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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kiews Truppen nahe Miropolje im Gebiet Sumy

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kiews Truppen nahe Miropolje im Gebiet SumyQuelle: Sputnik © Sergei Bobylew
  • 13.04.2026 09:29 Uhr

    09:29 Uhr

    Ukrainische Truppen verlegen Reserven nach Sumy wegen hoher Verluste

    Aufgrund hoher Verluste hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die sich in Reserve befindlichen 92. und 209. separaten Panzerabwehrbataillone in den Bezirk Sumy verlegt. Dies meldete TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.

    Wie es heißt, hänge "die Verlegung mit hohen Verlusten in den 47. und 156. separaten mechanisierten Brigaden, der 71. separaten Luftlandebrigade und den Territorialverteidigungskräften" zusammen.

    "Der Gegner rechnete damit, mit dem Personal dieser Einheiten nicht nur die Offensive des Truppenverbandes Nord zu stoppen, sondern auch die im Vorjahr verlorenen Stellungen zurückzuerobern. Dies ist jedoch nicht geschehen."

  • 08:44 Uhr

    Gebiet Belgorod: Zivilistin bei Drohnenangriff verletzt

    Infolge der Detonation einer ukrainischen Drohne wurde eine zivile Einwohnerin der Stadt Graiworon im Gebiet Belgorod verwundet. Dies teilte Wjatscheslaw Gladkow, der Gouverneur der Region, mit. Die Frau erlitt eine Splitterverletzung am Ohr und ein Barotrauma. Sie wurde medizinisch versorgt.

    Gladkow zufolge wurden bei der Detonation auch zwei Privathäuser beschädigt.

  • 08:01 Uhr

    Russische Armee eliminiert Kiews Truppen nahe Miropolje im Gebiet Sumy

    Nach Angaben des Militärexperten Andrei Marotschko vernichten die russischen Streitkräfte die verbliebenen ukrainischen Truppen nahe der Ortschaft Miropolje im Gebiet Sumy. Gegenüber TASS sagte Marotschko:

    "Meinen Informationen zufolge halten die ukrainischen Streitkräfte weiterhin ihre Stellungen nahe Miropolje. Sie verfügen über ein bedeutendes befestigtes Gebiet nahe der Siedlung Sapselje sowie an beiden Ufern des Flusses Psel. Jedoch setzt unser Militär die Vernichtung feindlichen Personals und Materials in diesem Abschnitt fort, wobei bereits einige Erfolge erzielt werden konnten.“

  • 07:21 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 33 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Belgorod, Kursk, Rostow, Brjansk, Smolensk sowie der Republik Krim zerstört.

  • 12.04.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 20:57 Uhr

    Gebiet Belgorod: Zivilist bei ukrainischem Angriff verletzt

    Bei einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Gebiet Belgorod wurde ein Mann verletzt. Dies teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. In den sozialen Netzwerken schrieb Gladkow:

    "Bei einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf einem Abschnitt der Straße Jasnyje Sori – Oktjabrskij im Bezirk Belgorod wurde ein Zivilist verletzt. Der Mann begab sich selbstständig in das Zentralkrankenhaus der Ortschaft Rakitnoje. Bei ihm wurden Minen- und Explosionsverletzung sowie eine blinde Splitterverletzung im Brustkorb diagnostiziert. Er wurde medizinisch versorgt und zur ambulanten Behandlung entlassen."

