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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Patrouillenboot im Hafen von Tschernomorsk

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Patrouillenboot im Hafen von TschernomorskQuelle: Sputnik © Jewgeni Jepantschinzew
  • 21.08.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:58 Uhr

    Ein Toter und eine Verletzte bei ukrainischem Angriff auf Gebiet Kursk

    Bei einem Drohnenangriff auf das Gebiet Kursk ist ein Mann ums Leben gekommen, berichtet Gouverneur Alexander Chinstein. Eine FPV-Drohne schlug nach seinen Angaben nahe einem Privathaus im Ort Pestschanoje ein. Der 69-Jährige erlag vor Ort den Verletzungen. Außerdem wurde eine 79-jährige Frau im Dorf Machowo verletzt.

  • 21:44 Uhr

    Russische Armee setzt Angriffe auf Militärobjekte in der Ukraine fort

    Binnen den vergangenen sieben Tagen haben die russischen Streitkräfte mehrere militärische Ziele in der Ukraine mit Raketenwaffen getroffen. Darunter waren acht Logistikzentren, 13 Depots mit unbemannten Flugzeugen verschiedener Typen und Verwendungszwecke, sechs Produktionsanlagen für Drohnen und Komponenten, Tankstellen und Treibstofflager, die im Interesse ukrainischer Truppen betrieben wurden.

    Außerdem wurden getroffen: zwei Eisenbahnzüge, eine Lokomotive, eine Eisenbahnstation, ein Patrouillenboot, Hafen- und Flughafeninfrastruktur, ein Grenzkontrollpunkt, ein Wärmekraftwerk, ein Hüttenwerk, eine Ölraffinerie, eine Radarstation, ein Abschussort für Flamingo-Marschflugkörper und ein Stationierungsort von Drohnenbediener. Die getroffenen Ziele befanden sich in Kiew und im Gebiet um die Hauptstadt sowie in den Gebieten Odessa, Dnjepropetrowsk, Poltawa, Sumy, Charkow und Saporoschje.

  • 21:17 Uhr

    Russische Flugabwehr zerstört mehr als 210 gegnerische Drohnen

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben im Laufe des Tages 211 unbemannte Flugzeuge der Ukraine abgefangen und zerstört. Laut dem Verteidigungsministerium wurden die Flugziele zwischen 8 und 20 Uhr Moskauer Zeit über zwölf Gebieten des Landes und über dem Schwarzen Meer vom Himmel geholt.

  • 20:49 Uhr

    Medien: Besuch von Witkoff und Kushner in Kiew bislang nicht bestätigt

    Steve Witkoff und Jared Kushner, die Gesandten des US-Präsidenten, haben ihren Besuch in Kiew bislang nicht bestätigt, erklärt der ukrainische Sender TSN unter Berufung auf Quellen.

    Zuvor war über ihre Absicht berichtet worden, Kiew noch vor dem Unabhängigkeitstag am 24. August zu besuchen.

    Ende Juli hatte Präsident Donald Trump eine Reise Kushners und Witkoffs in die ukrainische Hauptstadt in den kommenden Tagen angekündigt. Die beiden waren noch nie zuvor in Kiew.

  • 20:29 Uhr

    Gebiet Belgorod meldet eine Tote und mehrere Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen

    Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf das Gebiet Belgorod ist eine Frau ums Leben gekommen. Laut dem regionalen Krisenstab schlug eine FPV-Drohne in ein Auto ein. Die Zivilistin erlag den Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus. Zwei Verletzte in kritischem Zustand werden hospitalisiert.

    Darüber hinaus wurden zwei Männer getroffen, einer von ihnen bei einem Drohnenangriff auf einen Wirtschaftsbetrieb.

  • 20:08 Uhr

    Wegen Mangel an Patriot-Raketen: Ukraine ersucht Musk um Freigabe von Starlink-Drohne

    Die Ukraine sucht angesichts des Mangels an Patriot-Abfangraketen nach einer neuen Strategie gegen russische Raketenangriffe. Kiew will Starlink-Drohnen bis zu 200 Kilometer tief in Russland einsetzen – dafür braucht es jedoch die Zustimmung von Elon Musk.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 19:40 Uhr

    Weiterhin Strom- und Wasserausfälle im Gebiet Saporoschje

    Strom- und Wasserausfälle in Städten und Dörfern des Gebietes Saporoschje dauern an, berichtet Gouverneur Jewgeni Balizki. Die Betriebsstörungen entstanden durch Schäden an Stromleitungen wegen ukrainischer Angriffe. In den Orten der Region wurden Stellen für die Notwasserversorgung eingerichtet, der Reparatureinsatz wird rund um die Uhr fortgesetzt.

  • 19:01 Uhr

    Kleinbus in DVR angegriffen – Tote und Verletzte

    In der vergangenen Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte einen Kleinbus im Osten der Donezker Volksrepublik (DVR) angegriffen. Laut Behörden kamen zwei Insassen ums Leben. Vier weitere Zivilisten erlitten Verletzungen.

  • 18:32 Uhr

    Italienischer Rüstungskonzern Leonardo eröffnet Niederlassung in Kiew 

    Der italienische Rüstungskonzern Leonardo hat in Kiew eine Tochtergesellschaft eröffnet.

    Laut Medienberichten wurde die Firma am 20. Mai 2026 registriert. Zu seinen Haupttätigkeiten zählen Forschung und Entwicklung im Ingenieurwesen sowie die Produktion von Kommunikations- und Navigationsgeräten und Spezialausrüstung sowie Softwareentwicklung, IT-Dienstleistungen, Montage und Wartung elektronischer und optischer Systeme.

    Leonardo-Generaldirektor Lorenzo Mariani erklärte, das Unternehmen wolle mit der ukrainischen Rüstungsindustrie, insbesondere im Bereich unbemannter Flugzeuge, kooperieren.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.