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Liveticker Ukraine-Krieg: Russland bestätigt massive Präzisionsangriffe auf Militärziele in Ukraine

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russland bestätigt massive Präzisionsangriffe auf Militärziele in UkraineQuelle: AP © Efrem Lukatsky
  • 30.08.2025 13:07 Uhr

    13:07 Uhr

    Russisches Militär: Ortschaft Kamyschewacha in DVR befreit

    Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde am Samstag auf Telegram schreibt, hat der Truppenverband Nord ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Krenidowka, Kondratowka, Leninskoje, Alexejewka und Junakowka im Gebiet Sumy sowie Kasatschja Lopan und Woltschansk im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner verlor dabei bis zu 185 Kämpfer. Zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sieben Wagen, sechs Geschütze, eine Anlage der elektronischen Kampfführung, ein Artillerieaufklärungsradar, vier Lager mit Militärzubehör und ein Munitionslager sind zerstört worden.

    Der Truppenverband West hat seine taktische Position verbessert, indem er im Raum der Ortschaften Kupjansk und Boguslawka im Gebiet Charkow sowie Stawki, Kirowsk und Drobyschewo in der DVR Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte getroffen hat. Dabei wurden mehr als 270 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt. Der Gegner hat zehn gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 18 Wagen, sieben Geschütze, sechs Anlagen der elektronischen Kampfführung und sieben Munitionslager verloren.

    Auch der Truppenverband Süd hat günstigere Stellungen bezogen, wobei er gegnerische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Sewersk, Dronowka, Berestok, Swjato-Pokrowskoje, Resnikowka und Konstantinowka in der DVR getroffen hat. Die russische Militärbehörde beziffert die ukrainischen Personalverluste auf mehr als 200 Armeeangehörige. Dabei sind zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, neun Wagen, fünf Geschütze, zwei Munitionslager und drei Lager mit Militärzubehör zerstört worden.

    Der Truppenverband Mitte hat ebenfalls seine Position an der vordersten Front verbessert, indem nahe den Ortschaften Krasnoarmeisk, Dimitrow, Rodinskoje und Udatschnoje in der DVR mehrere ukrainische Einheiten getroffen wurden. Der Gegner verlor bis zu 405 Kämpfer. Dabei sind ein Kampfpanzer, fünf gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sechs Wagen und drei Geschütze außer Gefecht gesetzt worden.

    Der Truppenverband Ost hat die Ortschaft Kamyschewacha in der DVR unter seine Kontrolle gebracht. Darüber hinaus wurden gegnerische Stellungen im Raum der Ortschaften Malomichailowka, Woronoje und Sosnowka getroffen. Das Ministerium in Moskau schätzt die ukrainischen Personalverluste auf mehr als 250 Armeeangehörige. Zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sechs Wagen, sechs Geschütze und ein Lager mit Militärzubehör wurden zerstört.

    Seinerseits hat der Truppenverband Dnjepr gegnerische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Nowoandrejewka im Gebiet Saporoschje sowie Tscherwony Jar, Nikolskoje und Antonowka im Gebiet Cherson getroffen. Dabei sind mehr als 80 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Der Gegner hat drei Anlagen der elektronischen Kampfführung, fünf Munitionslager und zwei Lager mit Militärzubehör verloren.

    Nach russischen Angaben hat die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 666 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 80.600 Drohnen, 625 Flugabwehrraketenkomplexe, 24.878 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.588 Mehrfachraketenwerfer sowie 29.088 Geschütze und Mörser verloren.

  • 12:36 Uhr

    Russland bestätigt massive Präzisionsangriffe auf Militärziele in Ukraine

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet auf der Plattform Telegram über massive Angriffe auf militärisch relevante Ziele in der Ukraine. Demnach hat das russische Militär hochpräzise luft-, boden- und seegestützte Waffen und Drohnen eingesetzt. Unter den getroffenen Zielen erwähnt die Behörde Rüstungswerke, darunter Raketenhersteller, und Militärflugplätze. Alle anvisierten Ziele sind getroffen worden.  

    Ferner meldet das Ministerium Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf Munitionslager, unter anderem mit unbemannten Luftfahrzeugen, und 152 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern.  

    Ihrerseits hat die russische Luftabwehr in den vergangenen 24 Stunden eine Lenkbombe, vier Neptun-Marschflugkörper und 233 unbemannte Luftfahrzeuge abgefangen.

    Zuvor hatten die ukrainischen Behörden einen massiven Angriff auf das Gebiet Dnjepropetrowsk gemeldet. Laut örtlichen Medienberichten waren in den Städten Dnjepropetrowsk und Pawlograd Explosionen zu hören. Auch die Verwaltung des von der Ukraine kontrollierten Teils des Gebiets Saporoschje berichtete am Samstag von Explosionen. Ein Zivilist ist ums Leben gekommen, mindestens 24 Menschen wurden verletzt, hieß es.

