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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Soldaten zerstörten weiteren Leopard-Panzer

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Soldaten zerstörten weiteren Leopard-PanzerQuelle: Sputnik © Stanislaw Krassilnikow
  • 6.01.2026 16:20 Uhr

    16:20 Uhr

    Norwegen erwägt Ausbildung ukrainischer Streitkräfte auf ukrainischem Territorium

    Oslo schließt die Möglichkeit einer Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte durch norwegische Militärs auf ukrainischem Territorium nicht aus. Dies verkündet der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre laut dem norwegischen Fernsehsender NRK.

    Norwegen werde "seinen Beitrag" zu den Bemühungen um Sicherheitsgarantien für Kiew leisten, so der Regierungschef.

  • 15:57 Uhr

    In nur einer Woche: Fast 800 ukrainische Angriffe auf Gemeindeverband im Gebiet Cherson 

    Zwischen dem 27. Dezember 2025 und dem 3. Januar 2026 setzte das Kiewer Regime gezielte Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Gemeindeverbands Aljoschki im Gebiet Cherson fort. Es waren insgesamt sieben Ortschaften betroffen. Dies berichtet Verwaltungschef Ruslan Chomenko auf Telegram.

    Am Neujahrstag wurde laut dem Beamten ein Kind durch die ukrainischen Angriffe getötet. Drei weitere Menschen erlitten Verletzungen.  

    Laut Chomenko kamen zudem mindestens drei Funktürme, eine Schule, mehrere Eigenheime und zivile Fahrzeuge zu Schaden. Örtliche Behördenvertreter entdeckten mehrere nicht explodierte Drohnen, so der Verwaltungschef weiter. Entsprechende Informationen seien an die russischen Pioniereinheiten weitergeleitet worden.

  • 15:23 Uhr

    Tusk: Koalition der Willigen will Erklärung ohne Verpflichtungen verabschieden

    Die Teilnehmer des Treffens der sogenannten Koalition der Willigen in Paris wollen eine Erklärung ohne Verpflichtungen verabschieden, wie aus den Worten des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk hervorgeht.

    "Wir werden die Einzelheiten der Pariser Erklärung besprechen. Der Name ist verständlich, da das Treffen in Paris stattfinden wird. Diese Erklärung wird noch keine Verpflichtungen enthalten, die logistische oder finanzielle Entscheidungen seitens dieser Gruppe von Staaten erfordern würden."

    Am Dienstag findet in Paris ein Treffen der Gruppe der Staaten auf höchster Ebene statt. An diesem Treffen nehmen auch der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und der Schwiegersohn des US-amerikanischen Präsidenten, Jared Kushner, teil.

  • 14:58 Uhr

    Russische Artillerie trifft erfolgreich Ziele in Richtung Sumy (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten des Truppenverbands Nord im Gebiet Sumy im Kampfeinsatz. Wie es heißt, habe die Besatzung einer Schlepphaubitze vom Typ Msta-B gegnerische Erdbunker samt Personal sowie einen Startplatz für unbemannte Luftfahrzeuge vernichtet.

  • 14:29 Uhr

    Kiew terrorisiert weiterhin Zivilisten im Gebiet Saporoschje

    Ukrainische Kämpfer haben in den zurückliegenden 24 Stunden mehrere Ortschaften im Gebiet Saporoschje angegriffen. Dies gibt Gouverneur Jewgeni Balizki auf Telegram bekannt. Der Beamte meldet vier gezielte gegnerische Angriffe.  

    Wie es heißt, erlitt dadurch eine 1964 geborene Frau Verletzungen. Sie sei mittlerweile medizinisch versorgt worden, sodass ihr Zustand nicht lebensbedrohlich sei.

    Laut Balizki wurden auch mehrere Eigenheime und soziale Einrichtungen beschädigt. Die zuständigen Notfall- und Versorgungsdienste sind demzufolge wie gewohnt im Einsatz.

  • 13:48 Uhr

    Schäden an Energieanlage in Charkow gemeldet

    In Charkow sei nach Explosionen ein kritisch wichtiges Infrastrukturobjekt beschädigt worden. Dies behauptet Oleg Sinegubow, der Leiter der lokalen Militärverwaltung, auf Telegram.

  • 13:07 Uhr

    Kiew setzt massiven Angriff des Gebiets Belgorod fort

    Die ukrainischen Streitkräfte haben die Region Belgorod innerhalb eines Tages mit 188 Drohnen angegriffen. Dies teilt der operative Stab der Region mit.

  • 12:31 Uhr

    Vulin: EU verlangt Verrat an Russland im Austausch für europäische Integration

    Die Europäische Union verlangt von Serbien, Russland zu verraten, als Bedingung für die Fortsetzung der europäischen Integration, ohne Belgrad dabei irgendwelche realen Vorteile anzubieten. Dies berichtet der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Serbiens, Aleksandar Vulin, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.

  • 11:52 Uhr

    Explosion in Saporoschje gemeldet

    In der von Kiew kontrollierten Stadt Saporoschje soll sich eine Explosion ereignet haben. Dies meldet die Nachrichtenagentur Ukrinform.

  • 11:33 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Dienstag über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der Front Niederlagen zugefügt.

    Bei den Kämpfen entlang der Front wurden mehr als 1.290 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.

    Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

    • 74 Fahrzeuge
    • 28 gepanzerte Truppentransporter
    • ein Panzer
    • 15 Geschütze
    • ein Raketenwerfer
    • 13 Munitions- und Warenlager
    • drei Stationen für elektronische Kampfführung

    Außerdem fing die russische Luftabwehr zwei Lenkbomben, zwei HIMARS-Raketen und 360 Drohnen ab.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.