Liveticker Ukraine-Verhandlungen: Medien – Nächste US-ukrainische Beratungsrunde in Florida

4.12.2025 09:10 Uhr
09:10 Uhr
Kiew: Vor Konsultationen in Florida noch Absprachen mit der "Koalition der Willigen"
Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow informierte vor seinem Abflug nach Florida, dass er mit seiner Delegation den Mittwoch in Brüssel verbrachte. So schrieb er auf X zu seinen Gesprächen im Kreis der "Koalition der Willigen":
"Heute hatte ich in Brüssel ein produktives, mehrstündiges Treffen mit nationalen Sicherheitsberatern aus Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Finnland und dem Vereinigten Königreich. Auch Vertreter der EU und der NATO waren anwesend."
Today in Brussels, I had a productive, hours-long meeting with national security advisers from Germany, France, Italy, Poland, Finland, the United Kingdom. There were also representatives of the EU and NATO.I gave my colleagues a detailed update on the negotiations in Geneva… pic.twitter.com/7yWjCGWIHS
— Rustem Umerov (@rustem_umerov) December 3, 2025Umerow formulierte weiter in dem X-Beitrag:
"Wir haben uns auch gesondert mit Sicherheitsgarantien befasst. Gemeinsam müssen wir einen Rahmen für Sicherheitsgarantien entwickeln, der realistisch und wirksam ist – für die langfristige Sicherheit der Ukraine und ganz Europas."
Am selben Tag endete in Brüssel die Tagung der Außenminister der NATO-Staaten.
08:40 Uhr
Medien: Nächste US-ukrainische Beratungsrunde in Florida
US-Medien berichten, dass nach den Moskauer Konsultationen eine ukrainische Delegation für den heutigen Donnerstag erneut in Florida zu Gesprächen erwartet wird. So berichtet die New York Times (Bezahlschranke):
"Eine ukrainische Delegation wird voraussichtlich am Donnerstag mit den Unterhändlern von Trump zusammentreffen, wodurch die Hoffnung auf Fortschritte weiter besteht."
Die Reporterin von CBS News, Sara Cook, informierte gleichlautend auf X:
"Ein Beamter des Weißen Hauses bestätigt gegenüber CBS News, dass Steve Witkoff und Jared Kushner den ukrainischen Verhandlungsführer Rustem Umerow zu weiteren Gesprächen morgen [Donnerstag] in Miami eingeladen haben."
A White House official confirms to @CBSNews that Steve Witkoff and Jared Kushner invited lead Ukrainian negotiator Rustem Umerov to additional talks tomorrow (Thursday) in Miami.
— Sara Cook (@saraecook) December 3, 2025Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij in seiner abendlichen Videobotschaft angedeutet, dass seitens Kiews neue Gespräche mit US-Vertretern "in den Vereinigten Staaten vorbereitet werden". Laut Selenskij soll erneut eine Delegation um den Sekretär des nationalen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, und Generalstabschef Andrei Gnatow die Gespräche in Florida anführen.
Er erklärte weiter, dass nun "konstruktive Diplomatie" die Gespräche voranbringe, betonte jedoch auch, dass "weiterhin Druck auf Russland" notwendig sei. Die ukrainische Parlamentsabgeordnete Lisa Jasko erklärte am Mittwoch laut CBS News, dass sie US-Präsident Trump empfehle, dass "er die Friedensbemühungen mit Russland nicht wie ein Geschäft angehen sollte". Der amerikanische Staatschef müsse verstehen, dass er mit Putin nicht verhandeln könne. Sie führte weiter aus:
"Aber man kann Frieden nicht nur mit wirtschaftlichen Vereinbarungen erreichen. Man kann nicht so weit gehen, einen Aggressor zufriedenzustellen. Ich glaube, es gibt gewisse Grenzen."
US-Präsident Trump "bescheinigte Putin" laut Meldungen der Agentur AP "den Willen zu einer Friedenslösung in der Ukraine". So erklärte Trump am Mittwoch in Washington vor Journalisten: "Er [Putin] will den Krieg beenden."
3.12.2025 08:54 Uhr
08:54 Uhr
Kreml: "Es liegt noch viel Arbeit vor uns"
Nach rund fünf Stunden wurden die Konsultationen im Kreml mit den zwei angereisten US-Gesandten beendet.
