International

Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: Hantavirus breitet sich unter ukrainischen Kämpfern aus

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: Hantavirus breitet sich unter ukrainischen Kämpfern aus© Urheberrechtlich geschützt
  • 18.05.2026 09:50 Uhr

    09:50 Uhr

    Außenministerium: Moskau erhält keine Signale aus Kiew bezüglich einer neuen Verhandlungsrunde

    Moskau habe noch keine Signale aus Kiew bezüglich der Bereitschaft zu einer neuen Verhandlungsrunde zur Lösung des Konflikts erhalten, sagte Russlands stellvertretender Außenminister Michail Galusin gegenüber der Zeitung Iswestija.

    Zur Schaffung der Voraussetzungen für effektive Verhandlungen müsse Wladimir Selenskij den ukrainischen Streitkräften befehlen, "das Feuer einzustellen und das Gebiet des Donbass und der russischen Regionen zu verlassen", betonte der Diplomat.

    "Dann wird es möglich sein, zur Erörterung konkreter Parameter für einen wirklich umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden überzugehen. Das wird kein einfacher Verhandlungsprozess sein, aber wir sind darauf vorbereitet."

    Galusin wies jedoch darauf hin, dass derzeit "aktiv an der Lösung humanitärer Aufgaben gearbeitet wird". Es handele sich um den Austausch von Kriegsgefangenen, die Rückkehr von Zivilisten und die Zusammenführung von Familien, vor allem von Kindern mit ihren Eltern.

  • 08:52 Uhr

    Medien: Hantavirus breitet sich unter ukrainischen Kämpfern im Gebiet Sumy aus

    Das Hantavirus breitet sich in den ukrainischen Streitkräften im Gebiet Sumy aus, wie russische Sicherheitsdienste der Nachrichtenagentur TASS mitteilten.

    "Am Frontabschnitt Sumy begünstigen Nagetiere, mangelnde Hygiene und ein geschwächtes Immunsystem die Ausbreitung des Hantavirus in ukrainischen Stellungen. Diese Information wurde von der Kiewer Ärztin Irina Semjonowa bestätigt, die erklärte, dass das Hantavirus unter den Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte an der Front bei Sumy weit verbreitet sei."

  • 08:14 Uhr

    Söldner aus Japan, Irland und Norwegen kämpfen für Kiew

    Ausländische Söldner aus Japan, Irland, Norwegen und den Niederlanden nehmen aufseiten der ukrainischen Streitkräfte an den Kämpfen teil. Dies meldete Rodion Miroschnik, der für die Verbrechen des Kiewer Regimes zuständige Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, gegenüber RIA Nowosti.

    "Derzeit finden wir zahlreiche Hinweise auf eine große Zahl von Menschen, die aus Lateinamerika gekommen sind, deren Reisekosten von Rekrutierungsfirmen übernommen wurden. Sie haben einen Vertrag unterzeichnet, wurden mit den ukrainischen Streitkräften in Kontakt gebracht und haben eine Ausbildung absolviert. Das beschränkt sich nicht nur auf Lateinamerika. Es handelt sich um mehrere Länder, darunter Japan, Irland, Norwegen und die Niederlande. Es gibt Afrikaner und Asiaten."

  • 07:33 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 50 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden zwischen 21:00 Uhr am 17. Mai und 07:00 Uhr Moskauer Zeit am 18. Mai über den Gebieten Belgorod, Woronesch, Kursk, Orjol, Rostow, Tula, der Region Krasnodar, der Republik Krim sowie den Gewässern des Asowschen Meeres zerstört.

  • 17.05.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 20:59 Uhr

    Sacharowa bezeichnet ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau als Terror – Inder unter den Toten

    Der ukrainische Drohnenangriff auf die Moskauer Agglomeration in der Nacht zum Sonntag war einer der schwersten und massivsten seit Langem. Drei Menschen, darunter ein indischer Staatsbürger, wurden dabei getötet. Maria Sacharowa hat den Angriff als Terroranschlag bezeichnet, für den die EU mitverantwortlich sei.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 20:49 Uhr

    DVR: Ein Toter, mehrere Verletzte an einem Tag wegen ukrainischer Angriffe

    Am Sonntag ist ein Einwohner der Donezker Volksrepublik (DVR) durch ukrainische Angriffe ums Leben gekommen, erklärt der Chef der Region, Denis Puschilin. Der Mann des Jahrgangs 1993 wurde beim Drohnenangriff nordöstlich von Gorlowka getötet. Darüber hinaus wurden vier Zivilisten verletzt, sie erhalten medizinische Hilfe.

  • 20:29 Uhr

    Erneut ukrainische Drohnen über Russland abgefangen

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben 36 Drohnen der Ukraine zerstört. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden die Flugziele über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Nowgorod, Rostow, Smolensk und Moskau sowie über der Region Krasnodar, der Teilrepublik Krim und dem Asowschen Meer vom Himmel geholt. Alle unbemannten Flugzeuge wurden zwischen 14 und 21 Uhr Moskauer Zeit neutralisiert.

  • 20:14 Uhr

    DVR: Russische Truppen rücken in Konstantinowka vor

    Russische Truppen haben die Kontrollzone südlich von Konstantinowka in der Donezker Volksrepublik (DVR) erweitert und sind im Westen der Stadt vorgerückt, gibt der Chef der Region, Denis Puschilin, bekannt. Kampfhandlungen würden im Industriegebiet und um den Bahnhof fortgesetzt.

    Die Befreiung von Nikolajewka ermöglicht der russischen Armee, eine Ostflanke zur Einkesselung von Konstantinowka zu schaffen, betont Puschilin.

    Das russische Verteidigungsministerium hatte am Donnerstag über die Befreiung der Ortschaft Nikolajewka in der DVR berichtet.

  • 19:44 Uhr

    AKW Saporoschje: Kiews Truppen nehmen Umspannwerk und Transportdienst ins Visier

    Das Atomkraftwerk Saporoschje meldet erneut ukrainische Drohnenangriffe. Laut einer Mitteilung wurde ein unbemanntes Flugzeug im Anflug auf das Umspannwerk "Raduga" neutralisiert. Es gab keine Detonation, die Anlage wurde nicht beschädigt.

    Außerdem geriet der Transportdienst des AKW unter Beschuss. Dabei wurden das Gebäude und einige Busse beschädigt.

    Im Ergebnis der beiden Angriffe gab es keine Verletzten, der Betrieb des AKW wurde nicht beeinträchtigt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.