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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Drohnenpiloten lassen dem Feind weiterhin keine Chance

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Drohnenpiloten lassen dem Feind weiterhin keine ChanceQuelle: Sputnik © Konstantin Michaltschewski
  • 23.01.2026 21:39 Uhr

    21:39 Uhr

    "Bin ich nicht mehr interessant genug?" – Selenskij und das "Murmeltier" in Davos

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sorgte bei seiner Rede in Davos mit einigen denkwürdigen Aussagen für Aufmerksamkeit. Europas Sicherheitslage hat er dabei als unverändert kritisiert und sie mit dem Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" verglichen.

    Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 21:28 Uhr

    Russische Drohnenpiloten führen massive Angriffe auf feindliche Stellungen durch (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Nord, West, Ost, Mitte und Dnjepr entlang der Front im Einsatz. Sie setzen Kampfgerät, Deckungen, Drohnenleitstellen und sonstige Anlagen der ukrainischen Einheiten samt Personal außer Gefecht.  

  • 21:14 Uhr

    Ukrainische Kämpfer greifen Ortschaft im Raum Saporoschje mit Artillerie an  

    Durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte kam ein Eigenheim im Dorf Welikaja Snamenka zu Schaden. Dies berichtet der Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram. Der Beamte teilt entsprechende Aufnahmen.  

    Wie es heißt, wurden Nebengebäude zerstört und ein Auto beschädigt. "Glücklicherweise gab es keine Verletzten", so Balizki.

  • 20:56 Uhr

    Peskow verkündet Fortschritte bei Friedensbemühungen im Ukraine-Konflikt

    Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow hat auf Medienanfrage die Aussage von US-Präsident Donald Trump kommentiert, wonach die Parteien kurz vor einer Lösung des Konflikts in der Ukraine stünden.

    In dem Zusammenhang sagte Peskow der Nachrichtenagentur TASS:

    "Die Arbeit läuft weiter. Sie schreitet voran. Jetzt ist es entscheidend, die in Anchorage vereinbarte Formel umzusetzen."

    Im August 2025 fand auf dem Militärstützpunkt Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska, ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump statt.

  • 20:39 Uhr

    Ukrainische Drohne attackiert Dienstbus im Gebiet Belgorod – mehrere Verletzte

    Ein unbemanntes Fluggerät der ukrainischen Streitkräfte griff am Freitagabend (Ortszeit) einen Dienstbus auf einer Autostraße im Bezirk Graiworon an. Fünf Zivilisten – drei Männer und zwei Frauen – erlitten Explosions- und Splitterverletzungen unterschiedlicher Schwere. Das Fahrzeug brannte aus.

    Wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram berichtet, befindet sich einer der Männer in einem ernsten Zustand und wird derzeit operiert. Weitere Zivilisten würden derzeit medizinisch versorgt.

  • 20:13 Uhr

    Russische Artillerie eliminiert Ziele entlang der Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten der Truppenverbände Ost und Süd im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie bei ihren Angriffen in der Volksrepublik Donezk und im Gebiet Saporoschje Personal, ein Munitionsdepot, temporäre Standorte und Drohnenleitstellen der ukrainischen Armee außer Gefecht.

  • 19:42 Uhr

    Gouverneur: Ukrainische Terroristen greifen Ortschaft im Gebiet Brjansk mit Kamikaze-Drohnen an

    Alexander Bogomas, Gouverneur des russischen Gebiets Brjansk, berichtet über eine ukrainische Drohnenattacke auf das Dorf Alejnikowo. Bei dem Terroranschlag mithilfe von Kamikaze-Drohnen am Freitagabend (Ortszeit) erlitt ein Zivilist eine leichte Quetschverletzung. Der Mann sei mittlerweile medizinisch versorgt worden.

    Laut dem Beamten geriet zudem ein Auto durch den Angriff in Brand. Alle zuständigen Dienste sollen vor Ort im Einsatz sein.

  • 19:17 Uhr

    Erneute Drohnenangriffe auf russisches Gebiet Belgorod gemeldet

    Das ukrainische Militär hat am Freitagnachmittag erneut Ortschaften im Grenzgebiet Belgorod mithilfe von Drohnen angegriffen. Dies gibt Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram bekannt. Die russische Luftverteidigung schoss laut dem Beamten mehrere Ziele ab.

    Bei einer Drohnenattacke auf die Stadt Graiworon seien drei Frauen verletzt worden, berichtet Gladkow weiter. Wie es heißt, explodierte eine FPV-Drohne in der Nähe von Zivilistinnen. Diese seien mit Explosions- und Splitterverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.

  • 18:46 Uhr

    Russische Drohnenpiloten lassen dem Feind weiterhin keine Chance (Video)

    Fachleute des russischen Rubikon-Zentrums für unbemannte Systeme zerstören mit FPV-Drohnen feindliche Ausrüstung, Bodenrobotersysteme, Stellungen, Drohnenleistellen, Anlagen der elektronischen Kampfführung, temporäre Truppenstandorte und Funkrelaisstationen. Russlands Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 18:19 Uhr

    Kiew bestellt weitere Flugabwehrsysteme aus deutscher Produktion

    Die Ukraine ‌hat 18 neue Flugabwehrsysteme vom Typ Iris-T beim deutschen Rüstungskonzern Diehl Defence bestellt. Das Land sei außerdem an weiteren Feuereinheiten ‍interessiert, teilte Diehl-Chef Helmut ​Rauch mit. Neun Iris-T-Systeme sind demzufolge bereits in ⁠der Ukraine im Einsatz.

    Das Flugabwehrsystem Iris-T SLM hat eine Reichweite von bis zu 40 ⁠Kilometern.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.