International

Lawrow: Ohne Zugang zu Nervengiftproben wird Russland nicht auf britisches Ultimatum reagieren

Laut dem russischen Außenminister wird Moskau nicht auf das britische Ultimatum reagieren, wenn es keinen Zugang zu Proben des vermeintlichen Nervengiftes bekommt.
Lawrow: Ohne Zugang zu Nervengiftproben wird Russland nicht auf britisches Ultimatum reagierenQuelle: Reuters © Sergei Karpukhin

Am Montag hatte die britische Premierministerin Theresa May Russland vorgeworfen, auf britischem Territorium einen Giftanschlag auf den Ex-Spion Skripal und seine Tochter verübt zu haben.

Mehr lesen: Russisches Außenministerium reagiert auf "Zirkus" im britischen Unterhaus

Die britische Premierministerin hatte der russischen Regierung ein Ultimatum gestellt. Bis spätestens Dienstagabend, sagte Theresa May im Parlament, müsse Moskau erklären, wie ein extrem seltenes, in staatlichen russischen Laboren hergestelltes Nervengift für einen Mordversuch auf britischem Boden genutzt werden konnte.

Laut dem russischen Außenminister habe Moskau offiziell um Zugang zu den Proben gebeten, was jedoch von der britischen Regierung abgelehnt wurde.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team