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Liveticker Ukraine-Krieg – Kiew greift erneut Zivilbevölkerung in der LVR an: Tote und Verletzte

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Kiew greift erneut Zivilbevölkerung in der LVR an: Tote und VerletzteQuelle: Sputnik © Jewgeni Bijatow/RIA Nowost
  • 27.05.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:45 Uhr

    Wie der Staat, so die Helden – die Ukraine und ihr faschistischer Todeskult

    Seit im Jahr 2014 in der Ukraine mithilfe offener Nazis und Faschisten eine Regierung westlicher Marionetten an die Macht geputscht wurde, wurde auch das Gedankengut dieser Kräfte zur offiziellen Staatsideologie. Damit tritt der Todeskult dieser Leute nicht nur überdeutlich zutage – sondern wird letztlich auch zum Ende dieses Regimes führen.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:30 Uhr

    Kriegsreporter: NATO-Ausbilder bei Angriffen auf ukrainische Militärziele nahe Kiew getroffen

    Der russische Kriegsreporter Alexander Sladkow hat über Angriffe auf mehrere Einrichtungen der ukrainischen Streitkräfte in der Stadt Browary bei Kiew berichtet.

    Seinen Angaben zufolge wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden ein Gefechtsstand, ein Aufklärungszentrum und ein Ausbildungszentrum für Drohnenpiloten getroffen. In Letzterem sollen sich auch NATO-Ausbilder aufgehalten haben. Zudem sei ein Zentrum für die Ausbildung von Sabotageeinheiten angegriffen worden, an dem Spezialisten des Bündnisses beteiligt waren.

    Sladkow erklärte außerdem, dass russische Kampfdrohnen derzeit in allen Truppengruppierungen aktiv im Einsatz seien.

  • 21:11 Uhr

    Poljanski: Mehrere europäische Staaten öffnen Luftraum für ukrainische Drohnen

    Russland verfügt eigenen Angaben zufolge über Informationen, wonach mehrere europäische Staaten ihren Luftraum für den Flug ukrainischer Drohnen geöffnet haben. Dies erklärte der stellvertretende russische UN-Botschafter und Vertreter Russlands bei der OSZE, Dmitri Poljanski. Im Gespräch mit dem Fernsehsender RT sagte er:

    "Uns ist außerdem bekannt, dass einige europäische Länder ihren Luftraum für Flüge gegen Russland gerichteter Drohnen zur Verfügung stellen."

  • 21:00 Uhr

    Nebensja über Kiewer Blutbad in Berufsschule: "Selenskij tötet seine eigenen ehemaligen Landsleute"

    Am Dienstag hat der ständige UN-Vertreter Russlands auf einer Pressekonferenz die Sitzung des UN-Sicherheitsrats vom 22. Mai 2026 rekapituliert, in der er seine westlichen Kollegen fragte, ob sie ihr Leugnen und Verharmlosen des ukrainischen Angriffs auf eine Berufsschule in Starobelsk (LVR) nicht zu Scham bewegt. Zumal die meisten Opfer des vorsätzlichen Angriffs Minderjährige waren.

    Nebensjas dänische Amtskollegin Christina Markus Lassen antwortete, ohne zu zögern: "Nein, wir schämen uns nicht." Diese Antwort ist laut dem russischen Diplomaten "zum Symbol für den moralischen Verfall der europäischen Diplomatie geworden".

    "Der Zynismus, den bestimmte westliche Delegationen an den Tag legten, war wirklich erschütternd", kommentierte er weiter auf seiner Pressekonferenz.

    Das Blutbad an den Kindern und Jugendlichen in der Berufsschule Starobelsk ist laut Nebensja "die Rache Kiews an den Menschen der Volksrepublik Lugansk, die sich für Russland entschieden haben. Selenskij tötet tatsächlich seine eigenen ehemaligen Landsleute."