  • 20:33 Uhr

    Peskow: Mit Erreichen der Ziele der Militäroperation schützt Moskau seine Raffinerien vor Angriffen

    Russland ergreift Maßnahmen, um seine Ölraffinerien und Betriebe vor Angriffen der ukrainischen Streitkräfte zu schützen. Allerdings sei der Feind ziemlich hinterhältig und die Technologie entwickle sich rasch, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow im Gespräch mit dem Korrespondenten der Sendung Westi, Pawel Sarubin. Genau deshalb sei es wichtig, betonte Peskow, alle Ziele der militärischen Sonderoperation zu erreichen – nur dann seien die Anlagen in Sicherheit. Peskow sagte:

    "Selbstverständlich werden Maßnahmen ergriffen und optimiert, doch leider ist der Feind ziemlich raffiniert, die Technologien entwickeln sich rasant, und vor allem bleibt das Wesen des Kiewer Regimes bestehen, das für uns eine unmittelbare Gefahr darstellt. Genau deshalb werden wir uns, nachdem wir die Ziele der militärischen Sonderoperation erreicht haben, vor der Fortsetzung solcher Risiken schützen."

  • 20:05 Uhr

    Russisches Gas zurück auf Rekordkurs – Europas Energiepolitik unter Druck

    Trotz des EU-Ziels, russisches Gas ab 2027 vollständig zu verbieten, steigen die Importe aktuell deutlich – getrieben vor allem durch den Rückgang katarischer LNG-Lieferungen infolge der Eskalation im Nahen Osten und gestörter Infrastruktur. Europa steht damit erneut vor der Grundsatzfrage zwischen Abhängigkeit vom Weltmarkt und echter Energieunabhängigkeit durch eigene Produktion.

    Gleichzeitig zeigt die Entwicklung, wie fragil die Sanktionspolitik ist: Wenn Energie knapp wird, kehren verdrängte Anbieter zurück.

    Im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Steffen Kotré wird genau das kritisiert – die Politik sei widersprüchlich, steigende Preise und Versorgungsrisiken seien die Folge, und letztlich greife Europa aus ökonomischen Gründen wieder auf russische Energie zurück.

    [Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 10. April 2026]

    Ein Video dazu finden Sie hier auf unserer Website

  • 19:36 Uhr

    Experte: Moskau ergreift Maßnahmen, falls Angriffe ukrainischer Drohnen über Finnland andauern

    Armando Mema, Mitglied der finnischen nationalkonservativen Partei "Allianz der Freiheit", ist der Ansicht, dass Russland Gegenmaßnahmen ergreifen könnte, sollten die ukrainischen Drohnen weiterhin über finnisches Hoheitsgebiet gestartet werden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die sozialen Netzwerke des Politikers. Mema merkte an, dass die Situation ernst sei und die derzeitige finnische Regierung sie ignoriere, indem sie von der Ukraine nicht die sofortige Einstellung der Angriffe über den finnischen Luftraum fordere, und betonte:

    "Der NATO-Beitritt Finnlands zeigt erste Auswirkungen: Aus einem friedlichen Land ist ein Schlachtfeld für Drohnen geworden. Eine vierte ukrainische Drohne ist auf finnischem Gebiet abgestürzt (...) Russland könnte Gegenmaßnahmen ergreifen, sollte dies so weitergehen. Dies könnte nicht nur Opfer unter der Zivilbevölkerung in Finnland zur Folge haben, sondern auch eine sehr harte Reaktion seitens Russlands provozieren."

  • 19:00 Uhr

    Söldner aus Finnland und Norwegen treffen in der Gegend bei Krasnoarmeisk ein

    Söldner aus Finnland und Norwegen sind im Donbass eingetroffen – sie haben die Reihen der ukrainischen Einheiten in der Gegend bei Krasnoarmeisk verstärkt. Davon berichtete der Militärkorrespondent aus Finnland, Kosti Heiskanen, dem Portal aif.ru. Seinen Angaben zufolge haben diese Söldner bereits eine Vorbereitung durchlaufen. Der Korrespondent merkte an:

    "In Finnland hat man die Menschen so sehr indoktriniert, dass sie glauben, man müsse alle vernichten, die in Noworossija leben. In Richtung Pokrowsk sind zehn zwei Meter große finnische Schlägertypen eingetroffen. Mit ihnen kamen Norweger, die in den ukrainischen Einheiten mitwirken und behaupten, sie würden russische Technik in Brand setzen."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.