  • 12:00 Uhr

    Ex-NVA-Offizier: Für den Großteil der Bevölkerung ist Bundeswehrdienst schlichtweg unmöglich

    Die Debatte über Deutschlands Aufrüstung spitzt sich weiter zu. Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz dafür, im Wahlkampf Rüstungsthemen ausgeklammert zu haben. Sie wirft ihm vor, nach der Wahl plötzlich eine massive Aufrüstungspolitik zu verfolgen.

    Darüber hinaus hat das Kabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, der den Weg für die befürchtete Wiedereinführung der Wehrpflicht ebnet. Im Gespräch mit RT DE äußert der ehemalige NVA-Offizier Siegfried Eichner jedoch, dass der Dienst für die breite Bevölkerung praktisch nicht machbar sei.

    Das Video gibt es hier auf unserer Webseite zu sehen.

  • 11:31 Uhr

    Beschuss von Siedlungen im Gebiet Cherson: Knapp 40 Geschosse aus Ukraine abgefeuert

    Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden andauernde Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge hat die ukrainische Artillerie im Laufe des 29. August 18 Geschosse auf fünf Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:

    • Welikije Kopani — 4,
    • Golaja Pristan — 2,
    • Nowaja Kachowka — 5,
    • Aljoschki — 4,
    • Kachowka — 3.

    Wie die Behörden weiter mitteilen, dauerte der Beschuss auch in der Nacht zum Samstag an. Auf zivile Infrastrukturanlagen der von Russland kontrollierten Ortschaften Welikaja Lepeticha, Nowaja Kachowka, Aljoschki, Kachowka und Dnjeprjany wurden insgesamt 20 Geschosse abgefeuert.

    Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.

  • 11:09 Uhr

    Gouverneur: Mehrere Opfer bei ukrainischen Angriffen auf 48 Ortschaften im Gebiet Belgorod

    Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow veröffentlicht jeden Tag auf Telegram Statistiken über ukrainische Angriffe auf Siedlungen im russischen Grenzgebiet Belgorod. Aus dem heutigen Eintrag geht hervor, dass das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 48 Ortschaften in zehn Bezirken angegriffen hat. Der Gegner hat mindestens 34 Geschosse abgefeuert und 97 Drohnen eingesetzt, von denen 30 abgeschossen wurden.

    In der Statistik beklagt der Politiker mehrere Opfer unter der Zivilbevölkerung. In der Siedlung Krasny Oktjabr kam ein Einwohner ums Leben. Bei der Attacke einer FPV-Drohne auf ein Auto wurden in der Siedlung Oktjabrski zwei Männer verletzt. Ein Einwohner der Siedlung Borissowka erlitt bei der Detonation einer FPV-Drohne Verletzungen. Eine Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem eine ukrainische Drohne auf der Autostraße Stanowoje – Nowoalexandrowka ihr Auto angegriffen hatte. Bei einer Attacke auf ein Geschäft in der Siedlung Golowtschino wurden zwei Frauen verletzt. Außerdem kam ein Einwohner der Siedlung Murom zu Schaden.    

    Gladkow meldet zudem viele Sachschäden. Im Gebiet Belgorod wurden demnach in den vergangenen 24 Stunden zerstört oder beschädigt: 18 Einfamilienhäuser, eine soziale Einrichtung, ein Geschäft, fünf Betriebsgebäude, ein Lagerhaus, eine Stromleitung, eine Gasleitung, ein Kesselwagen, vier Lkw und 16 Autos.

  • 10:30 Uhr

    Kallas gegen Freigabe eingefrorener russischer Vermögenswerte ohne Reparationen

    Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Kaja Kallas, will eingefrorene russische Vermögenswerte nur dann zurückgeben, wenn Russland Reparationen an die Ukraine zahlt. In einer auf der Plattform X veröffentlichten Videoansprache vor dem Treffen der EU-Außenminister in Kopenhagen sagt die Politikerin:

    "Wir können uns unmöglich vorstellen, dass im Falle eines Waffenstillstands oder Friedensabkommens diese Vermögenswerte an Russland zurückgegeben werden, wenn es keine Reparationen gezahlt hat."

    Wegen des Ukraine-Kriegs blockiert die EU russische Vermögenswerte in Höhe von rund 210 Milliarden Euro.

    Die EU-Außenminister kommen am Samstag in Kopenhagen zusammen, um über weitere Sanktionen gegen Russland zu beraten. An dem informellen Treffen im sogenannten Gymnich-Format nimmt für Deutschland Bundesaußenminister Johann Wadephul teil.

  • 10:03 Uhr

    USA genehmigen Verkauf von Starlink-Diensten an Ukraine und Patriot-Systemen an Dänemark

    Das US-Außenministerium hat den potenziellen Verkauf von Starlink-Diensten im Wert von 150 Millionen US-Dollar an die Ukraine gebilligt. Außerdem stimmte das Pentagon einer möglichen Wartung von Patriot-Luftabwehrsystemen und dem Verkauf zugehöriger Ausrüstung im Wert von 179 Millionen Dollar zu.

