Liveticker Ukraine-Krieg – Medienbericht: Kiew bietet Golfstaaten Drohnen-Know-how gegen Geld an

8.03.2026 16:00 Uhr
16:00 Uhr
Selenskij: Ukrainische Militärs schon morgen in Nahost für Drohnenbekämpfung

Archivbild: Wladimir SelenskijMaksym Kishka/Frontliner / Gettyimages.ru Die ersten ukrainischen Militärangehörigen reisen morgen in den Nahen Osten. Dies gab der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij laut dem Telegram-Kanal Solowjow Live bekannt. Der Chef des Kiewer Regimes sagte:
"Die ersten ukrainischen Militärangehörigen und Experten reisen morgen in den Nahen Osten, um die Länder des Persischen Golfs im Abschuss iranischer Drohnen zu schulen."
Selenskij hatte zuvor angekündigt, Drohnenabwehrexperten in Länder des Nahen Ostens zu entsenden, angeblich auf Bitten der Vereinigten Staaten, die seiner Ansicht nach keinen zuverlässigen Schutz für Kiewer Einrichtungen gewährleisten könnten. Er gab weder die Anzahl der entsandten Spezialisten noch deren genauen Einsatzort bekannt.
15:45 Uhr
Bericht: Ukrainische Delegation nach versuchtem Attentat auf Alexejew zur Rede gestellt

Menschen vor dem Haus, in dem ein Attentat auf den russischen General Wladimir Alexejew verübt wurde (Archivbild)Grigori Syssojew / Sputnik Die russische Delegation hat der ukrainischen Seite bei den Verhandlungen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts eine scharfe Frage zum Attentat auf Generalleutnant Wladimir Alexejew, dem Ersten Stellvertretenden Chef der Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, gestellt. Dies erklärte Igor Kostjukow, Chef der Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte. In einem Interview mit dem Journalisten Pawel Sarubin sagte er:
"Die Frage wurde definitiv gestellt. Und zwar mit Nachdruck."
Am 6. Februar war in einem Wohnhaus in Moskau ein Attentat auf Generalleutnant Wladimir Alexejew verübt worden. Alexejew wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Laut dem Pressedienst des FSB wurde der Attentäter, der im Auftrag ukrainischer Geheimdienste nach Moskau gekommen war, um den Anschlag zu verüben, in Dubai festgenommen und an Russland ausgeliefert. Er war am 7. Februar in Russland in Abwesenheit zur Haft verurteilt worden.
15:15 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört innerhalb von sechs Stunden 152 ukrainische Drohnen
Das russische Verteidigungsministerium berichtet über weitere Versuche der ukrainischen Streitkräfte, Objekte in Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen anzugreifen. Demnach habe die russische Luftabwehr im Zeitraum von 6 Uhr bis 12 Uhr MEZ 152 gegnerische Drohnen abgefangen. Die Zahl der zerstörten Drohnen listet die Behörde wie folgt auf:
- Gebiet Brjansk – 103,
- Gebiet Tula – 13,
- Gebiet Kaluga – 12,
- Gebiet Belgorod – 10,
- Asowsches Meer – 4,
- Gebiet Kursk – 3,
- Region Krasnodar – 2,
- Teilrepublik Krim – 2,
- Großraum Moskau – 2,
- Gebiet Orjol – 1.
Weitere Einzelheiten teilt das Ministerium nicht mit.
14:57 Uhr
Fico schließt ukrainische Sabotage gegen Druschba-Pipeline nicht aus
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat am Sonntag auf Facebook angekündigt, dass er sich am Dienstag mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen treffen werde, um mit ihr unter anderem den Ausfall der Pipeline Druschba in der Ukraine zu erörtern, über die sein Land und Ungarn Erdöl aus Russland geliefert bekommen. Der Politiker kritisierte dabei wiederholt den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Der Slowake attestierte Kiew den fehlenden Wunsch, den Erdöltransit wiederaufzunehmen. Fico betonte in diesem Zusammenhang:
"Für uns bedeutet dies enorme Verluste in Bezug auf den Rohstoffpreis und auf die Transportgebühren."
Dabei seien diese Erdöllieferungen für das EU-Binnenland überlebenswichtig, so der Slowake.
Fico schloss nicht aus, dass Selenskij absichtlich die Pipeline sprengen lassen könnte, und verwies auf den Anschlag auf die Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee:
"Denn die Zerstörung der Unterwasserleitung Nord Stream durch ukrainische Spezialeinheiten hätte ohne sein Wissen nicht stattfinden können."
Die Entscheidung von Bratislava, Kraftstoff- und Stromlieferungen in die Ukraine zu stoppen, und der Beschluss von Budapest, ein großes EU-Darlehen für die Regierung in Kiew zu blockieren, seien lediglich eine logische Folge des "dummen" Schritts von Selenskij, die Erdöllieferungen in die Slowakei und nach Ungarn zu stoppen. Der Ukrainer schade den beiden Ländern absichtlich, wobei er glaube, dadurch die Haltung von Bratislava und Budapest zur Lösung des Konflikts zu ändern. Selenskij irre sich jedoch. Fico warnte, dass die Slowakei ebenfalls dieses EU-Darlehen an Kiew blockieren könnte.
