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Liveticker Ukraine-Krieg: Über 180 Zivilisten wurden binnen einer Woche Opfer ukrainischer Angriffe

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Über 180 Zivilisten wurden binnen einer Woche Opfer ukrainischer AngriffeQuelle: Sputnik © Pawel Lissizyn
  • 10.03.2026 08:04 Uhr

    08:04 Uhr

    Über 180 Zivilisten wurden binnen einer Woche Opfer ukrainischer Angriffe

    Binnen einer Woche wurden 183 Zivilisten, darunter auch Kinder, Opfer der Attacken der ukrainischen Armee. Dies erklärte Rodion Miroschnik, der für die Verbrechen des Kiewer Regimes zuständige Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, gegenüber TASS.

    "In der vergangenen Woche erlitten 153 Zivilisten bei dem Beschuss der Nazis Verletzungen, darunter neun Minderjährige. 30 Menschen wurden getötet, darunter ein Minderjähriger. Unter den Opfern gibt es ganze Familien. In der DVR wurde eine Familie von vier Menschen, darunter ein siebenjähriger Junge, bei einem Drohnenangriff getötet. Im Gebiet Saporoschje kamen die Eltern ums Leben, ihr sechsjähriger Sohn erlitt Verletzungen."

    Miroschnik präzisierte, dass die meisten Zivilisten durch feindliche Angriffe in den Regionen Belgorod, Cherson und Saporoschje sowie in der DVR verletzt wurden. Darüber hinaus waren Angriffe ukrainischer Kampfdrohnen die häufigste Todes- oder Verletzungsursache (etwa 82 Prozent der Fälle).

    Insgesamt hätten die ukrainischen Streitkräfte in den vergangenen sieben Tagen fast 3.600 Geschosse auf Russlands Territorium abgefeuert, so Miroschnik.

  • 07:35 Uhr

    Gebiet Belgorod meldet Tote und Verletzte nach ukrainischen Attacken

    Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, wurden zwei Menschen infolge der ukrainischen Angriffe getötet, 19 weitere erlitten Verletzungen.

    "Das Wochenende ist vorbei. Es war ein sehr schwieriges Wochenende für die Region Belgorod. 19 Menschen wurden verletzt, zwei Menschen starben."

  • 07:10 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehrere ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 17 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Republik Krim – neun,
    • Gebiet Belgorod – fünf,
    • Gebiet Kursk – drei.
  • 9.03.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Gebiet Saporoschje: Ukrainische Streitkräfte greifen Bus mit jungen Sportlern an

    Ukrainische Drohnen haben im Gebiet Saporoschje einen Bus mit Jugendlichen angegriffen, wie Gouverneur Jewgeni Balizki mitteilte. Auf seinem Kanal auf der Plattform MAX schrieb er:

    "Feindliche Drohnen haben eine Tankstelle im Stadtbezirk Tokmak angegriffen. […] Splitter beschädigten einen Schulbus mit Kindern, die von einem Sportwettkampf zurückkamen."

    Drei Jugendliche der Jahrgänge 2011, 2012 und 2013 sowie ihr Trainer wurden verletzt. Alle Verletzten werden derzeit im Krankenhaus behandelt.

  • 21:28 Uhr

    Gebiet Brjansk: Zivilist bei Angriff ukrainischer Streitkräfte verletzt

    Bei einem Mörserangriff der ukrainischen Streitkräfte im Dorf Belaja Berjoska im Gebiet Brjansk wurde ein Zivilist verletzt, wie der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, mitteilte. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:

    "Ukrainische Nazis haben das Dorf Belaja Berjoska im Bezirk Trubtschewsk mit Mörsern beschossen. Leider wurde dabei ein Zivilist verletzt."

    Der Gouverneur fügte hinzu, dass ein Wohngebäude beschädigt wurde und Rettungskräfte im Einsatz seien.

  • 20:42 Uhr

    Einstündiges Telefonat: Donald Trump ruft Wladimir Putin an

    Am Montag telefonierten der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump miteinander, wie der Präsidentenberater Juri Uschakow am Abend bekanntgab. Nach seinen Angaben dauerte das Gespräch eine Stunde.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 20:03 Uhr

    21 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen

    Das russische Verteidigungsministerium meldet, dass die Luftabwehrkräfte innerhalb von sechs Stunden 21 ukrainische Drohnen abgeschossen haben. In dem Bericht auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:

    "Zwischen 14:00 und 20:00 Uhr Moskauer Zeit fingen die Luftabwehrkräfte 21 unbemannte ukrainische Luftfahrzeuge ab:

    • zehn über dem Gebiet Kursk,
    • acht über dem Gebiet Belgorod,
    • drei über dem Gebiet Brjansk."
  • 19:29 Uhr

    Kritik an Selenskij nimmt in der Ukraine zu

    Die Kritik an Wladimir Selenskij in der Ukraine verschärft sich laut russischen Sicherheitsbeamten aufgrund der Diskussionen über einen möglichen Einsatz ukrainischer Streitkräfte im Nahen Osten. Eine Quelle sagte:

    "Der Nationalist Witali Kupri ist überzeugt, dass der Chef des Kiewer Regimes versucht, sich auf diese Weise politisches Asyl zu verschaffen."

    Die ukrainischen Sicherheitsbehörden prüfen derzeit ernsthaft die mögliche Beteiligung der ukrainischen Streitkräfte an einer potenziellen Bodenoperation im Nahen Osten.

  • 18:59 Uhr

    Medien: Nächste Gesprächsrunde zur Ukraine könnte am 11. März in Istanbul stattfinden

    Laut einem Bericht von NV, der sich auf eine informierte Quelle beruft, könnte am 11. März ein neues Treffen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts stattfinden. Der Telegram-Kanal des ukrainischen Radiosenders meldete:

    "Die nächste Runde der trilateralen Gespräche ist für den 11. März in Istanbul geplant."

    Das Büro des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan hat diese Information bislang nicht bestätigt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.