
Bill Gates wird positiv auf COVID-19 getestet

Bill Gates informierte am 10. Mai seine 58,8 Millionen Follower persönlich per Twitter über seinen positiven Coronatest:
"Ich bin positiv auf COVID getestet worden. Ich leide unter leichten Symptomen und folge dem Rat der Experten, mich zu isolieren, bis ich wieder gesund bin.
Ich habe das Glück, dass ich geimpft und aufgepäppelt bin und Zugang zu Tests und einer hervorragenden medizinischen Versorgung habe."
I'm fortunate to be vaccinated and boosted and have access to testing and great medical care.
— Bill Gates (@BillGates) May 10, 2022

Im Verlauf der Coronakrise tauchten regelmäßig Gerüchte in den sozialen Meiden auf, ob und wann sich Bill Gates, mittlerweile 66-jährig, womöglich hätte impfen lassen, um selbst seinen regelmäßigen Ermahnungen an die Menschen nachzukommen, die Impf-Aufforderungen von Politikern und Wissenschaftlern zu befolgen. Im Januar 2021 ließ er dann per Twitter mitteilen:
"Einer der Vorteile des 65. Lebensjahres ist, dass ich Anspruch auf den COVID-19-Impfstoff habe. Ich habe diese Woche meine erste Dosis erhalten und fühle mich großartig. Ich danke allen Wissenschaftlern, Studienteilnehmern, Aufsichtsbehörden und Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die uns an diesen Punkt gebracht haben."
One of the benefits of being 65 is that I’m eligible for the COVID-19 vaccine. I got my first dose this week, and I feel great. Thank you to all of the scientists, trial participants, regulators, and frontline healthcare workers who got us to this point. pic.twitter.com/67SIfrG1Yd
— Bill Gates (@BillGates) January 22, 2021
The world can make COVID-19 the last pandemic: https://t.co/b3bHaQ3eLrpic.twitter.com/wnKIfARZzh
— Bill Gates (@BillGates) May 1, 2022
Seit Mai wirbt der Milliardär weltweit für sein aktuelles Buch mit dem Titel: "Wie kann die nächste Pandemie verhindert werden?"
Mehr zum Thema - Indien stoppt verpflichtende COVID-19-Impfung und kritisiert WHO-Methodik für Corona-Sterbezahlen
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.