Liveticker Ukraine-Krieg – Trump: Frieden "sehr hoch" auf Prioritätsliste

3.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:58 Uhr
Ukrainischer Drohnenangriff auf Gebiet Wolgograd – Gouverneur meldet fünf Verletzte
Einheiten der Flugabwehr wehren einen ukrainischen Drohnenangriff auf das Gebiet Wolgograd ab, teilt Gouverneur Andrei Botscharow mit. Nach seinen Angaben schlug eine Drohne in ein mehrstöckiges Wohnhaus in der Stadt Wolgograd ein, fünf Anwohner erlitten dabei Verletzungen. Allen Betroffenen wird medizinische Hilfe geleistet, betont Botscharow.
21:30 Uhr
Russland: Razzien gegen mit Ukraine verbundene Terror- und Betrugsnetzwerke (VIDEO)

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat im Rahmen einer landesweiten Razzia 100 illegale Kanäle abgeschaltet und über 200 Personen festgenommen, die in Verbindung mit ukrainischen Geheimdiensten stehen sollen. Die Razzia richtete sich vor allem gegen den illegalen Betrieb von SIM-Boxen.
Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.
20:48 Uhr
Flugabwehr zerstört ukrainische Drohnen über Russland
Einheiten der russischen Flugabwehr haben über den Gebieten Belgorod und Orjol je eine Drohne der Ukraine zerstört, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau. Die Ziele wurden zwischen 16 und 20 Uhr Moskauer Zeit abgeschossen.
20:09 Uhr
Merz zu Trump: Ukraine-Konflikt muss so schnell wie möglich enden
Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Dienstag zu Besuch im Weißen Haus eingetroffen. Während des Treffens mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office erklärte der Regierungschef, man wolle den Krieg in der Ukraine so schnell wie möglich beendet sehen. Dabei müsse die Ukraine ihr Territorium und ihre Sicherheitsinteressen bewahren.
19:28 Uhr
Trump: Frieden "sehr hoch" auf Prioritätsliste

US-Präsident Donald Trump am 3. März 2026 im Weißen HausUrheberrechtlich geschützt Der Friedensprozess im Ukraine-Konflikt hat eine "sehr hohe" Priorität, erklärt US-Präsident Donald Trump beim Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus. Trump wörtlich:
"Was Russland und die Ukraine betrifft, und wo genau das auf meiner Prioritätsliste steht: sehr hoch."
Zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij herrsche tiefer Hass, erklärt Trump. Bezüglich der Aussichten auf Frieden betont der Präsident:
"Manchmal gebe ich dem einen die Schuld, manchmal dem anderen, aber ich glaube, dass es [zu einer Friedenslösung] kommen wird."
19:20 Uhr
Polnischer Verteidigungsminister: Nahost-Konflikt gefährdet US-Waffenlieferungen an Europa
Ein längerer Konflikt im Nahen Osten gefährdet die Lieferung von US-Luftabwehrsystemen und anderen Waffen an Europa, meint der polnische Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz. Sollte sich die Auseinandersetzung über die von US-Präsident Donald Trump genannten drei bis vier Wochen hinausziehen, drohten Engpässe beim Nachschub, vor allem wegen des hohen Verbrauchs an Luftabwehrraketen im Iran-Krieg. Dadurch würde auch die Ukraine betroffen. Polnische Medien zitieren Kosiniak-Kamysz mit den Worten:
"Wenn die Flugabwehrraketen weiterhin in diesem Tempo verbraucht werden, sind die Lieferungen amerikanischer Ausrüstung an die Ukraine gefährdet."
18:45 Uhr
Erneut ukrainischer Drohnenangriff auf Gebiet Belgorod: eine Verletzte
Bei dem ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt Graiworon im Gebiet Belgorod ist eine Frau verletzt worden, teilt der regionale Krisenstab mit. Sie erhielt alle notwendige medizinische Hilfe im städtischen Krankenhaus. Zwei Autos am Ort des Angriffs kamen zu Schaden.
18:11 Uhr
Ukrainische Drohne greift Fahrzeug mit Arzneimitteln in Lugansker Volksrepublik an
Eine ukrainische Drohne hat ein Auto mit Arzneimitteln in der Lugansker Volksrepublik angegriffen. Laut der Mitteilung der regionalen Regierung wurde mit dem Fahrzeug das humanitäre Gut für Einwohner der frontnahen Orte und Städte transportiert. Zur Zeit der Attacke war das Auto auf dem Weg zwischen Lissitschansk und Nowodruschesk. Es gab keine Verletzten.
17:40 Uhr
Orbán: Satelliten zeigen, dass Druschba-Pipeline betriebsfähig ist – Selenskij erpresst uns

In einem am Montag veröffentlichten Video hat der ungarische Regierungschef Viktor Orbán versichert, dass seinen nachrichtendienstlichen Analysen zufolge keine technischen Hindernisse für die Ukraine bestehen, die Druschba-Ölpipeline erneut in Betrieb zu nehmen. Orbán kommt zu folgendem Schluss: "Selenskij erpresst Ungarn ganz offensichtlich."
Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.


