellen, dass das Ende von Malaria eine hohe Priorität hat."