Pakistan: Explosion und Brand in Zug – Mindestens 65 Tote

Der Zug war auf dem Weg von der pakistanischen Stadt Karatschi nach Lahore, als ein mitgebrachter Gaskocher explodierte. Damit wollten Reisende Eier zum Frühstück zubereiten. Gaskocher an Bord der Züge sind jedoch verboten. Mindestens 65 Menschen kamen ums Leben, mehr als 30 wurden verletzt. Drei Waggons brannten komplett aus, der Brand konnte mittlerweile gelöscht werden. Auch das Militär ist mit Rettungsteams im Einsatz.
16 dead after fire breaks out in #Karachi-#Rawalpindi#Tezgam express train near Rahim Yar khan #Pakistanpic.twitter.com/74qrD8dJHx
— Ghulam Abbas Shah (@ghulamabbasshah) October 31, 2019
Um die Opfer zu identifizieren müssen DNA Tests durchgeführt werden.
#Pakistan: Death toll rises to 46, in incident where fire broke out in #Karachi-#Rawalpindi#Tezgam express train in #Liaqatpur near Rahim Yar Khan, earlier today. pic.twitter.com/eTULW8xe5X
— newsblunt (@newsbluntmedia) October 31, 2019
Der indische Eisenbahnminister Sheikh Rasheed Ahmad sagte:
Die meisten Menschen starben durch den Sprung aus dem Zug.
Imran Khan, pakistanischer Premierminister, ordnete Ermittlungen an und drückte seine Trauer aus.
Mehr zum Thema - Mann will Kakerlaken erledigen – und sprengt aus Versehen Garten
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.