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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit weitere Ortschaft im Gebiet Dnjepropetrowsk

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit weitere Ortschaft im Gebiet Dnjepropetrowsk© Sergei Bobylew
  • 25.05.2026 13:04 Uhr

    13:04 Uhr

    Russische Armee befreit weiteren Ort im Gebiet Dnjepropetrowsk

    Die russischen Streitkräfte haben eine weitere Ortschaft befreit. Dies gab das Verteidigungsministerium in Moskau am Montag bekannt. 

    "Einheiten des Truppenverbandes Ost setzten ihren Vormarsch in die Tiefe der gegnerischen Verteidigung fort und befreiten die Ortschaft Dobropasowo im Gebiet Dnjepropetrowsk."

  • 12:19 Uhr

    Energodar seit Sonntag ununterbrochen von ukrainischen Truppen angegriffen

    Energodar, die Satellitenstadt des AKW Saporoschje, sieht sich am zweiten Tag in Folge ununterbrochen ukrainischen Attacken ausgesetzt. Dies teilte Jewgenija Jaschina, die Kommunikationsleiterin des AKW Saporoschje, gegenüber TASS mit.

    "Energodar steht nahezu ununterbrochen unter Angriffen der ukrainischen Streitkräfte. Im Laufe des Tages und in der Nacht wurden Attacken registriert. Seit heute Morgen sind Explosionen in verschiedenen Teilen der Stadt zu hören. Derzeit ist bekannt, dass mehrere Fahrzeuge beschädigt wurden. Informationen über Opfer liegen bisher nicht vor."

    Jaschina präzisierte, dass es noch keine bestätigten Angaben über die Anzahl der Drohnen oder vereitelter Angriffe gebe.

  • 11:44 Uhr

    CNN und BBC bleiben fern: Journalisten besuchen Tatort in Starobelsk

    Ausländische Journalisten haben in Starobelsk die Folgen des ukrainischen Angriffs auf eine Berufsschule und ein Wohnheim dokumentiert, während große westliche Medien wie CNN und BBC der Einladung nicht folgten.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 11:00 Uhr

    Ein Toter und ein Verletzter nach Angriff auf Gebiet Brjansk

    Die ukrainischen Streitkräfte haben einen gezielten massiven Angriff aus Grad-Mehrfachraketenwerfern auf Zivilisten in der Ortschaft Belaja Berjoska durchgeführt. Der Interimsgouverneur des Gebiets Brjansk, Jegor Kowaltschuk, gab bekannt, dass bei der Attacke ein Zivilist getötet und ein Feuerwehrmann verletzt wurde; Letzterer wurde ins Krankenhaus gebracht.

    Nach Angaben von Kowaltschuk kamen infolge des Angriffs mehrere Mehrfamilienhäuser, zehn Privathäuser, soziale Einrichtungen, Garagen und Verwaltungsgebäude zu Schaden.

  • 10:24 Uhr

    Gebiet Belgorod meldet Opfer nach ukrainischen Angriffen

    Nach Angaben des regionalen Krisenstabs des Gebiets Belgorod wurden binnen 24 Stunden infolge der ukrainischen Attacken 47 Orte getroffen. Der Gegner hat mindestens 27 Geschosse abgefeuert und 124 unbemannte Luftfahrzeuge eingesetzt, von denen 72 abgefangen wurden.

    Bei den Angriffen kam ein Zivilist ums Leben, sieben weitere erlitten Verletzungen.

    Zu Schaden kamen drei Mehrfamilienhäuser, 22 Privathäuser, eine soziale Einrichtung, ein Verwaltungsgebäude, Objekte der Energieinfrastruktur und 30 Fahrzeuge.

  • 09:41 Uhr

    Mehrere Drohnenangriffe auf DVR binnen 24 Stunden vereitelt

    Im Laufe des Tages wurden in der Volksrepublik Donezk Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte vereitelt, berichtete der Operativstab der Region. Das Luftabwehrsystem "die Kuppel vom Donbass" hat 14 gegnerische Drohnen über dem Gebiet der DVR neutralisiert und zerstört.

  • 09:03 Uhr

    Zahl der Deserteure in ukrainischer Armee übertrifft Rekordwerte von 2025

    Die Zahl der Gerichtsfälle wegen Desertion ukrainischer Soldaten hat seit Jahresbeginn bereits die Rekordwerte des ersten Halbjahres 2025 übertroffen. Dies berichtete RIA Nowosti unter Berufung auf eine Analyse der Gerichtsregister, die die Agentur durchgeführt hat. 

    Vom 1. Januar bis zum 20. Mai belief sich die Gesamtzahl solcher Fälle auf 47.098. Das sind 83,9 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 und entspricht 59,5 Prozent der Gesamtzahl der Fälle für das gesamte Jahr 2025, wie RIA Nowosti herausfand.

    Außerdem hat sich die Zahl der Strafverfahren gegen ukrainische Soldaten, die der Desertion beschuldigt werden, in der ersten Hälfte des Jahres 2025 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 mehr als verdreifacht.

    Das Kiewer Regime ist mit Soldatenmangel konfrontiert, so RIA Nowosti. Die Zwangsrekrutierung ukrainischer Männer führt ständig zu Skandalen und provoziert Proteste.

  • 08:15 Uhr

    Gegenangriff ukrainischer Armee im Gebiet Saporoschje vereitelt

    Russische Drohnenpiloten haben einen Gegenangriff und eine Rotation der ukrainischen Streitkräfte in der Region Saporoschje gestört. Dies berichtete TASS unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau.

    Wie es heißt, habe eine Aufklärungseinheit des Truppenverbandes Ost das Vorrücken von gegnerischen gepanzerten Kampffahrzeugen und Transportfahrzeugen entdeckt. Die ukrainischen Kämpfer hätten versucht, russische Stellungen anzugreifen und Nachschub zu transportieren.

    "Die Drohnenpiloten führten eine Reihe von Angriffen auf die gegnerischen Fahrzeuge entlang der Vormarschrouten durch. Der Gegenangriff und die Rotation des Gegners wurden vereitelt."

    Dank der präzisen Arbeit der Drohnenpiloten seien mehrere gepanzerte Kampffahrzeuge, darunter Schützenpanzer der Typen Spartan und Kozak, ein Mannschaftstransportwagen vom Typ M113 und Autos zerstört sowie Personal außer Gefecht gesetzt worden.

  • 07:24 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 170 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 173 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kaluga, Kostroma, Kursk, Lipezk, Orjol, Rjasan, Smolensk, Twer, Tula, Jaroslawl, der Region Moskau und der Republik Krim zerstört.

  • 24.05.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.