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Liveticker Ukraine-Krieg – TASS: Kiew verliert seit Anfang Juni mehr als 21.000 Soldaten

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – TASS: Kiew verliert seit Anfang Juni mehr als 21.000 Soldaten© Michael Sorrow/Anadolu via Getty Images
  • 17.06.2026 08:01 Uhr

    08:01 Uhr

    TASS: Kiew verliert seit Anfang Juni mehr als 21.000 Soldaten

    Die ukrainische Armee musste im Zeitraum vom 1. bis 16. Juni einen Verlust von etwa 21.405 Soldaten in der Zone der militärischen Sonderoperation hinnehmen. Dies geht aus den Berechnungen von TASS auf Grundlage der täglichen Berichte des russischen Verteidigungsministeriums hervor. Die schwersten Verluste erlitten die ukrainischen Streitkräfte in den Operationsbereichen der Truppenverbände Mitte und Ost.

    Im vergangenen Monat, vom 2. bis 16. Mai, beliefen sich die Verluste der ukrainischen Truppen auf etwa 16.230 Soldaten. Vom 17. bis 31. Mai. musste das ukrainische Militär etwa 17.620 Kämpfer einbüßen.

  • 07:22 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 150 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr zwischen 20:00 Uhr am 16. Juni und 07:00 Uhr am 17. Juni insgesamt 157 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kaluga, Kursk, Tula, Orjol, Smolensk, Lipezk, Twer, Rjasan, Rostow, Astrachan, den Regionen Krasnodar und Moskau, der Republik Krim sowie den Gewässern des Schwarzen Meeres zerstört.

  • 16.06.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:57 Uhr

    Russische Drohnenpiloten eliminieren Ziele entlang der Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Ost, West und Mitte im Einsatz. Bei Angriffen im Gebiet Saporoschje setzten sie die Stoßtrupps ukrainischer Armee außer Gefecht. An der Front bei Dobropolje in der Volksrepublik Donezk (DVR) wurden Stützpunkte, Roboterkomplexe und Fahrzeuge zerstört.  

  • 21:46 Uhr

    Medwedew nach Haager Schiedsspruch: Russland muss Kiews Armee "weiter zerschlagen"

    Nach dem Haager Schiedsspruch fordert Dmitri Medwedew weitere Angriffe auf die ukrainischen Streitkräfte und deren Flotte. Die Ukraine ignoriere internationales Recht und verstehe nur "die Sprache der Gewalt", erklärte der Vizechef des Sicherheitsrates.

    Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 21:43 Uhr

    Weitere ukrainische Angriffe auf Grenzgebiet Brjansk gemeldet

    Das ukrainische Militär hat am Dienstag einen Rettungswagen und ein weiteres ziviles Fahrzeug im Grenzgebiet Brjansk gezielt mit Drohnen angegriffen. Nach Angaben der lokalen Behörden erlitten fünf Menschen Verletzungen. Die Betroffenen werden derzeit medizinisch versorgt.

  • 21:35 Uhr

    Erneute Angriffe aus der Ukraine auf Ortschaften im Gebiet Belgorod

    Ukrainische Kämpfer haben am Dienstagnachmittag (Ortszeit) ein weiteres Mal drei Orte im russischen Grenzgebiet Belgorod mit Drohnen angegriffen. Nach Angaben des lokalen Krisenstabs erlitten infolgedessen fünf Zivilisten Verletzungen unterschiedlicher Schwere und mussten medizinisch versorgt werden.  

    Wie es heißt, entstanden durch die Drohnenattacken Sachschäden an vier zivilen Fahrzeugen, einer Garage und einem Wohngebäude.

  • 21:20 Uhr

    Russische Artilleristen nehmen den Gegner entlang der Front ins Visier (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriebesatzungen in den Gebieten Charkow und Saporoschje im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Personal, getarnte Drohnenleitstellen und Erdbunker der ukrainischen Truppen mithilfe der Geschütze Msta-S und Msta-B außer Gefecht.

  • 21:04 Uhr

    Ukrainische Drohne zerstört Wohngebäude im Gebiet Saporoschje

    Das ukrainische Militär hat weitere Verbrechen gegen Zivilisten im Raum Saporoschje begangen. Am Dienstagnachmittag (Ortszeit) ist ein Wohnviertel in der Ortschaft Kuibyschewo mit einer Drohne angegriffen worden. Dies gibt Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram bekannt. Laut dem Beamten wurden drei Gebäude erheblich beschädigt.

    "Glücklicherweise gab es keine Todesopfer oder Verletzten", schreibt Balizki in seinem Post.

    Die zuständigen Dienste sind vor Ort im Einsatz. Das Ausmaß der Sachschäden werde ermittelt, so Balizki weiter. Den betroffenen Hausbesitzern werde Hilfe geleistet.

  • 20:42 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 14 Uhr bis 29 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 40 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Woronesch, Lipezk, Rjasan, Tula, über der Region Krasnodar, der Republik Krim und den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Dienstag Starrflüglerdrohnen ein.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.