    "Er rottet seine ehemaligen Mitbürger aus, weil sie sich weigern, unter seiner neonazistischen Herrschaft zu leben", konstatierte er außerdem.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 20:40 Uhr

    Mobilisierte Ukrainer töten Polizeikapitän in Sumy

    In Sumy haben mobilisierte Soldaten der ukrainischen Streitkräfte den Polizeikapitän Juri Sidortschuk getötet. Dies teilte ein Vertreter russischer Sicherheitsstrukturen der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit. Den Angaben zufolge versuchen die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden, den Tod des Offiziers als Folge von Kampfhandlungen darzustellen. Zugleich betonte der Vertreter, der Polizist habe eine Schussverletzung in einem rückwärtigen Gebiet erlitten.

  • 20:22 Uhr

    Dmitrijew zu Problemen der ukrainischen Luftabwehr: "Frieden ist immer die beste Strategie"

    Kirill Dmitrijew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds und Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit, hat der Ukraine angesichts des Mangels an Raketen für die Luftabwehr geraten, sich auf eine friedliche Lösung des Konflikts zu konzentrieren. Er schrieb im sozialen Netzwerk X:

    "Wenn die Ukraine unter einem akuten Mangel an Abfangraketen leidet, sollte sie sich vielleicht besser auf Frieden konzentrieren statt auf Provokationen und eine weitere Eskalation des Konflikts. Frieden ist immer die beste Strategie."

    Zuvor hatten ukrainische Medien berichtet, der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij habe US-Präsident Donald Trump in einem Schreiben um zusätzliche Lieferungen von Luftabwehrsystemen und Raketen gebeten. Hintergrund seien zunehmende Munitionsengpässe bei den ukrainischen Streitkräften.

  • 20:10 Uhr

    EU-Abgeordneter fordert Tribunal gegen Selenskij nach Angriff auf Starobelsk

    Der slowakische Europaabgeordnete Ľuboš Blaha hat erklärt, der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij gehöre wegen des Angriffs auf das Studentenwohnheim in Starobelsk vor ein Militärtribunal. Er schrieb am Mittwoch auf Telegram:

    "Wenn jemand Kriegsverbrechen begeht, für die er vor ein Militärtribunal gestellt werden sollte, dann ist es Selenskij."

    Weiter erklärte der EU-Abgeordnete:

    "Man muss sich nur ansehen, wie er die Tötung von 21 Schülern in Starobelsk zugelassen hat und wie er Bandera-Anhänger verherrlicht."

  • 19:40 Uhr

    "Schande und Schmach": Sacharowa über Weigerung japanischer Presse, nach Starobelsk zu reisen

    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Dienstag, dem 26. Mai 2026, japanische Journalisten verurteilt, die sich geweigert hatten, nach dem ukrainischen Angriff auf die Berufsschule und das Wohnheim nach Starobelsk (LVR) zu reisen. Die Sprecherin bezeichnete diese Entscheidung als "Schande". Sacharowa fügte hinzu, dass die russische Seite bereit sei, bei Bedarf eine gesonderte Reise nach Starobelsk für japanische Journalisten zu organisieren.

    "Ich weiß nicht, wie es in Japan ist, aber ich weiß, wie es bei uns ist – alle Kinder sind unsere Kinder."

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 19:19 Uhr

    Peskow: EU simuliert Gesprächsbereitschaft, drängt aber auf Fortsetzung des Krieges

    Der Kreml wirft der Europäischen Union vor, im Ukraine-Konflikt nur Verhandlungsbereitschaft vorzutäuschen, in der Praxis aber eine Fortsetzung der Kämpfe zu fördern. Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, vor Journalisten:

    "Diese Diskussionen über Verhandlungen sind eine akademisch anmutende Debatte. Dieses Vorgehen zielt jedoch nur darauf ab, weiter Druck auszuüben, damit die Ukrainer weiterkämpfen und sich mit niemandem einigen. Das ist die Realität."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.