Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit weitere Ortschaft in DVR

18.03.2026 11:27 Uhr
11:27 Uhr
Russische Armee befreit weitere Ortschaft in DVR
Die Einheiten des Truppenverbandes West haben binnen 24 Stunden die Ortschaft Alexandrowka in der Volksrepublik Donezk befreit, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau.
10:39 Uhr
Gebiet Kursk: 60 Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert
Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, seien im Laufe des Tages 60 Geschosse auf die Region abgefeuert worden.
"In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 17. März bis 7:00 Uhr am 18. März wurden insgesamt 43 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen. Dreimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."
Chinstein meldet keine Opfer oder Sachschäden.
09:44 Uhr
Luftabwehr schießt weitere ukrainische Drohnen ab
Die russische Flugabwehr hat weitere Drohnen über russischen Gebieten zerstört, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.
"Am 18. März zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr Moskauer Zeit wurden zehn ukrainische Starrflüglerdrohnen von den diensthabenden Luftabwehrkräften abgefangen und zerstört: acht Drohnen über der Region Krasnodar und zwei Drohnen über den Gewässern des Schwarzen Meeres."
08:49 Uhr
Experte: Ukrainische Streitkräfte werden aus dem Vorort von Konstantinowka zurückgedrängt
Russische Streitkräfte rücken östlich der Ortschaft Iljinowka, einem Vorort von Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk, vor und drängen ukrainische Soldaten zurück. Dies erklärte der Militärexperte Andrei Marotschko gegenüber TASS.
"Der Gegner hält derzeit Stellungen am nördlichen Stadtrand von Iljinowka. Im östlichen Teil befinden sich noch einige verstreute Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, aber unsere Jungs arbeiten daran, den Gegner aus der Ortschaft zu vertreiben, und rücken nach Norden in Richtung Konstantinowka vor."
07:56 Uhr
TASS: Kiew setzte seit 2022 mehr als 500 ATACMS- und Storm-Shadow-Raketen ein

Urheberrechtlich geschützt Laut Berechnungen der Nachrichtenagentur TASS hätten ukrainische Truppen seit Beginn der militärischen Sonderoperation mehr als 500 ballistische Raketen vom Typ ATACMS und Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow/SCALP eingesetzt.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums setzten die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2023, als die westlichen Raketenlieferungen begannen, etwa 120 Storm Shadow/SCALP-Raketen aus französisch-britischer Produktion sowie 13 US-amerikanische ATACMS-Raketen ein.
Die intensivsten Angriffe mit US-Raketen erfolgten im Jahr 2024 – etwa 220. Außerdem habe Kiew mehr als 90 Storm-Shadow/SCALP-Raketen eingesetzt.
Im vergangenen Jahr sei der Einsatz der Raketen zurückgegangen: Etwa 45 Storm-Shadow- und SCALP-Raketen und 24 ATACMS-Raketen seien in Richtung Russland abgefeuert worden.
Im März 2026 habe die ukrainische Armee die Region Brjansk mit sieben britischen Raketen angegriffen.
07:03 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen
In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 85 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.
Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:
- Region Krasnodar – 42,
- Gewässer des Schwarzen Meeres – 13,
- Gewässer des Asowschen Meeres – sechs,
- Gebiet Brjansk – fünf,
- Republik Krim – fünf,
- Republik Adygeja – vier,
- Gebiet Leningrad – drei,
- Gebiet Woronesch – zwei,
- Gebiet Astrachan – zwei,
- Gebiet Kaluga – eine,
- Gebiet Smolensk – eine,
- Region Stawropol – eine.
17.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:58 Uhr
Exklusiv aus dem Donbass: Ausbildung von Soldaten für den Fronteinsatz

RT RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij bekam einen Einblick in das Training von Soldaten des Marineinfanterie-Regiments Nr. 177, das im Bereich des Truppenverbands "Zentrum" eingesetzt wird.
Die Ausbildung umfasst Übungen zu Bewegung im Gefecht, Häuserkampf, Funk, medizinischer Versorgung, Topografie und Pionieraufgaben. Ausbilder und Soldaten betonen die Bedeutung intensiver Vorbereitung, um Fehler im Kampfeinsatz zu vermeiden.
Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
21:42 Uhr
Flugabwehr zerstört erneut ukrainische Drohnen über Russland
Einheiten der russischen Flugabwehr haben zwischen 13 und 20 Uhr Moskauer Zeit 25 unbemannte Flugzeuge der Ukraine über der Region Krasnodar zerstört, berichtet das Verteidigungsministerium. Zudem wurden je zwei Drohnen über der Teilrepublik Krim, dem Gebiet Belgorod und dem Schwarzen Meer abgeschossen. Vom Himmel über dem Asowschen Meer, den Gebieten Brjansk und Kursk sowie der Region Stawropol wurde je eine Drohne geholt.
21:20 Uhr
Französischer Außenminister: Dialog zwischen EU und Russland nicht ausgeschlossen
Frankreich schließt den Dialog zwischen der Europäischen Union und Russland über die Lösung des Ukraine-Konfliktes nicht aus, erklärt Außenminister Jean-Noël Barrot auf der Konferenz Europe 2026. Diskussionen mit Moskau wären auch möglich, da Europa der Haupthelfer sei, auf den sich die Ukraine stütze, betonte Barrot. Nach Ansicht des Außenministers könnte der Dialog ohne Vermittler und zum richtigen Zeitpunkt dazu dienen, dass die beiden Seiten ihre Erwartungen und "rote Linien" austauschen.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