    Darüber hinaus zeigten sich die USA bereit, mehrere Patriot-Flugabwehrsysteme und andere Waffen an den NATO-Partner Dänemark zu liefern. Das State Department genehmigte den Deal, dessen Umfang mit 8,5 Milliarden US-Dollar beziffert wurde. Neben sechs Abschussrampen umfasst das Paket auch Radar- und Leitsysteme sowie entsprechende Raketen.

    Zuvor hatte das US-Außenministerium bereits den möglichen Verkauf von Waffen im Umfang von 825 Millionen US-Dollar an die Ukraine bewilligt. Konkret geht es demnach um die Lieferung von mehr als 3.000 ERAM-Raketen und Zubehör. Dieser Kauf soll im Rahmen eines im vergangenen Monat von US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte vereinbarten Mechanismus erfolgen. Dabei bezahlen andere Länder für Verteidigungssysteme und Munition aus US-Lagern, die dann in die Ukraine geliefert werden.

  • 09:37 Uhr

    Ukrainische Truppen nehmen Kamenka-Dnjeprowskaja unter Beschuss: Wohnhaus und Standesamt beschädigt

    Der Vorsitzende der Kommission für Souveränitätsfragen, patriotische Projekte und Unterstützung der Veteranen der Gesellschaftskammer Russlands, Wladimir Rogow, hat im Gespräch mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti über anhaltende Attacken der ukrainischen Streitkräfte auf Ortschaften im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Saporoschje berichtet. Dem Politiker zufolge griff die gegnerische Artillerie zuletzt die Stadt Kamenka-Dnjeprowskaja massiv an.

    "Unter Beschuss gerieten Wohnviertel sowie Energieanlagen. Außerdem wurde das Haus einer kinderreichen Familie angegriffen. Es trug zahlreiche Schäden davon. Es gab aber keine Verletzten. Ein weiterer Schlag galt dem Standesamt."   

    Nach Angaben von Rogow blieben in Kamenka-Dnjeprowskaja und in der benachbarten Ortschaft Welikaja Snamenka mehrere Tausend Haushalte ohne Strom. Es laufen derzeit Arbeiten, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

  • 09:05 Uhr

    DVR meldet sieben ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden

    Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden sieben Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik acht Geschosse abgefeuert. Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 0 Uhr am 29. August bis 0 Uhr am 30. August (Ortszeit) wurden vier zivile Einwohner verletzt. Durch den Beschuss wurden fünf Wohnhäuser, ein ziviles Infrastrukturobjekt und mehrere Autos beschädigt.

    Am Vortag hatten die Behörden von Donezk neun Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Dabei wurden keine Opfer unter der Zivilbevölkerung gemeldet. Zu Schaden kamen ein Wohnhaus, ein ziviles Infrastrukturobjekt und ein Linienbus.

  • 08:32 Uhr

    USA drohen Russland im UN-Sicherheitsrat mit Sanktionen

    In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats haben die USA Russland erneut mit Sanktionen gedroht. Der amerikanische Vertreter John Kelley sagte am Freitag in New York, Russland müsse seine Angriffe auf die Ukraine umgehend einstellen. Die jüngsten Drohnen- und Raketenangriffe mit zahlreichen zivilen Opfern hätten Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Russlands Friedensabsichten aufkommen lassen.

    "Die Regierungschefs Russlands und der Ukraine müssen sich auf ein bilaterales Treffen einigen."

    Kelley verwies auf die Warnung von US-Präsident Donald Trump, die USA könnten wirtschaftliche Maßnahmen ergreifen, falls Russland sich stattdessen für eine Fortsetzung des Kriegs entscheide. Solche Maßnahmen könnten weitreichende Auswirkungen auf den zukünftigen wirtschaftlichen Wohlstand des Landes haben.

    Der neue deutsche UN-Botschafter Ricklef Beutin sagte der Ukraine anhaltende Hilfe zu. Deutschland werde zusammen mit seinen Verbündeten die Ukraine und ihr Recht auf Selbstverteidigung so lange unterstützen, wie es nötig sei. Seit Monaten würden russische Diplomaten behaupten, dass sie Friedensverhandlungen anstrebten, während Russland Wohngegenden in der Ukraine angreife, sagte der Diplomat.

    "Die Frage, die wir Russland stellen sollten, ist einfach: Wenn Russland ehrlich an einem Frieden interessiert ist, warum stimmt es dann nicht einer Waffenruhe zu?"

    Russlands stellvertretender UN-Botschafter Dmitri Poljanski wies diese Vorwürfe zurück und betonte, dass Russland militärische Objekte in der Ukraine angreife. Die Regierung in Kiew nutze aber Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Außerdem verwies der Diplomat auf Angriffe der ukrainischen Streitkräfte gegen zivile Objekte in Russland.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.