Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Soldaten zerstörten weiteren Leopard-Panzer

6.01.2026 12:31 Uhr
12:31 Uhr
Vulin: EU verlangt Verrat an Russland im Austausch für europäische Integration
Die Europäische Union verlangt von Serbien, Russland zu verraten, als Bedingung für die Fortsetzung der europäischen Integration, ohne Belgrad dabei irgendwelche realen Vorteile anzubieten. Dies berichtet der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Serbiens, Aleksandar Vulin, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
11:52 Uhr
Explosion in Saporoschje gemeldet
In der von Kiew kontrollierten Stadt Saporoschje soll sich eine Explosion ereignet haben. Dies meldet die Nachrichtenagentur Ukrinform.
11:33 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Dienstag über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der Front Niederlagen zugefügt.
Bei den Kämpfen entlang der Front wurden mehr als 1.290 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.
Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:
- 74 Fahrzeuge
- 28 gepanzerte Truppentransporter
- ein Panzer
- 15 Geschütze
- ein Raketenwerfer
- 13 Munitions- und Warenlager
- drei Stationen für elektronische Kampfführung
Außerdem fing die russische Luftabwehr zwei Lenkbomben, zwei HIMARS-Raketen und 360 Drohnen ab.
11:10 Uhr
Medienbericht: Kiew löst Bataillon der ausländischen Legion im Gebiet Charkow auf
Das ukrainische Kommando hat eines der Bataillone der sogenannten ausländischen Legion der ukrainischen Streitkräfte bei Weliki Burluk in der Region Charkow aufgelöst; die Soldaten wurden an Sturmtruppen überstellt. Dies meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte.
Zuvor wurde berichtet, dass das ukrainische Kommando die Auflösung der ausländischen Legionen innerhalb der Landstreitkräfte diskutiert. Die militärischen Einheiten werden aufgrund der hohen Verluste an der Front massenhaft in Sturmtruppen umgewandelt.
10:59 Uhr
Rostec: Panzer sind Hauptangriffskraft für Durchbrüche auf dem Schlachtfeld
Moderne Panzer haben hinsichtlich ihrer Verteidigung und Einsatztaktik erhebliche Veränderungen erfahren, sind jedoch, wie die Erfahrung der militärischen Sonderoperation zeigt, nach wie vor die Hauptangriffskraft für Durchbrüche auf dem Schlachtfeld, erklärt das russische staatliche Technologieunternehmen Rostec.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium betont, dass Panzer ihre Rolle als Schlagkraft nicht verlieren, sondern sich im Gegenteil anpassen und ihren Einfluss auf den Verlauf des Angriffs verstärken.
10:26 Uhr
Russische Soldaten zerstörten weiteren Leopard-Panzer
Soldaten des russischen Truppenverbands Süd haben einen Leopard-Panzer aus deutscher Produktion bei Konstantinowka in der Donezker Volksrepublik (DVR) zerstört, berichtet der Kommandeur einer Drohneneinheit mit dem Rufzeichen Krugly gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Der Panzer wurde durch den Einsatz von Aufklärungsdrohnen entdeckt. Zwei Gruppen unseres Bataillons waren im Einsatz. Der Panzer wurde mit mehreren Schüssen getroffen; nach dem dritten Treffer brach ein Feuer aus. Das Geschoss drang in den Innenraum ein, wodurch das gepanzerte Fahrzeug der ukrainischen Streitkräfte zerstört wurde."
09:57 Uhr
Russische Armee neutralisiert ukrainische Sabotage- und Aufklärungsgruppe im Gebiet Charkow
Die Drohnenpiloten des russischen Truppenverbands Nord haben mithilfe von Kamikaze-Drohnen eine Sabotage- und Aufklärungsgruppe der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Charkow zerschlagen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.
09:19 Uhr
Zwei Zivilisten im Gebiet Brjansk bei ukrainischem Drohnenangriff verletzt
Zwei Fahrer eines Agrarunternehmens wurden bei einem Angriff ukrainischer Kamikazedrohnen auf einen PKW und einen Futtertransportwagen im Bezirk Sewsk in der Region Brjansk verletzt. Dies meldet Gouverneur Alexander Bogomas.
08:54 Uhr
Medienbericht: Ausländer in der ukrainischen Armee protestieren wegen Versetzung in Sturmtruppen
Soldaten der sogenannten ausländischen Legion der ukrainischen Armee verursachen Unruhen in ihren Einheiten wegen ihrer massenhaften Versetzung in Sturmtruppen. Dies meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte. Eine Quelle wird wie folgt zitiert:
"Die Zahl der Söldner, die sich den ukrainischen Streitkräften anschließen, ist deutlich zurückgegangen. Der Grund dafür ist, dass der kürzlich unterzeichnete Erlass über die Versetzung aller Legionäre in Sturmtruppen die Attraktivität des Dienstvertrags für Ausländer erheblich gemindert hat. Während früher die meisten von ihnen im Hinterland stationiert waren und eine angemessene Bezahlung erhielten, müssen sie nun Aufgaben erfüllen, die mit einer realen Lebensgefahr verbunden sind, was in einigen Einheiten zu Aufständen geführt hat."
Außerdem könnten die ausländischen Söldner, die einen Vertrag mit den ukrainischen Streitkräften unterzeichnet haben, nun nicht einseitig kündigen.
"Die Lage wird dadurch erschwert, dass die Herkunftsländer der Söldner es vorziehen, sie zu ignorieren und so zu tun, als gäbe es das Problem, ebenso wie Söldner im Allgemeinen, überhaupt nicht, weshalb der Gang zur Botschaft oder zum Konsulat für sie keine Lösung darstellt."
08:29 Uhr
Zivilist stirbt bei ukrainischem Drohnenangriff auf Twer
Ein Trümmerteil einer ukrainischen Drohne traf die Fenster einer Wohnung im neunten Stock eines Mehrfamilienhauses in Twer, wobei ein Mensch ums Leben kam. Dies meldet Gouverneur Witali Koroljow. Die Bewohner der benachbarten Wohnungen seien umgehend evakuiert worden. Ein entstandenes Feuer wurde bereits gelöscht.
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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.