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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 25 gegnerische Drohnen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 25 gegnerische DrohnenQuelle: Sputnik © STANISLAW KRASSILNIKOW
  • 22.03.2026 07:30 Uhr

    07:30 Uhr

    Ukrainische Drohnen greifen Siedlung im russischen Grenzgebiet Brjansk an: Mann verletzt

    Gouverneur Alexander Bogomas meldet auf der Plattform Telegram zwei Attacken der ukrainischen Streitkräfte auf das russische Grenzgebiet Brjansk. Demnach habe die russische Luftabwehr in den frühen Morgenstunden über der Region ein unbemanntes Luftfahrzeug zerstört. Dabei sei niemand verletzt worden. Es seien keine Sachschäden entstanden. Später habe das ukrainische Militär die Siedlung Satschkowitschi mit FPV-Drohnen attackiert. Der Angriff habe demnach einer Farm des Agrarkonzerns Miratorg gegolten. Ein Mitarbeiter des Landwirtschaftsbetriebs sei verletzt worden. Jetzt werde der Mann in einem Krankenhaus versorgt.

  • 07:02 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 25 ukrainische Drohnen

    Russlands Verteidigungsministerium meldet am Sonntagmorgen auf der Plattform Telegram weitere Versuche der ukrainischen Streitkräfte, Objekte in Russland mit Drohnen anzugreifen. Demnach habe die russische Luftabwehr in der vergangenen Nacht 25 unbemannte Luftfahrzeuge des Gegners abgeschossen. Die Drohnen seien über dem Großraum Moskau, den Gebieten Wladimir, Belgorod, Kursk, Tula, Rjasan, Rostow, Woronesch und Brjansk sowie über dem Schwarzen Meer unschädlich gemacht worden. Weitere Einzelheiten teilt das Ministerium nicht mit.

  • 21.03.2026 20:01 Uhr

    20:01 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 19:59 Uhr

    Russische Drohnen treffen an gesamter Front ihre Ziele zuverlässig (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Nord, Ost und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Personal, Kampfgerät, Funkrelaisstationen, Drohnenleitstellen sowie unbemannte Fluggeräte der ukrainischen Armee außer Gefecht.

  • 19:38 Uhr

    Ukrainisches Militär setzt Drohnenterror gegen russische Gebiete fort

    In der Zeitspanne von 14 Uhr bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 71 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Kursk, Belgorod, Orjol, Twer, Tula, Brjansk, Wladimir, Rjasan und der Republik Krim zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Samstag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 19:18 Uhr

    TASS: Ukrainische Streitkräfte evakuieren Kinder unter Zwang aus Slawjansk, ohne Details zu nennen

    Ukrainische Soldaten evakuieren Kinder zwangsweise aus Slawjansk in der Volksrepublik Donezk (DVR), ohne zuvor festzulegen, wohin oder zu wem sie gebracht werden sollen. Die Nachrichtenagentur TASS berichtet dies unter Verweis auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Die zuvor von den ukrainischen Behörden angekündigte Zwangsevakuierung habe bereits mehrere Skandale ausgelöst, teilt die Quelle mit. Es habe sich herausgestellt, dass die Kinder im Grunde "ins Nirgendwo" gebracht würden.

    Das Einzige, was die ukrainischen Sozialarbeiter täten, sei, zu versuchen, entfernte Verwandte der Jungen und Mädchen ausfindig zu machen, um sie diesen zu übergeben.

  • 18:54 Uhr

    Russische Artillerie nimmt gegnerische Stellungen entlang der Front auseinander (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleristen der Truppenverbände Nord und Ost in den Gebieten Charkow und Saporoschje im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie mithilfe von Geschützen Gwosdika (dt.: Nelke) und Akazija (dt: Akazie) gegnerische Stellungen und Stützpunkte.  

  • 18:20 Uhr

    Medienbericht: Kiew stuft getötete Soldaten als Deserteure ein

    Die nach NATO-Standards aufgestellte 47. separate mechanisierte Brigade der ukrainischen Streitkräfte setzt die im Militär allgemein anerkannte Praxis fort. Dies bedeutet, dass ukrainische Soldaten, die in Kämpfen mit dem russischen Truppenverband Nord getötet wurden, als Deserteure eingestuft werden. So ist Mitte Februar nahe Junakowka im Gebiet Sumy fast die gesamte 6. Kompanie der Brigade "spurlos verschwunden". Die Nachrichtenagentur TASS berichtet dies unter Berufung auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

  • 17:48 Uhr

    Todesopfer bei ukrainischer Drohnenattacke im Gebiet Brjansk gemeldet

    Die ukrainischen Einheiten griffen am Samstagmachmittag (Ortszeit) das Dorf Demjanki mit Drohnen an. Dies gibt der Gouverneur des Gebiets Brjansk Alexander Bogomas bekannt.

    "Das Kiewer Regime begeht weiterhin unmenschliche Verbrechen gegen Zivilisten", schreibt der Beamte auf Teleram. "Leider kam bei dem barbarischen Angriff ein Zivilist ums Leben." Die Behörden leisteten der Familie des Todesopfers jegliche notwendige Unterstützung und finanzielle Hilfe, fügt Bogomas hinzu.

    Ferner teilt der Gouverneur mit, ein Nebengebäude und ein Traktor seien durch den Angriff beschädigt worden. Die zuständigen Dienste seien vor Ort im Einsatz.

  • 17:15 Uhr

    Russische Kampfjets greifen gegnerischen Stützpunkt an (Video)

    Su-25-Kampfflugzeuge der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte zerstörten bei einem Einsatz im Operationsgebiet des Truppenverbands Süd einen Stützpunkt der ukrainischen Armee. Das russische Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.