
Podoljaka: Bald starten die Frühjahrsoffensiven – Worauf müssen wir uns vorbereiten?
Trotz kleinerer Bewegungen entlang der Frontlinie und einiger Erfolge der russischen Streitkräfte ist noch immer "Rasputiza" in den umkämpften Gebieten Neurusslands. Das Gelände ist schlammig von der Schneeschmelze und erlaubt noch keine großen Manöver.

Aber während das Kiewer Regime die Zeichen der Zeit offenbar verstanden hat, was sich nicht zuletzt darin zeigt, dass der bisherige Minister für digitale Transformation nun Verteidigungsminister ist, scheint sich die russische Seite damit zufriedenzugeben, dass sie mehr Soldaten hat, und vernachlässigt die technologische Weiterentwicklung der Kampfmittel, so Podoljaka.
"Wir haben noch ein, zwei Monate, bis die Frühjahrsoffensiven starten, wenn es uns bis dahin gelingt, unsere Militärs auf den neusten Stand der Technik zu bringen, und sie anständig mit dem ausrüsten, was bereits verfügbar ist oder demnächst in Dienst gestellt wird, dann haben wir eine Chance, die Front zu durchbrechen. Wenn wir uns aber allein auf die Personalstärke verlassen, dann nicht. Ich sage es ganz offen: Dann haben wir keine Chance."
Bei der heutigen Übersetzung hat RT DE sich auf die einleitenden allgemeinen Bemerkungen beschränkt und bringt das nächste Mal wieder einen klassischen Frontbericht von Juri Podoljaka in voller Länge.
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