Das Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff zur Ukraine-Krise "war konstruktiv und sinnvoll", so der russische Präsidentenberater Juri Uschakow gegenüber der Nachrichtenagentur Tass. So gab er zu Protokoll:
"[…] Es gab Gelegenheit, die Aussichten für eine weitere Zusammenarbeit zur Erreichung einer langfristigen friedlichen Lösung der Ukraine-Krise ausführlich zu erörtern. Das Gespräch war sehr nützlich, konstruktiv und sehr informativ."
Neben dem US-Sonderbeauftragten war auch der Schwiegersohn des US-Präsidenten, Jared Kushner, in die russische Hauptstadt gereist. Der Spiegel kommentiert hinter der Bezahlschranke zu dem gestrigen Termin:
"Für seine Gäste aus den USA hat Putin erst am Abend Zeit: Steve Witkoff und Jared Kushner konnten vor ihrem Treffen im Kreml noch durch Moskau spazieren. Wladimir Putin hatte zunächst anderes zu tun. Und spielte offenbar auch vor den US-Verhandlern auf Zeit."
Die ARD-Tagesschau titelt nach Ende der Konsultationen:
"Kreml sieht offenbar kaum Erfolge nach US-Treffen"
Uschakow erklärte zum Verlauf des Gespräches, dass mehrere Optionen für einen Friedensplan in der Ukraine in Betracht gezogen wurden, um weiter auszuführen:
"Natürlich haben wir mit unseren amerikanischen Kollegen den Inhalt dieser Projekte und Dokumente besprochen, die die Amerikaner vor einiger Zeit an Moskau übergeben haben. Wir haben keine konkreten Formulierungen oder spezifische amerikanische Vorschläge diskutiert, sondern uns auf den Kern dieser amerikanischen Dokumente konzentriert."
Zusammenfassende Eckpunkte des gestrigen Termins lauten:
Es gibt noch keinen Kompromissplan für die Ukraine, einige amerikanische Ideen sind für Russland akzeptabel, andere sind nicht geeignet.
Die Territorialfrage wurde bei dem Treffen angesprochen: 'Territorialfragen wurden ausdrücklich diskutiert'
Bei dem Treffen bewertete Putin 'die destruktiven Handlungen, die wir von den Europäern im Zusammenhang mit der Beilegung sehen'.
Putin übermittelte Trump über Witkoff freundliche Grüße und eine Reihe wichtiger politischer Signale, 'die seine Gesprächspartner zur Kenntnis nahmen'.
Putin, Witkoff und der Geschäftsmann und Investor Jared Kushner diskutierten 'die enormen Perspektiven für die künftige wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern'
Nach Beendigung des Kreml-Termins haben sich Russland und die Vereinigten Staaten laut Uschakow-Resümee in der Frage der Ukraine-Regelung nicht weiter voneinander entfernt. Dazu erklärte er gegenüber der Tass-Agentur:"Nicht weiter, das ist sicher. Aber es gibt sowohl in Washington als auch in Moskau noch viel zu tun. Es wurde vereinbart, dass die Kontakte fortgesetzt werden."
Ein erneutes persönliches Treffen zwischen Putin und dem US-Präsidenten hänge von den Fortschritten ab, die auf diesem Weg noch erzielt werden müssen:
"Wir werden hart und beharrlich durch Assistenten und Spezialisten des Außenministeriums daran arbeiten."
Der US-Sender CNN titelte nach Abflug der US-Gesandten:
"Russisch-amerikanische Gespräche über Friedensabkommen für die Ukraine ohne Durchbruch beendet, sagt Putins Berater"
Auch seitens des US-Senders CBS News gab es keinerlei Zitate seitens Witkoff oder Kushner. Bis dato veröffentlichte auch der US-Präsident auf Truth Social keinen Kommentar.
2.12.2025 13:16 Uhr
13:16 Uhr
US-Gesandte in Moskau eingetroffen
Die USA präsentieren in Moskau jüngste Vorstellungen ihres Friedensplans zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine vor.
Die Bilder zur Ankunft des US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner finden sie in dem Video.
12:10 Uhr
Putin-Witkoff-Gespräch in Moskau erfolgt noch heute
Der US-Gesandte der Trump-Administration, Steve Witkoff, ist in Moskau gelandet. Der leitende russische Unterhändler Kirill Dmitrijew ist am Flughafen eingetroffen, um Witkoff und Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner zu empfangen, wie RT-Reporter vor Ort erfuhren.
Nach Angaben von Dmitri Peskow wird das bevorstehende Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Sonderbeauftragten zeitnah beginnen. Dies teilte der Kremlsprecher gegenüber indischen Medien im Vorfeld eines Russland-Indien-Gipfels in Neu-Delhi mit. So erklärte Peskow:
"Herr Witkoff wird in Moskau sein, er ist der [US-]Chefunterhändler und wird sich mit unserem Präsidenten treffen."
