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Deutschland: AfD protestiert in Stuttgart gegen Coronavirus-Einschränkungen

Fast einhundert Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD) protestierten am Sonntag in Stuttgart gegen die Coronavirus-Einschränkungen. Alice Weidel, Vorsitzende des lokalen AfD-Ortsvereins, sagte, "die Regierung sollte sich für die Einschränkung der deutschen Rechte erklären".
Deutschland: AfD protestiert in Stuttgart gegen Coronavirus-Einschränkungen

Die AfD durfte am Sonntag in Stuttgart gegen die Corona-Beschränkungen demonstrieren – trotz eines ursprünglichen Verbots durch die Behörden der Stadt. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg gab für den Protest strenge Auflagen vor. Wie aus einer am Samstag in Mannheim veröffentlichten Entscheidung hervorgeht. Unter anderem durften nur bis zu 100 Menschen teilnehmen und in höchstens zwei Bussen anreisen.

Die AfD-Anhänger versammelten sich mit Plakaten und Transparenten auf dem Schillerplatz, wobei die Regeln der sozialen Distanzierung eingehalten wurden. Mehrere Demonstranten, die angeblich AfD-Anhänger waren, wurden verhaftet. 

Zu der Kundgebung stieß eine Gruppe von AfD-Gegnern, mehrheitlich aus dem linken politischen Spektrum. Die Bereitschaftspolizei hielt beide Gruppen voneinander getrennt.

Mehr dazu – AfD kann in Stuttgart unter Auflagen und mit Polizeischutz protestieren 

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