Liveticker Ukraine-Krieg: Von Kiew organisierter Terroranschlag auf FSB-Büro auf der Krim vereitelt

2.02.2026 10:04 Uhr
10:04 Uhr
Puschilin: Befreiung von Torezkoje ermöglicht weiteres Vorrücken in DVR
Die Befreiung der Ortschaft Torezkoje in der Volksrepublik Donezk ermögliche einen weiteren Vormarsch in mehrere Richtungen, teilt der DVR-Chef Denis Puschilin in einer Sendung des Senders Rossija-24 mit.
"Die befreite Ortschaft Torezkoje befindet sich zwischen Dobropolje und Druschkowka. Dies ermöglicht unseren Einheiten, in mehrere Richtungen vorzurücken – sowohl in Richtung Dobropolje mit darauffolgender Befreiung dieser Ortschaft, als auch in Richtung Druschkowka, also in Richtung Kramatorsk-Slawjansk."
09:31 Uhr
Züge mit Militärpersonal und Ausrüstung im Gebiet Sumy getroffen
Zwei Züge mit ukrainischem Militärpersonal und Ausrüstung wurden im Gebiet Sumy zerstört, berichtet TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsbehörden.
"In der Nähe des Bahnhofs Konotop im Gebiet Sumy wurden zwei Züge mit Militärpersonal und Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte zerstört, die zur Verstärkung der Verteidigungslinien eingetroffen sind."
09:00 Uhr
Gegenangriff ukrainischer Kämpfer bei Kupjansk abgewehrt
Russische Einheiten haben einen Gegenangriff der ukrainischen mechanisierten Brigade abgewehrt, deren Ziel es war, in Kupjansk im Gebiet Charkow einzudringen. Dies meldet Iwan Bigma, der Leiter des Pressezentrums des Truppenverbandes West, gegenüber TASS.
"In den vergangenen 24 Stunden wurde am Frontabschnitt Kupjansk ein Gegenangriff der mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte durch Einheiten der 6. Armee in der Nähe der Ortschaft Monatschinowka abgewehrt. Vier Kämpfer wurden dabei eliminiert."
08:26 Uhr
Von Kiew organisierter Terroranschlag auf FSB-Gebäude in Sewastopol verhindert
Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat einen von den ukrainischen Geheimdiensten organisierten Terroranschlag auf das Gebäude des FSB-Regionalbüros in der Republik Krim vereitelt, wie der Pressedienst der Behörde mitteilt.
Ein Vertreter der ukrainischen Geheimdienste habe über Telegram Kontakt zu einem Einwohner der Krim aufgenommen, sich als Mitarbeiter des FSB Russlands vorgestellt und ihm angeboten, in den Sicherheitsdienst einzutreten.
Als Testaufgabe sollte der Kandidat einen tragbaren Audiolautsprecher mit Aufnahmefunktion in das Verwaltungsgebäude der FSB-Behörde für die Republik Krim und Sewastopol bringen, angeblich um "Verräter" im Geheimdienst aufzuspüren. Am Kontrollpunkt des Gebäudes wurde der Mann jedoch durchsucht und festgenommen.
Bei ihm wurde ein als Lautsprecher getarntes selbstgebautes Sprenggerät gefunden, das aus einem Kilogramm Sprengstoff ausländischer Herkunft, einem elektrischen Zünder und Sprengelementen bestand.
Wie es heißt, hätte die Detonation des Sprengkörpers nach dem Plan des ukrainischen Geheimdienstes nicht nur zum Tod der FSB-Mitarbeiter, sondern auch des Attentäters selbst geführt, der nichts von dem Plan wusste. Die ukrainischen Geheimdienste planten, den Mann als einen Selbstmordattentäter zu nutzen.
07:37 Uhr
Gebiet Belgorod: Zivilisten bei Drohnenangriff getötet

Telegram-Kanal von Wjatscheslaw Gladkow Bei einem Drohnenangriff auf ein Privathaus in der Stadt Stary Oskol im Gebiet Belgorod kamen zwei Zivilisten ums Leben. Dies teilt der Gouverneur der Region Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Bei der Attacke sei ein Brand ausgebrochen, der zum teilweisen Einsturz des Gebäudes geführt habe.
Nach Angaben von Gladkow seien bei einem weiteren Drohnenangriff die Fenster in mehreren Wohnungen in drei Mehrfamilienhäusern beschädigt worden.
07:00 Uhr
Luftabwehr schießt in der Nacht ukrainische Drohnen über russischen Gebieten ab
In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen auf Telegram, dass die russische Luftabwehr insgesamt 31 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.
Nach Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:
- Gebiet Belgorod – 22,
- Region Krasnodar – vier,
- Gebiet Rostow – zwei,
- Gebiet Astrachan – eine,
- Gebiet Brjansk – eine,
- Gebiet Kursk – eine.
1.02.2026 20:00 Uhr
20:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
19:58 Uhr
Russische Drohnenpiloten treffen Ziele sicher (Video)
Das russische Verteidigungsministerium teilt Aufnahmen auf Telegram, die Soldaten der Drohneneinheiten im Einsatz zeigen. Bei Kämpfen im Gebiet Saporoschje setzten sie eine Selbstfahrlafette, Drohnenleitstellen und Ausrüstung der ukrainischen Truppen außer Gefecht.
19:49 Uhr
US-Starökonom Jeffrey Sachs: Selenskij würde die Ukraine eher zerstören als Kompromisse eingehen

Archivbild: US-Ökonom Jeffrey SachsWaleri Scharifulin / TASS Professor Jeffrey Sachs, einer der bekanntesten US-amerikanischen Ökonomen, hat der russischen Nachrichtenagentur TASS ein Interview gegeben.
Ob er glaube, dass Friedensgespräche zur Ukraine, wie kürzlich in Abu Dhabi, eine realistische Chance auf Erfolg haben, wurde Sachs gefragt. "Selbstverständlich könnte der Erfolg schon morgen auf einer vernünftigen Grundlage erzielt werden", meinte Sachs.
Hierbei führte er aus:
"Das Problem ist leider, dass die Ukraine in den Händen einer Gruppe ist, die unter Kriegsrecht regiert und eher bereit ist, die Ukraine zu zerstören als Kompromisse einzugehen."
"Europa, das leider ebenfalls extrem inkompetent regiert wird, unterstützt Selenskijs Politik, die für die Ukraine katastrophal ist", fügte der US-Ökonom hinzu. US-Präsident Donald Trump sei ihm zufolge "zu schwach und inkonsequent, um dieses Problem durch effektive Diplomatie zu lösen".
19:39 Uhr
Russische Panzersoldaten bereiten sich auf Kämpfe vor (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen, wie sich eine Panzerbesatzung darauf vorbereitet, die Stoßtrupps bei ihren Angriffen zu unterstützen.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

