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Liveticker Ukraine-Krieg: Mehrere Opfer bei Kiews Drohnenangriff auf Markt im Gebiet Saporoschje

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Mehrere Opfer bei Kiews Drohnenangriff auf Markt im Gebiet SaporoschjeQuelle: Sputnik © Natalja Selewjorstowa
  • 3.07.2026 12:15 Uhr

    12:15 Uhr

    Drohnenangriff auf Markt im Gebiet Saporoschje: Fünf Tote und 18 Verletzte

    Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Markt in der Stadt Tokmak wurden fünf Menschen getötet und mindestens 18 weitere verletzt. Dies berichtete Jewgeni Balizki, der Gouverneur des Gebiets Saporoschje.  

    "Es ist bereits bekannt, dass bei einem gezielten Angriff des Gegners auf den Stadtmarkt von Tokmak fünf Einwohner ums Leben gekommen sind. Weitere 18 Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrads. Es werden weiterhin Verletzte eingeliefert."

    "Das ist ein Schlag gegen das friedliche Leben, gegen die Menschen, die gekommen sind, um Lebensmittel einzukaufen. Die Verantwortung für diese Tragödie liegt bei denen, die bewusst zivile Ziele angreifen".

    Swetlana Petrenko, die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, teilte mit, dass die Behörde ein Strafverfahren wegen eines Terroranschlags bereits eingeleitet hat.

  • 11:50 Uhr

    Ukrainische Drohnenleitstellen im Gebiet Dnjepropetrowsk zerstört

    Russische Drohnenpiloten haben gegnerische Drohnenleitstellen im Gebiet Dnjepropetrowsk außer Gefecht gesetzt, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.

    "Im Gebiet Dnjepropetrowsk haben die Drohneneinheiten des Truppenverbandes Ost Drohnenleitstellen der ukrainischen Streitkräfte entdeckt. Dort befanden sich Drohnenpiloten, Kommunikationsmittel, Antennen und Drohnensteuerungstechnik. Die identifizierten Ziele wurden mit FPV-Drohnen und Starrflüglerdrohnen vom Typ Molnija angegriffen."

  • 11:00 Uhr

    Gouverneur: Mehrere Opfer bei Kiews Drohnenangriff auf Markt im Gebiet Saporoschje

    Eine ukrainische Drohne hat einen Markt in der Stadt Tokmak im Gebiet Saporoschje angegriffen. Dies teilte Jewgeni Balizki, der Gouverneur der Region, mit. 

    "In der Stadt Tokmak hat eine Drohne während eines gezielten Angriffs auf die zivile Infrastruktur einen Markt getroffen. Es gibt Tote und Verletzte. Die Verletzten wurden umgehend von Rettungswagen in das zentrale Bezirkskrankenhaus von Tokmak gebracht, wo sie die notwendige medizinische Versorgung erhalten. "

    Balizki betonte, dass der Angriff noch andauert.

  • 10:37 Uhr

    LVR: Behörden melden Opfer bei Drohnenangriff auf Fahrzeug

    Eine ukrainische Drohne hat einen GAZelle-Kleintransporter auf der Autobahn Starobelsk-Belowodsk in der Volksrepublik Lugansk angegriffen, wie Leonid Passetschnik, der Leiter der Region, mitteilte. Infolge der Attacke gibt es Opfer. 

    "Heute Morgen hat eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte auf der Autobahn Starobelsk-Belowodsk einen GAZelle-Kleintransporter angegriffen, der Produkte einer Butterfabrik beförderte. Ein 50-jähriger Mann erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Ein 39-jähriger Mann wurde verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert."

  • 09:58 Uhr

    Gebiet Kursk: Auto mit Verwaltungsbeamten auf eine Mine gefahren

    Ein Fahrzeug mit Verwaltungsbeamten des Bezirks Rylsk ist heute Morgen auf eine Mine gefahren, wie der Gouverneur des Gebiets Kursk, Alexander Chinstein, auf Telegram mitteilte. Der Sprengsatz wurde ferngezündet. Infolge der Attacke wurde der Bezirksleiter Wladimir Kowaltschuk verletzt: Er erlitt eine Minenexplosionsverletzung und Splitterverletzungen an den Beinen. Er wird ins Krankenhaus in Kursk gebracht. Der Fahrer erlitt eine Bauchverletzung und Splitterverletzungen am Oberschenkel. Er wird im Krankenhaus in Rylsk operiert.

    Zwei weitere Beamte, die sich zum Zeitpunkt der Explosion am Eingang des Gebäudes befanden, wurden ebenfalls verletzt und ins Krankenhaus in Rylsk eingeliefert.

  • 09:12 Uhr

    Fast 80 Drohnen binnen 24 Stunden über Gebiet Kursk abgeschossen

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Gebiets Kursk, wurden im Laufe des Tages 42 Geschosse auf die Region abgefeuert. Die Luftabwehrkräfte haben 77 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen eliminiert. Zudem haben die Drohnen das Gebiet achtmal durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen.

    Infolge der Attacken wurde ein ziviler Einwohner verletzt. 

    Zu Schaden kam ein Privathaus. Ein weiteres Privathaus und ein Fahrzeug sind abgebrannt.

  • 08:37 Uhr

    Galusin: Kiews Kuratoren denken nur an Einfrieren der Kampfhandlungen

    Die Kuratoren des Kiewer Regimes denken nur an ein Einfrieren der Kämpfe, um Zeit für die Stärkung ukrainischer Truppen zu gewinnen, sagte Russlands stellvertretender Außenminister Michail Galusin gegenüber RIA Nowosti.

    "Kiew hat heute keine Entscheidungsfreiheit. Es gibt nur das weiter, was seine Kuratoren ihm sagen. Sie denken nur daran, wie man die Kampfhandlungen 'einfrieren' kann, um Zeit zu gewinnen, um die ukrainischen Streitkräfte zu stärken und ihre Truppen umzugruppieren."

    Moskau brauche jedoch eine Lösung, die einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden in der Region bringe, indem die Ursachen des Ukraine-Konflikts beseitigt werden, betonte der Diplomat.

  • 07:59 Uhr

    Experte: Den ukrainischen Truppen droht Einkesselung bei Slawjansk in DVR

    Die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die in Nikolajewka bei Slawjansk in der DVR stationiert sind, könnten bald umzingelt werden, nachdem sie die Kontrolle über die Ortschaft Piskunowka verloren haben. Dies erklärte der Militärexperte Andrei Marotschko gegenüber TASS. Er merkte an, dass das russische Militär von den zuvor befreiten Siedlungen Rai-Alexandrowka, Piskunowka und Kaleniki vorrücken. 

    "Die ukrainische Gruppierung in Nikolajewka könnte nun praktisch eingekesselt sein. Wenn unsere Truppen an diesem Abschnitt weiter vorrücken, werden wir alle gegnerischen Befestigungen umgehen und sie von hinten angreifen."

  • 07:17 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 150 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete am Morgen, dass die Luftabwehr insgesamt 155 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Twer, Tula, Smolensk, Kaluga, Belgorod, Brjansk, Kursk, Rostow, den Regionen Krasnodar und Moskau, der Republik Krim sowie den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.

  • 2.07.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.