14:14 Uhr
"Der Schwanz wedelt mit dem Hund": Putin beschrieb Beziehungen zwischen Ukraine und EU
Der russische Präsident Wladimir Putin beschrieb die Beziehungen zwischen der Ukraine und der Europäischen Union (EU) mit dem Ausdruck "der Schwanz wedelt mit dem Hund". In einem Interview mit dem Journalisten Pawel Sarubin von Rossija 1 erklärte er:
"Die Situation ist sehr seltsam. Ich habe den Eindruck, dass wir es hier eher mit einem Fall von 'Der Schwanz wedelt mit dem Hund' zu tun haben, als umgekehrt."
Putin erinnerte daran, dass die Ukraine-Krise durch die Unterstützung des Westens für den Putsch in Kiew entstanden sei. Er sagte, die europäischen Länder ernteten nun, was sie gesät hätten. Sie könnten die Energieerpressung der Ukraine nicht ignorieren, doch sie schwiegen gegenseitig. Putin bemerkte:
"Man könnte sagen, dass alles, was jetzt geschieht, zweifellos ein Fehler ist, vor allem seitens der westlichen Länder. Ein systemischer Fehler."
Der Präsident fügte hinzu, die Lage auf den globalen Märkten habe sich dramatisch verschlechtert. Zuvor hatte er die aktuelle Situation im europäischen Energiesektor als Folge der verfehlten Politik der EU-Behörden bezeichnet.
13:38 Uhr
Weitere fünf Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf Gebiet Belgorod
Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow berichtet über weitere Opfer und Schäden im russischen Grenzgebiet Belgorod. Wie der Politiker auf Telegram schreibt, habe eine Einwohnerin der Siedlung Grafowka ein Explosionstrauma und zahlreiche Splitterverletzungen erlitten, als eine ukrainische Drohne ihr Wohnhaus attackiert habe. Eine weitere gegnerische FPV-Drohne habe in der Stadt Graiworon ein fahrendes Auto angegriffen. Das Fahrzeug sei zu Schaden gekommen. Dabei seien zwei Männer verletzt worden. Auf der Autostraße Schebekino–Belgorod sei eine gegnerische Drohne in der Nähe eines Fahrzeugs detoniert. Eine Frau und ein Mann seien mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Durch die Explosion seien zwei Autos zu Schaden gekommen.
13:09 Uhr
Drohneneinschlag in Wohnhaus in Wassiljewka: Sieben Verletzte und eine Tote
Gouverneur Jewgeni Balizki hat auf Telegram über weitere Einzelheiten eines folgenschweren nächtlichen Drohnenangriffs auf die Stadt Wassiljewka im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Saporoschje berichtet. Der Politiker sprach von sieben Verletzten. Eine weitere Bewohnerin sei ihren Verletzungen erlegen. Außer dem fünfgeschossigen Haus, in dem eine gegnerische Drohne eingeschlagen habe, seien weitere Mehrfamilienhäuser zu Schaden gekommen. Balizki teilte auf Telegram Fotos vom Ort des Geschehens, um das Ausmaß der Folgen zu zeigen.
12:40 Uhr
Noch ein Verletzter im russischen Grenzgebiet Belgorod
Die Zahl der Verletzten durch die ständigen ukrainischen Angriffe auf das russische Grenzgebiet Belgorod nimmt kontinuierlich zu. Am Sonntagmorgen ist ein weiterer Zivilist verletzt worden. Wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram schreibt, handele es sich um einen Einwohner der Siedlung Rschewka im Bezirk Schebekino. Der Mann habe bei der Detonation einer ukrainischen FPV-Drohne Splitterverletzungen an beiden Beinen erlitten und sei ins Krankenhaus eingeliefert worden. In drei Einfamilienhäusern seien die Fensterscheiben zu Bruch gegangen.
12:08 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

SymbolbildSTANISLAW KRASSILNIKOW / Sputnik Das russische Verteidigungsministerium berichtet über den weiteren Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde am Sonntag auf der Plattform MAX schreibt, habe der Truppenverband Nord ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Iwaschtschenko, Miropolje, Nikitowka, Nowaja Setsch und Pokrowka im Gebiet Sumy sowie Werchnjaja Pissarewka, Wessjoloje, Kamennaja Jaruga, Kolodesnoje, Martowoje, Olschany und Petschenegi im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner habe bis zu 235 Kämpfer verloren. Darüber hinaus habe das russische Militär einen Kampfpanzer, einen Transportpanzer, drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 31 Wagen, zwei Geschütze, drei Mehrfachraketenwerfer, zwei Radaranlagen, eine Anlage der elektronischen Kampfführung und acht Materiallager zerstört.
