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Dokumentation zum Ukraine-Krieg: Wie kam es dazu und wer profitiert davon?

Rund 30 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Ukraine herrscht dort Krieg. Russische Truppen sind ins Land einmarschiert. Der russische Regisseur Nikita Michalkow hat sich in einer Sondersendung mit den Hintergründen des bewaffneten Konflikts beschäftigt.
Dokumentation zum Ukraine-Krieg: Wie kam es dazu und wer profitiert davon?

In einer Sonderausgabe seiner Sendung Bessogon TV beschäftigt sich der bekannte russische Filmregisseur und Produzent Nikita Michalkow mit dem Krieg in der Ukraine. Indem der Regisseur die Ereignisse in chronologischer Abfolge nachzeichnet, versucht er die Hintergründe des jetzigen Konflikts näher zu beleuchten. Michalkow geht hierbei zwei Fragen nach: Warum kam es dazu – und wer profitiert davon?

Vor rund 30 Jahren erlangte die Ukraine ihre Unabhängigkeit. Michalkow versucht, die politischen Einflüsse seither und die Entwicklung des Klimas in der Gesellschaft in Bezug auf Russland und die Rolle des russischsprachigen Teils der Bevölkerung im Land aufzuzeigen.

Am 9. März hatte die russische Botschaft in Deutschland diese Dokumentation auf ihrer YouTube-Seite veröffentlicht. Das entsprechende Video ist mittlerweile jedoch von der Plattform entfernt worden. Ein Krieg ist in keinster Weise zu rechtfertigen, jedoch sollten die Sichtweisen und Sicherheitsbedenken aller Staaten bekannt sein und ernst genommen werden, um eine Grundlage für diplomatische Verhandlungen und einen langfristigen Frieden zu schaffen. Zum besseren Verständnis der russischen Perspektive und der geschichtlichen Hintergründe des Ukraine-Krieges haben wir die Dokumentation ins Deutsche übersetzt.

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