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Ostsee: Kampfjets der NATO umschwärmen russische Überschallbomber

Zwar hat das Coronavirus den zivilen Flugverkehr in den Corona-Schlaf versetzt, doch militärische Flugzeuge heben nach wie vor ab. Als Russland zwei seiner strategischen Überschallbomber des Typs Tu-160 auf einen achtstündigen "Patrouillenflug" über neutrale Gewässer der Ostsee in den Himmel ließ, bekamen sie Besuch von Kampfjets der NATO. Die beiden NATO-Staaten Polen und Dänemark, aber auch Finnland und Schweden, die nicht der NATO angehören, schickten Gesellschaft in Form von Kampffliegern.
Ostsee: Kampfjets der NATO umschwärmen russische Überschallbomber

Wie das russische Verteidigungsministerium schreibt, wurden die beiden russischen Flieger auf Teilen der Route "von F-18-Kampfjets der finnischen Luftwaffe, F-16-Kampfflugzeugen aus Dänemark und Polen sowie von der Saab JAS 39 Gripen aus Schweden begleitet". Der Patrouillenflug sei über neutralen Gewässern durchgeführt und von russischen Luftüberlegenheitsjägern des Typs Su-27 begleitet worden.  

Das Ministerium betont, dass solche Flüge ihrer Langstreckenpiloten regelmäßig über der Arktis, dem Nordatlantik, dem Schwarzen Meer, der Ostsee und dem Pazifik stattfinden.

Alle Flüge werden in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Regeln für die Nutzung des Luftraums durchgeführt.

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