Liveticker Ukraine-Krieg: Artillerie greift Stellungen ukrainischer Armee massiv an

26.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:58 Uhr
Russische Drohnenpiloten immer einsatzbereit (Video)
Das russische Verteidigungsministerium zeigt Drohnenpiloten in den Gebieten Saporoschje, Sumy, Charkow, Cherson und in der Volksrepublik Donezk im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Befestigungen, Drohnenleitstellen, Stellungen, Standorte, Ausrüstung und gepanzerte Kampffahrzeuge der ukrainischen Armee samt Personal außer Gefecht.
21:48 Uhr
TASS: Ukrainer fordern Einstellung der Kämpfe
Die ukrainischen Bürger halten es für notwendig, die Kampfhandlungen einzustellen, da sie zur Erkenntnis kommen, dass an der Front unvermeidlich weitere Tausende von Soldaten getötet werden würden. Diese Meinung äußern sowohl erbitterte Nationalisten als auch normale Bürger. Die Nachrichtenagentur TASS meldet das unter Verweis auf eine Quelle aus den Sicherheitsbehörden Russlands.
21:33 Uhr
Luftverteidigung holt weitere ukrainische Drohnen vom Himmel
In der Zeitspanne von 18 Uhr bis 21 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 30 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Brjansk, Belgorod, Kursk, Twer und Nowgorod abgefangen oder zerstört.
Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Donnerstag Starrflüglerdrohnen ein.
21:18 Uhr
Russische Luftverteidigung in der Volksrepublik Donezk im Einsatz (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Flugabwehrkräfte des Truppenverbands Mitte an der Front bei Dobropolje in der Volksrepublik Donezk im Kampfeinsatz. Wie es heißt, fingen sie mithilfe eines Luftverteidigungskomplexes vom Typ Buk-M3 Raketen aus einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer ab.
21:05 Uhr
Verletzte bei erneuten ukrainischen Drohnenattacken auf Gebiet Belgorod gemeldet

Quelle: Telegram-Kanal von Wjatscheslaw Gladkow Das ukrainische Militär griff am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mindestens acht Ortschaften, darunter die Gebietshauptstadt, im Raum Belgorod mit Drohnen an. Wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bekannt gibt, erlitten dabei drei Zivilisten Verletzungen.
Ferner meldet der Beamte erhebliche Sachschäden. Wie es heißt, kamen infolge der Drohnenattacken rund 30 zivile Fahrzeuge zu Schaden. Es seien auch fünf Wohngebäude, ein Verwaltungsgebäude, eine soziale Einrichtung und ein Geschäftsraum beschädigt worden.
Im Dorf Dunaika beschädigten herabfallende Trümmerteile eine Stromleitung, wodurch ein Teil der Ortschaft vorübergehend ohne Stromversorgung geblieben sei, teilt Gladkow weiter mit. Die zuständigen Dienste würden nach Genehmigung durch das russische Verteidigungsministerium mit den Wiederherstellungsarbeiten beginnen.
20:37 Uhr
TASS: Kiew versucht, Desertionen mithilfe von Sperrtrupps zu verhindern
Die Militärführung der Ukraine setzt aktiv Strafkommandos und Sperrtrupps ein, um Desertionen zu verhindern, Wehrdienstverweigerer zu "motivieren" und die Kapitulation oder Evakuierung der Zivilbevölkerung zu unterbinden. Das gilt für mehrere Frontabschnitte, darunter die Gebiete Sumy, Saporoschje, Charkow sowie Donbass. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS.
Die Fahnenflucht und Kapitulation sind in den ukrainischen Streitkräften weitverbreitet, berichtet TASS. Allein von Januar bis August 2025 wurden demnach mehr als 150.000 Vorfälle registriert.
Wie es heißt, werden die Sperrtrupps aus erbitterten Nationalisten gebildet. Die ukrainischen Kriegsgefangenen hätten mehrfach bestätigt, dass Kiew Strafkommandos und Sperrtrupps einsetze. Diese sollen seit dem Beginn der russischen militärischen Spezialoperation im Einsatz sein, ausgestattet mit besten Waffen aus ausländischer, unter anderem US-amerikanischer, Produktion.
20:10 Uhr
Trump: USA arbeiten intensiv an Beilegung des Ukraine-Konflikts
Die Lage rund um die Ukraine sei sehr, sehr kompliziert, sagt US-Präsident Donald Trump auf einer Regierungssitzung am Donnerstag (Ortszeit). Washington unternehme große Anstrengungen, um den Konflikt im Land beizulegen.
"Ich glaube, die Situation beruhigt sich ein wenig", fügt Trump hinzu. "Und ich glaube, wir haben eine Chance, die Angelegenheit zu einem Ende bringen."
19:33 Uhr
Russische Soldaten befreien Schewjakowka im Raum Charkow (Video)
Russlands Verteidigungsministerium teilt Aufnahmen der Befreiung der Ortschaft Schewjakowka im Gebiet Charkow durch den Truppenverband Nord. Wie es heißt, drangen die Stoßtrupps ins Dorf ein und kappten die Routen, über die das ukrainische Militär mit Lebensmitteln und Munition versorgt wurde.
Die Drohnenpiloten spürten die gegnerischen Feldmunitionslager sowie Drohnenleitstellen auf und zerstörten diese, teilt die Behörde in Moskau mit. Die Gegend sei anschließend entmint worden.
19:04 Uhr
Trump: "Ukraine-Krieg ist nicht unser Krieg"
US-Präsident Donald Trump berichtet, wie er auf eine Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert habe, der Iran-Krieg gehe Europa nichts an.
Trump soll Merz gesagt haben, dass der Krieg in der Ukraine "nicht unser Krieg ist".
"Wir haben geholfen, aber es ist nicht unser Krieg."
Außerdem bestätigt Trump, dass ein Teil der für Kiew bestimmten Munition in den Nahen Osten umgeleitet werde.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