Beide Seiten würden den Termin nutzen, um die kürzlich zwischen Kiew und Washington erzielten Vereinbarungen weiter zu erörtern, und mögliche Ziele eruieren.
Laut dem Kremlsprecher wird das Gespräch und mögliche damit verbundene Vereinbarungen "einen sehr wichtigen Schritt in Richtung einer friedlichen Lösung darstellen."
Peskow betonte zudem, dass Moskau die Bemühungen von Trump und seiner Regierung sehr schätze. So erklärte er:
"Wir sind bestrebt, unsere Sicherheitsprobleme für die nächsten Generationen zu lösen und die zukünftige Architektur der europäischen Sicherheit zu gestalten."
1.12.2025 13:28 Uhr
13:28 Uhr
Macron empfängt Selenskij in Paris
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij im Elysée-Palast empfangen. Wie die Pressestelle mitteilt, wollen sich die beiden Staatschefs "über den Stand der Friedensbemühungen sowie die Bedingungen für einen gerechten und dauerhaften Frieden austauschen".
Selenskij war zuletzt am 17. November in der französischen Hauptstadt. Zweck des Besuches sei, dass sich "Selenskij erneut um die Unterstützung Frankreichs und der Europäischen Union bemüht", so Le Parisien. Wörtlich heißt es weiter in der Meldung:
"Die First Lady der Ukraine ist im Élysée-Palast angekommen. Als sie aus dem Auto stieg, wurde sie von Brigitte Macron begrüßt und traf oben auf der Treppe ihren Ehemann und Emmanuel Macron."
Der Spiegel berichtet zum Aufenthalt hinter der Bezahlschranke, dass Selenskij "sich gerade in der wohl schwierigsten Phase seiner Amtszeit befindet", um wörtlich den Lesern zu erklären:
"Um 10 Uhr heute Vormittag wird der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Hof des Pariser Élysée-Palasts eintreffen und sich wieder Arm in Arm mit Emmanuel Macron zeigen. Es gibt kaum Fotos der beiden Politiker, auf denen sie sich nicht anfassen."
Screenshot: Webseite Spiegel Zu den Gesprächen waren zuvor auch der französische Außenminister Jean-Noël Barrot und die Verteidigungsministerin Catherine Vautrin im Élysée-Palast eingetroffen.
Aus dem Élysée heißt es, man wolle mit Selenskij "über Sicherheitsgarantien im Rahmen der 'Koalition der Willigen' reden. Für die Franzosen seien diese Garantien nicht verhandelbar", so laut Spiegel "ein Diplomat in Paris".
Nach seinem Treffen mit Emmanuel Macron wird sich der ukrainische Präsident zu seinem ersten offiziellen Besuch in Irland auf den Weg machen.
09:24 Uhr
Trump: Die Ukraine "hat einige schwerwiegende Probleme"
Präsident Donald Trump äußerte sich am Sonntag gegenüber Reportern an Bord der Air Force One zu dem Treffen zwischen US-amerikanischen und ukrainischen Vertretern in Florida. Trump erklärte, er erkenne "gute Chancen" für eine Einigung zu einem Friedensvertrag.
Der US-Sender CNN fasst zu weiteren Erklärungen zusammen:
"'Die Ukraine hat einige schwerwiegende Probleme, aber ich denke, Russland würde gerne sehen, dass diese gelöst werden', sagte Trump auf seiner Rückreise von Florida nach Washington. Auf die Frage nach einer Klarstellung zu diesen "schwerwiegenden Problemen" verwies der Präsident auf eine 'andauernde Korruptionssituation, die nicht hilfreich ist'."
Die Nachfrage einer Journalistin, ob das Thema die Friedensgespräche behindere, bejahte er allerdings nicht. Trump führte lediglich weiter aus, dass seiner Meinung nach sowohl Russland als auch die Ukraine eine Beendigung des Konflikts wünschen und "die Chancen gut stehen, dass wir eine Einigung erzielen können".
Die Aussagen seitens des US-Präsidenten im Video.
08:30 Uhr
Rubio: USA "haben ziemlich gutes Verständnis" für Standpunkte Moskaus
Am Wochenende reiste eine ukrainische Delegation in die USA, um sich in Florida mit US-Gesandten zur weiteren Strategie und Rahmenbedingungen eines möglichen Friedensplans zu beraten. Die Gespräche fanden in Witkoffs privatem Golfklub in Hallandale Beach bei Miami statt.
