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Liveticker zum Ukraine-Krieg: Verstecke ukrainischer Saboteure im Gebiet Cherson entdeckt

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.
Liveticker zum Ukraine-Krieg: Verstecke ukrainischer Saboteure im Gebiet Cherson entdecktQuelle: Sputnik © Gennadi Dubowoi

 

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  • 7.07.2022 12:25 Uhr

    12:25 Uhr

    Nach Benennung zu Ehren der LVR: Britische Botschaft in Moskau erkennt neue Adresse nicht an  

    Die britische Botschaft in Moskau hat sich geweigert, ihre neue Adresse nach deren Umbenennung nach der Volksrepublik Lugansk zu akzeptieren. Der Pressedienst der diplomatischen Vertretung erklärte in einem Kommentar gegenüber RIA Nowosti, dass die Botschaft die bisherige Adresse weiterhin für relevant halte, die auf ihrer offiziellen Webseite aufgeführt sei.

    Am Vortag hatte der Pressedienst der städtischen Immobilienverwaltung der russischen Hauptstadt mitgeteilt, dass der britischen Botschaft in Moskau eine neue Adresse zugewiesen wurde: Platz der Volksrepublik Lugansk 1. Der Schritt folgte auf die Benennung eines namenlosen Territoriums in der Nähe der Botschaft, das seinen Namen nach den Ergebnissen einer Moskauer Online-Umfrage erhalten hatte.

  • 12:00 Uhr

    Ukrainische Truppen beschießen Michailowka in der DVR

    Die ukrainischen Streitkräfte sollen das Dorf Michailowka in der Donezker Volksrepublik beschossen haben. Das berichtete die DVR-Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung des Waffenstillstands laut RIA Nowosti.

    Sie sollen um 8:10 Uhr Moskauer Zeit das Feuer aus Richtung des Dorfes Nowgorodskoje eröffnet und Geschosse des Kalibers 155 Millimeter abgefeuert haben.

    Dies ist nicht der erste Beschuss vom DVR-Territorium heute Morgen – seit 5:40 Uhr beschießen die ukrainischen Truppen die Orte Donezk, Gorlowka, Jasinowataja, Mineralnoje und Jelenowka.

  • 11:35 Uhr

    Verstecke ukrainischer Saboteure im Gebiet Cherson entdeckt

    Russische Strafverfolgungsbehörden haben in der Stadt Cherson und im gleichnamigen Gebiet Aufenthaltsorte ukrainischer Saboteure sowie ein Versteck mit Granatwerfern gefunden. Das berichtete eine Quelle in den Behörden gegenüber RIA Nowosti.

    Das Versteck sei im Rahmen operativer Ermittlungen entdeckt worden und beinhalte nach Angaben des russischen Strafverfolgungsbeamten Granatwerfer RMG, RPG-22 und RPG, 17 Granaten F-1, zwei Granaten RPG-5, sieben Granatzünder, 1.854 Patronen im Kaliber 12,7 Millimeter, 7,62 Millimeter und 5,45 Millimeter, ein Maschinengewehr AKSU und AKS-74 mit einem angebauten Granatwerfer unter dem Lauf sowie neun Schuss für den Granatwerfer WOG-25.

    Darüber hinaus wurde in dem Dorf Kuibyschewo im Gebiet Cherson ein Transitpunkt für ukrainische Saboteure entdeckt.

    Mehr zum Thema - Gefahr für Europa: NATO-Waffen für die Ukraine landen auf Schwarzmärkten

  • 11:05 Uhr

    Syrien könnte zum wichtigsten Partner der DVR auf See werden

    Im Rahmen des Handels zwischen Syrien und der Volksrepublik Donezk (DVR) werden die beiden Staaten Metalle, Maschinen, Industrie- und Landwirtschaftsgüter austauschen. Das verkündete die Außenministerin der DVR Natalia Nikonorowa gegenüber TASS.

    Damaskus könnte einer der wichtigsten Seehandelspartner der DVR werden, fügte sie hinzu.

    Nach der Befreiung von der ukrainischen Besatzung hätten die Behörden der DVR den Hafen von Mariupol wiederaufgebaut und ihn trotz der Schäden, die er durch die Kiewer Streitkräfte erlitten hat, wieder voll funktionsfähig gemacht. Nikonorowa hob hervor:

    "Es ist geplant, bis zum Jahresende rund eine halbe Million Tonnen an Produkten über den Hafen zu verladen."

    Syrien hat als erste arabische Nation seine Absicht erklärt, die Unabhängigkeit der DVR und ihrer Schwesterrepublik, der Volksrepublik Lugansk, anzuerkennen.

  • 10:30 Uhr

    DVR: Sieben Zivilisten innerhalb von 24 Stunden durch ukrainischen Beschuss getötet 

    Innerhalb eines Tages wurden in der Volksrepublik Donezk durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte sieben Zivilisten getötet und 30 weitere verletzt. Dies teilte der Stab der territorialen Verteidigung der DVR auf seinem Telegram-Kanal mit.

