Nicht überall, wo Redefreiheit draufsteht, ist auch Redefreiheit drin. Das gilt auch für die Plattform X von Elon Musk, wo der Account von RT DE suspendiert wurde. Und weil das nicht so bleiben soll, starten wir hiermit den Aufruf an unsere Leser, dem US-Milliardär mal die Meinung zu sagen. Außerdem empfehlen wir euch die X-Kanäle unserer Autoren.
Symbolbild: RT-Videoprojektion "Wir gehen nicht weg" auf dem Gebäude der US-Botschaft in Moskau (26. September 2024)
Elon Musk betont stets, wie wichtig ihm die Rede- und Pressefreiheit ist. Doch ausgerechnet auf seiner eigenen Plattform X bleibt der Account von RT DE nach wie vor gesperrt.
Damit wollen wir uns nicht abfinden. Denn wie sich gezeigt hat – als unser Kanal im Januar auf X kurzzeitig verfügbar war und binnen einer Woche 17.000 Follower gewonnen hatte – haben unsere Leser und Zuschauer ein großes Interesse daran, unsere Stimme auch auf der Plattform von Elon Musk hören zu können.
Um der Forderung nach einer Aufhebung der Sperre Nachdruck zu verleihen, sollten möglichst viele Menschen dem US-Milliardär sagen, was sie darüber denken. Und damit kommt ihr ins Spiel, liebe Leser: Bitte konfrontiert Elon Musk auf X mit der Sperrung unseres Kanals, fragt ihn nach dem Grund und teilt ihm mit, was ihr davon haltet – am besten mit dem Hashtag #freeRTDE.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.