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Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Streitkräfte scheitern bei mehreren Gegenangriffsversuchen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Streitkräfte scheitern bei mehreren Gegenangriffsversuchen© Urheberrechtlich geschützt
  • 17.02.2026 07:45 Uhr

    07:45 Uhr

    Massiver ukrainischer Drohnenangriff über Russland abgewehrt

    Die russischen Luftabwehrkräfte haben über Nacht 151 ukrainische Drohnen über Russland sowie über dem Schwarzen und dem Asowschen Meer zerstört. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Abgeschossen wurden:

    • 38 Drohnen über der Republik Krim,
    • 18 Drohnen über der Region Krasnodar,
    • elf Drohnen über dem Gebiet Kaluga,
    • vier Drohnen über dem Gebiet Brjansk,
    • eine Drohne über dem Gebiet Kursk,
    • 50 Drohnen über dem Schwarzen Meer
    • 29 Drohnen über dem Asowschen Meer.
  • 07:08 Uhr

    Ukrainische Streitkräfte scheitern bei mehreren Gegenangriffsversuchen

    Der russische Truppenverband Nord hat drei Gegenangriffe der ukrainischen Truppen in den Gebieten Charkow und Sumy abgewehrt, meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte.

  • 16.02.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:56 Uhr

    Russische Supercam-Drohne lässt feindlichen Kräften kaum eine Chance (Video)

    Drohnenpiloten des russischen Truppenverbands West spüren gegnerische Stellungen im Frontabschnitt Krasny Liman mithilfe der Aufklärungsdrohne vom Typ Supercam S350 auf. Das russische Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram. Wie es heißt, werden die Koordinaten umgehend an die Artilleriesoldaten übermittelt, die anschließend einen gezielten Angriff auf die Ziele durchführen.  

  • 21:47 Uhr

    Schweiz: Ukraine-Gespräche finden hinter verschlossenen Türen statt

    Das Schweizer Außenministerium hat bekannt gegeben, dass die Verhandlungen in Genf unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden.

    "Medienvertretern ist die Teilnahme an den trilateralen Gesprächen zwischen Russland, der Ukraine und den USA untersagt", teilte die Behörde mit.

    Wie es heißt, wird gegenüber dem Hotel InterContinental, wo die Gespräche stattfinden, ein Pressezentrum eingerichtet.

  • 21:35 Uhr

    Russische Panzersoldaten legen Routen für Infanterie frei (Video)

    Die Panzerbesatzungen des russischen Truppenverbands West griffen Stellungen der ukrainischen Streitkräfte im Raum Charkow mit hochexplosiven Granaten aus einer Entfernung von über acht Kilometern an. Wie es heißt, brannten sie sämtliche feindlichen Anlagen nieder und machten damit die Routen für den Vormarsch der Infanterie frei. Das russische Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram. 

  • 21:17 Uhr

    Russische Luftverteidigung zerstört mehrere Ziele über Sewastopol

    In der Hafenstadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim wurde kurz nach 19 Uhr (Ortszeit) der Luftalarm ausgelöst. Wie der Gouverneur Michail Raswoschajew auf Telegram bekannt gab, wehrte die Luftverteidigung einen ukrainischen Angriff ab. Laut dem Beamten wurden insgesamt fünf Luftziele über den Gewässern des Schwarzen Meeres abgeschossen.

  • 20:48 Uhr

    Russische Drohnenpiloten entlang der gesamten Front im Einsatz (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Ost, Mitte, Süd und Nord im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie in ihren Operationsgebieten feindliche unbemannte Fluggeräte, ein gepanzertes Kampffahrzeug, temporäre Truppenstandorte sowie Deckungen samt Personal außer Gefecht.

  • 20:30 Uhr

    Wadephul: Fehlende Bestände bremsen Raketenlieferungen an Kiew

    Deutschland liefert der Ukraine derzeit nicht regelmäßig Flugabwehrraketen, weil entsprechende Bestände fehlen. Das erklärte Außenminister Johann Wadephul in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

    "Die Flugabwehrraketen, die wir haben, beispielsweise die Patriot-Systeme, stammen aus den US-amerikanischen Produktionsstätten", so der Minister weiter. Derzeit werde alles, was aus der Produktion kommt, direkt an die Ukraine geliefert.

    Die europäischen Staaten bezahlten die in den USA produzierten Waffen, die anschließend an Kiew geliefert würden, wobei Deutschland den Großteil der Mittel trage. Andere europäische Länder könnten sich daran stärker beteiligen, fügte Wadephul hinzu.

  • 20:11 Uhr

    Erneuter ukrainischer Angriff auf zivile Infrastruktur im Gebiet Saporoschje

    Das ukrainische Militär hat am Montagnachmittag (Ortszeit) mit zwei Lenkbomben einen Abschnitt der Autobahn Charkow–Simferopol–Jalta angegriffen. Dies gab der Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, bekannt.

    Dies sei "ein weiterer Angriff des Kiewer Nazi-Regimes auf die zivile Infrastruktur unserer Region", betont der Beamte. Durch den Einschlag sei der Straßenbelag teilweise beschädigt worden.

    "Glücklicherweise gab es keine Opfer", schreibt Balizki auf Telegram. "Mein Dank gilt unseren Flugabwehrkräften und allen, die für die Sicherheit der Region sorgen."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.