Auch der Truppenverband West habe günstigere Stellungen bezogen und dabei Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Wassiljewka, Monatschinowka, Nowoossinowo und Samborowka im Gebiet Charkow sowie Alexandrowka, Krasny Liman, Swjatogorsk und Jarowaja in der Donezker Volksrepublik (DVR) getroffen. Dabei seien bis zu 180 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Der Gegner habe einen Kampfpanzer, zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 24 Wagen, zwei Geschütze und zwei Munitionslager verloren.
Der Truppenverband Süd habe ebenfalls seine Position an der vordersten Linie verbessert, wobei er ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Alexejewo-Druschkowka, Konstantinowka, Kramatorsk und Stenki in der DVR getroffen habe. Das russische Ministerium beziffert die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 150 Soldaten. Ein Transportpanzer, drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zehn Wagen, vier Geschütze, zwei Radare, eine Anlage der elektronischen Kampfführung sowie acht Lager mit Munition, Treibstoff und Kriegszubehör seien dabei zerstört worden.
Auch der Truppenverband Mitte habe günstigere Stellungen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Gawrilowka und Nowopawlowka im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Annowka, Belizkoje, Grischino, Solotoi Kolodes, Krasnojarskoje, Kutscherow Jar und Matjaschewo in der DVR getroffen habe. Der Gegner habe mehr als 345 Armeeangehörige verloren. Das russische Militär habe einen Kampfpanzer, einen Schützenpanzer, drei Transportpanzer, fünf gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zehn Wagen, drei Geschütze, drei Anlagen der elektronischen Kampfführung, ein Munitionslager und ein Treibstoffdepot zerstört.
Der Truppenverband Ost setze seinen Vormarsch fort und habe zuletzt ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Alexandrowka und Nowoskelewatoje im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Werchnjaja Tersa, Wosdwischewka, Komsomolskoje, Kopani und Schewtschenkowskoje im Gebiet Saporoschje getroffen. Die russische Behörde schätzt die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 265 Soldaten. Dabei seien vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, drei Wagen, vier Geschütze und ein Lager mit Kriegszubehör zerstört worden.
Auch der Truppenverband Dnjepr habe seine taktische Position verbessert und ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Dnjeprowskoje und Sadowoje im Gebiet Cherson sowie Malokaterinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Dabei seien bis zu 80 ukrainische Kämpfer getötet oder verletzt worden. Das ukrainische Militär habe zudem 18 Wagen, fünf Anlagen der elektronischen Kampfführung und zwei Munitionslager verloren.
Ferner meldet das Ministerium in Moskau erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf Drohnenstützpunkte und 143 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. In den letzten 24 Stunden habe die russische Luftabwehr dagegen sieben Lenkbomben, 13 HIMARS-Raketen und 180 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation vor gut vier Jahren insgesamt 670 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 120.340 Drohnen, 651 Flugabwehrraketenkomplexe, 28.109 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.684 Mehrfachraketenwerfer sowie 33.700 Geschütze und Mörser verloren.
11:37 Uhr
Medienbericht: Ukraine bietet Golfstaaten Drohnen-Know-how gegen Geld an
Laut einem Bericht der Zeitung Politico verhandelt die Ukraine mit Golfstaaten über den Einsatz ihrer im Krieg erprobten Anti‑Drohnen-Technologie gegen iranische Angriffe. Ein Vertreter der ukrainischen Rüstungsindustrie sagte dem Blatt, viele Länder – auch die USA – hätten Interesse an ukrainischen Lösungen zur Abwehr iranischer Shahed‑Drohnen. Zwei hochrangige ukrainische Beamte bestätigten Politico, dass es Gespräche mit Golfstaaten und den USA gibt, aber noch keine Vereinbarungen.
Die Zeitung schreibt, die Regierung in Kiew wolle dadurch dringend benötigtes Geld für die ukrainische Verteidigungsindustrie erhalten. Zudem könnten die Gespräche mit den USA über ukrainische Technologien zur Drohnenabwehr der Führung in Kiew vorübergehend etwas mehr Einfluss in Washington verschaffen.
Ukrainian officials are in talks with rich Gulf countries, peddling their country's hard-won anti-drone expertise against Iranian attacks in exchange for crucial cash for Kyiv's defense industry. https://t.co/M4H9Y8Gq4M
— POLITICOEurope (@POLITICOEurope) March 7, 2026Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij bestätigte auf der Plattform X Kontakte zum saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman Al Saud. In der Nacht zum Sonntag habe er mit ihm die Sicherheitslage im Nahen Osten und in der Golfregion erörtert, schrieb Selenskij. Dabei verwies er darauf, dass die Ukrainer seit Jahren gegen Drohnenangriffe kämpften.
"Es ist allgemein anerkannt, dass kein anderes Land der Welt über eine solche Erfahrung verfügt. Wir sind bereit zu helfen und erwarten, dass unsere Bevölkerung ebenfalls die notwendige Unterstützung erhält. Der Schutz von Menschenleben muss eine gemeinsame Priorität sein."
Es sei sehr wichtig, die Sicherheitsmaßnahmen sowohl in Europa als auch im Nahen Osten zu koordinieren, fügte Selenskij hinzu.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.