Russland müsse "Teil der Gleichung" sein, um ein Friedensabkommen für die Ukraine zu erzielen, so US-Außenminister Marco Rubio am Sonntag nach den Konsultationen, Bezug nehmend auf erste Gespräche und Ergebnisse in Genf, wo laut Rubio "ganz sicher ein Grundstein dafür gelegt" wurde. In einer vom Weißen Haus veröffentlichten Mitteilung heißt es weiter zu den Wahrnehmungen Washingtons seitens des US-Außenministers:
"Ich glaube, dass wir heute wieder darauf aufgebaut haben, aber es gibt noch mehr zu tun. Das ist eine heikle Angelegenheit, es ist kompliziert, es gibt viele bewegliche Teile, und natürlich gibt es noch eine weitere Partei, die hier einbezogen werden muss – und das wird später in dieser Woche fortgesetzt, wenn Herr Witkoff nach Moskau reist, obwohl wir auch in unterschiedlichem Maße mit der russischen Seite in Kontakt standen. Wir haben auch ein ziemlich gutes Verständnis für deren Standpunkte."
An dem Treffen nahmen neben dem US-Außenminister für die US-Seite auch der Friedensbeauftragte des Präsidenten, Steve Witkoff, und der informelle Berater und Schwiegersohn Trumps Jared Kushner teil. Das ukrainische Team wurde unter der Leitung vom Chef des Sicherheitsrats, Rustem Umerow angeführt.
Rubio erklärte am Sonntag gegenüber Reportern, dass zwar Fortschritte erzielt worden seien, aber "noch viel zu tun bleibt". Umerow bezeichnete die Gespräche als "schwierig, aber produktiv" und fügte hinzu, dass es demnach "greifbare Fortschritte auf dem Weg zu einem gerechten Frieden" gebe. In der Mitteilung wird er mit den Worten zitiert:
"Wir sind erneut dem amerikanischen Volk, der amerikanischen Führung und dem großartigen Team um Außenminister Steve Witkoff und Jared Kushner für ihre hervorragende Zusammenarbeit mit uns dankbar. Unser Ziel ist eine prosperierende, starke Ukraine."
30.11.2025 17:48 Uhr
17:48 Uhr
Florida: Gespräche zwischen USA und Ukraine haben begonnen
In Florida haben die Gespräche zwischen den US-Vertretern und Kiews Verhandlungsteam begonnen. Daran beteiligt sind US-Außenminister Marco Rubio, der Sondergesandte Steve Witkoff, sowie Jared Kushner, Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump.
Die ukrainische Delegation wird vom Chef des Sicherheitsrats, Rustem Umerow, geleitet, der bis Juli Verteidigungsminister war. Rubio erklärt in Florida, er rechne mit Fortschritten bei den Gesprächen hin zu einem möglichen Ende des Krieges. "Es geht nicht nur um Friedensabkommen. Es geht darum, einen Weg zu ebnen, der für die Ukraine Souveränität, Unabhängigkeit und Wohlstand bedeutet und deshalb erwarten wir, heute weitere Fortschritte zu erzielen", sagte Rubio.
Umerow erklärte auf der Plattform X, dass die Ukraine einen "gerechten Frieden" anstrebt. Sein Land wolle sich verlässliche und langfristige Sicherheitsgarantien sichern.
The meeting between the Ukrainian delegation and the American side on steps toward achieving a just peace has already begun in the United States.I remain in constant contact with the President of Ukraine. We have clear directives and priorities: safeguarding Ukrainian… pic.twitter.com/herwCpylWd
— Rustem Umerov (@rustem_umerov) November 30, 2025"Wir haben klare Richtlinien und Prioritäten: die Wahrung ukrainischer Interessen, die Sicherstellung eines substanziellen Dialogs und das Vorankommen auf der Grundlage der in Genf erzielten Fortschritte", erklärte Kiews Chefunterhändler.
14:50 Uhr
Kreml bestätigt Treffen zwischen Putin und Witkoff
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat Pläne über ein Treffen zwischen Präsident Wladimir Putin und Steve Witkoff bestätigt und konkretisiert.
Demnach wird Putin den US-Sondergesandten vor dem 4. bzw. 5. Dezember in Moskau empfangen, also noch vor seinem Staatsbesuch in Indien.
Bei dem Treffen soll der US-Friedensplan für den Ukraine-Konflikt besprochen werden. Witkoff wird Putin zudem über die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Washington und Kiew informieren, die am Sonntag in Florida stattfinden.
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