International

Ausbeutung von Kindern in Kobaltminen: Klage gegen Microsoft, Apple und Co (Video)

Wegen der fürchterlichen Bedingungen in den Kobaltminen im Kongo haben 14 Familien Klage gegen Unternehmen wie Google, Apple, Microsoft und Tesla eingereicht. In besagten Minen werden Kinder unter steinzeitlichen Verhältnissen bis in den Tod ausgebeutet.
Ausbeutung von Kindern in Kobaltminen: Klage gegen Microsoft, Apple und Co (Video)Quelle: Reuters © Kenny Katombe/Reuters

Mehr zum Thema - Apple, Microsoft, Tesla: 14 Familien aus Kongo klagen wegen tödlicher Kinderarbeit 
Verstümmelungen und Todesfälle sind an der Tagesordnung, die gezahlten Löhne erbärmlich. Die Kläger argumentieren, den Konzernen seien sämtliche Details des Abbaus de facto bekannt gewesen. Deren Bosse geben sich mit Vorzeigeprojekten unwissend bis wohlwollend.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team