  • 10:05 Uhr

    DVR kündigt vorläufige Zustimmung Syriens zur Teilnahme am internationalen Tribunal an

    Syrien hat seine vorläufige Zustimmung zur Teilnahme an einem internationalen Tribunal gegen Kriegsverbrecher in der Donezker Volksrepublik erteilt. Die Volksrepublik Lugansk werde ebenfalls teilnehmen, so DVR-Außenministerin Natalia Nikonorowa in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS. Sie erklärte:

    "Es gibt bereits ein gewisses Verständnis dafür, welche Länder in der einen oder anderen Form an dem Tribunal teilnehmen könnten. In erster Linie ist es unsere brüderliche Volksrepublik Lugansk. Darüber hinaus führen Vertreter der zuständigen Stellen der Russischen Föderation bereits Ermittlungen auf den Territorien der Republiken durch. Während unseres Besuchs in Syrien schlugen wir Präsident Bashar al-Assad vor, die Möglichkeit einer Beteiligung der Arabischen Republik Syrien an dem internationalen Tribunal zu prüfen, und erhielten eine vorläufige Zustimmung."

    Weiter stellte Nikonorowa klar, dass eine der wichtigsten Aufgaben des Ministeriums darin bestehe, die Charta des internationalen Tribunals vorzubereiten. Sie fügte hinzu:

    "Auf der Grundlage dieser Charta werden alle verfahrensrechtlichen Maßnahmen ergriffen, einschließlich der Verurteilung der Täter. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dieses Tribunal auf der Grundlage eines internationalen Vertrags eingerichtet werden soll."

  • 09:40 Uhr

    Kadyrow kündigt Rückkehr der tschetschenischen Kämpfer nach der Befreiung der LVR an

    Das tschetschenische Oberhaupt Ramsan Kadyrow hat sich mit Kommandeuren und Kämpfern der Spezialeinheit Achmat getroffen, die nach der Befreiung der Volksrepublik Lugansk nach Tschetschenien zurückgekehrt sind. Er schrieb auf seinem Telegram-Kanal:

    "Am Mittwoch traf ich mich mit Kommandeuren und angesehenen Kämpfern aus den Reihen des Personals in einer festlichen Atmosphäre. In meinem eigenen Namen und dem des russischen Präsidenten Wladimir Putin habe ich unseren Soldaten, die ihre Pflicht ehrenvoll erfüllt haben, aufrichtige Worte des Dankes übermittelt."

    Gemäß einem Erlass des russischen Präsidenten überreichte Kadyrow mehreren Kommandeuren und Kämpfern Medaillen und Auszeichnungen der Russischen Föderation und der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Das tschetschenische Oberhaupt fügte hinzu:

    "Unsere Spezialeinheiten haben im Verlauf der militärischen Sonderoperationen enorme Erfolge erzielt. Sie haben damit allen Spekulationen über die Abtrennung des tschetschenischen Volkes von unserem glorreichen Heimatland Russland ein Ende gesetzt."

  • 09:15 Uhr

    Ukrainische Truppen beschießen Dorf Nekislizy im russischen Gebiet Brjansk

    Ukrainische Streitkräfte sollen das Grenzdorf Nekislizy im russischen Gebiet Brjansk beschossen haben. Dabei soll es laut dem Gouverneur des Gebietes Alexander Bogomas weder Tote noch Verletzte gegeben haben.

    Nach Angaben des Beamten wurden bei dem Angriff keine kommunale Infrastruktur oder Wohngebäude beschädigt. Die operativen Dienste seien vor Ort tätig.

    Zuvor hatten mehrere russische Gebiete, die an die Ukraine grenzen, die gelbe Stufe der Terrorgefahr verlängert. Nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow entspreche diese Entscheidung der aktuellen Situation.

  • 09:00 Uhr

    Selenskij erwartet Lieferung von Flugabwehrsystemen aus dem Westen

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat erklärt, dass er nicht mehr mit der Lieferung von Flugzeugen aus dem Westen rechne, aber noch immer leistungsstarke Luftabwehrsysteme erwarte.

    Am Mittwoch berichtete der irische Sender RTE, dass der irische Premierminister Michol Martin in der Ukraine eingetroffen sei und das Dorf Borodjanka im Gebiet Kiew besucht habe. Bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit Martin sagte Selenskij laut RIA Nowosti:

    "Vielleicht bin ich zu aufdringlich, aber die Sicherheit des Luftraums hat Priorität. Und niemand erwartet mehr dieses oder jenes Flugzeug. Aber wir alle erwarten und haben eine theoretische Bestätigung, dass leistungsfähige Luftabwehrsysteme in der Ukraine ankommen."

  • 08:35 Uhr

    Kadyrow: Müssen aus Tschetschenien entkommene Terroristen in der Ukraine eliminieren

    Das tschetschenische Oberhaupt Ramsan Kadyrow hat seine nächste Aufgabe im Rahmen der russischen Sonderoperation in der Ukraine verkündet: Die Eliminierung von Terroristen, die einst aus Tschetschenien geflohen sind.

    Er fügte hinzu, dass nach den geflohenen Terroristen gesucht werde. Sie würden sich jetzt in Kiew befinden. Alle tschetschenischen Kämpfer bereiteten sich intensiv vor und warteten auf den Moment, in dem der entsprechende Befehl komme, so Kadyrow. Er hob hervor:

    "Für uns ist es eine Frage des Prinzips, mit diesen Dämonen, die in der Tschetschenischen Republik randaliert haben, abzurechnen. Wir suchen sie schon seit langem."

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