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Feuersbrunst auf Hawaii: Spekulationen um Einsatz zielgerichteter Energiewaffen

Der kanadische Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky analysiert den Multi-Milliarden-Dollar-Markt mit Energiewaffen. Die Waffen werden für militärische und für zivile Einsatzgebiete produziert. Es gebe Hinweise, dass diese Waffen auf Hawaii eingesetzt wurden.
Feuersbrunst auf Hawaii: Spekulationen um Einsatz zielgerichteter Energiewaffen© Guardian News, Screenshot https://www.youtube.com/watch?v=DiVaJXT4fr4

Der Handel mit Directed Energy Weapons (DEW), auf Deutsch zielgerichteten Energiewaffen, floriert. Im Jahr 2022 umfasste er ein Volumen von 5,3 Milliarden Dollar und soll bis 2027 auf 12,9 Milliarden ansteigen.

Wie der kanadische Ökonom Professor Michel Chossudovsky in seiner Analyse vom 17. August auf Globalresearch schreibt, wird dieser militärisch-industrielle Markt von sechs "Defense Contractors" (Rüstungsunternehmen) beherrscht, darunter Raytheon, Northrup Grunman, BAE Systems (plc), Boeing, Lockheed Martin und L3Harris Technologies. Eine detaillierte Analyse des Energiewaffenmarktes gebe es auf der Wirtschaftsanalyseplattform Marketsandmarkets.

Raytheon und BAE Systems seien im Auftrag der US-Luftwaffe an ENMOD-Technologien beteiligt sind. ENMOD ist die Abkürzung für Environmental Modification Techniques, auf Deutsch umweltverändernde Technologie. Solche Techniken sind gemäß der ENMOD-Konvention nach dem Völkerrecht verboten. Zu dem internationalen Abkommen heißt es auf Wikipedia:

"Die Konvention verbietet den Vertragsparteien gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt." 

Nichtsdestotrotz gebe es einen florierenden internationalen Markt. DEWs würden weltweit exportiert, erklärt Chossudovsky. Bei zielgerichteten Energiewaffen kämen unterschiedliche Technologien zum Einsatz: Hochenergielaser (Hel), Hochleistungs-Radiofrequenzwaffen, Schallwaffen, elektromagnetische Waffen. Dabei würde man zwischen tödlichen DEWs, welche hauptsächlich für militärische Zwecke verwendet würden und sogenannten "nicht tödlichen" und/oder "weniger tödlichen" gerichteten Energiewaffen unterscheiden. Letztere seien auch für sogenannte "Anwendungen im Bereich der inneren Sicherheit" vorgesehen.

Laut offiziellen Berichten hat eine Waldbrandkatastrophe auf der Hawaii-Insel Maui die verheerenden Schäden ausgelöst. Chossudovsky zufolge seien die Ursachen der Feuersbrunst auf Maui allerdings noch nicht geklärt. Bilder und Videos würden nahe legen, dass die Schäden nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen seien. Insbesondere verstörend sei es, dass viele Häuser völlig zerstört wurden, während die daneben stehenden Bäume keinerlei Schaden erlitten.

Daher fragt sich der Wirtschaftsexperte, ob auf Hawaii zielgerichtete Energiewaffen eingesetzt wurden? Dazu schreibt er:

"Die Befunde deuten darauf hin, dass möglicherweise zielgerichtete Energiewaffen (DEW) eingesetzt wurden (was noch nicht vollständig ermittelt werden konnte) und dass die Zerstörungen vorsätzlich erfolgten."

Auf Maui verloren tausende Familien ihre Häuser. Was man davon halten solle, so Chossudovsky, wenn unmittelbar nach der Katastrophe diesen Familien angeboten würde, ihr Land zu kaufen: "Können Sie sich vorstellen, eine Familie anzurufen, die gerade gesehen hat, wie ihr Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist, und ihr anzubieten, ihr Land unter dem Marktwert zu kaufen?"

Diese Anfragen gebe es laut dem Artikel von Michel Snyder: "Lahaina: Warum gibt es einen derartigen Kaufrausch bei den Immobilien, die während der Brände auf Hawaii niedergebrannt sind?", der am 17. August auf Global Research veröffentlicht wurde, in Hawaii offenbar gerade in großem Umfang. 

Mehr zum Thema - Wurde Maui für die Errichtung einer Smart-City-Insel mutwillig zerstört?

 

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