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USA: Bewohner San Franciscos äußern sich zur Gesichtsmasken-Pflicht

San Francisco begann am Mittwoch mit der Durchsetzung seiner neuen obligatorischen Maskenpflicht im öffentlichen Raum, um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu stoppen. Bürger äußerten sich in einer Umfrage dazu.
USA: Bewohner San Franciscos äußern sich zur Gesichtsmasken-Pflicht

Der in San Francisco lebende Travis sagte, er sei nicht gegen das Tragen einer Maske, aber "es gibt nicht so viele Fälle in San Francisco. Wenn wir in New York City wären, hätte ich sie in den letzten zwei Wochen getragen".

"Ich denke, die Gesichtsmaske macht Sinn, es gibt viele verschiedene Meinungen darüber, aber sie kann nicht schaden", sagte der Bürger Lee Cox, nachdem er die Bürgermeisterin San Franciscos London Breed lobte, weil sie "frühzeitige Maßnahmen ergriffen hat, um alles zu schließen und uns nach Hause zu schicken".

"Wir müssen tun, was wir können, um die Kurve zu senken. Und wenn es noch ein paar Monate dauert, in denen wir uns merkwürdig verhalten, uns untypisch verhalten, ist das gut, denn dies sind untypische Zeiten", sagte der in San Francisco lebende Cox allen.

Masken sind jetzt in sechs Bezirken der Bay Area obligatorisch, in Alameda, Contra Costa, Marin, San Francisco, San Mateo und Sonoma. Die Höhe der Bußgelder für jene, die sich dieser Politik widersetzen, ist noch unklar, da die Geschäfte Kunden ohne Maske angeblich keinen Zutritt gewähren. Laut der Johns Hopkins University gab es bis Donnerstagmorgen in Kalifornien 33.261 bestätigte Fälle von Coronavirus-Infektionen und 1.268 damit zusammenhängende Todesfälle.

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