International

Liveticker Ukraine-Krieg – Kiew versucht Angriff auf Moskau: zahlreiche Drohnen abgeschossen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Kiew versucht Angriff auf Moskau: zahlreiche Drohnen abgeschossenQuelle: Sputnik © Jewgeni Bijatow
  • 1.01.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!   

  • 21:52 Uhr

    Helden des Donbass: Leutnant Raspopow im Gespräch

    Es gibt keine edlere Sache, als die Heimat zu verteidigen. Von dem seit Langem schwelenden Konflikt im Donbass, den Russland nun zu lösen versucht, fühlen sich nicht nur die Einwohner vor Ort, sondern auch Menschen in anderen Teilen des großen Landes zutiefst betroffen.

    Auf Abruf und freiwillig kommen kampfbereite Menschen hierher, um dem Blutvergießen ein Ende zu setzen und den Zivilisten einen ruhigen Schlaf sowie einen klaren Himmel über dem Kopf zurückzugeben.

    Das Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 21:27 Uhr

    Ukrainische Streitkräfte verlieren jede Woche immer mehr Kämpfer

    Die wöchentlichen Verluste der ukrainischen Streitkräfte steigen ständig. Das berichtet RIA Nowosti unter Berufung auf einen Vertreter eines russischen Geheimdiensts:

    "Die Zahl der Verluste der ukrainischen Streitkräfte steigt. Das bestätigen wöchentliche Berichte ukrainischer Medien über die Zahl der beerdigten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte. So hat beispielsweise das Gebiet Poltawa den Rekord der vergangenen Woche gebrochen und 25 seiner Bürger beerdigt. Eine Woche zuvor waren 24 Einwohner des Gebiets beerdigt worden."

    Nach Angaben des Gesprächspartners der Zeitung sterben die meisten ukrainischen Soldaten im Gebiet Charkow und in der DVR.

  • 20:23 Uhr

    24 Tote: Weißrussischer Botschafter bezeichnet ukrainischen Angriff auf Chorly als Terroranschlag

    Der weißrussische Botschafter in Russland Alexander Rogoschnik spricht dem Gouverneur des Gebiets Cherson Wladimir Saldo sein Beileid zum Tod von Menschen infolge des Drohnenangriffs der ukrainischen Streitkräfte aus und bezeichnet diesen Angriff als terroristisch. Auf Telegram schreibt der Diplomat:

    "Ich spreche den Angehörigen und Nahestehenden der Opfer des Terroranschlags im Gebiet Cherson mein tiefstes Beileid aus. Bitte übermitteln Sie allen Verletzten meine besten Wünsche für eine schnelle Genesung."

    Nach Angaben Saldos überstieg die Zahl der Todesopfer beim Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf ein Café und Hotel im Dorf Chorly im Gebiet Cherson 24 Personen, darunter ein Kind.

  • 19:34 Uhr

    Kiew erklärt Neonazi Kapustin für lebendig – nach Berichten über seinen Tod

    Der Neonazi und Gründer des Russischen Freiwilligenkorps (kurz RDK) Denis Kapustin ist am Leben. Das berichtet der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR.

    Nach Angaben der Behörde wurde ein Attentat auf Kapustin vorbereitet, für das eine halbe Million US-Dollar gezahlt wurde, aber im Laufe einer mehr als einen Monat dauernden Operation des ukrainischen Geheimdienstes wurde sein Leben gerettet. Darüber hinaus veröffentlicht der GUR ein Video mit Kapustin und dem GUR-Leiter Kirill Budanow. Letzterer sagt zu ihm: "Willkommen zurück." Der Anführer der RDK erklärt Budanow gegenüber seine Bereitschaft, in das Kampfgebiet zu gehen.

    Das RDK gab Ende Dezember den Tod Kapustins bekannt und behauptete, er sei in der Nacht zum 27. Dezember im Gebiet Saporoschje ums Leben gekommen. Das RDK, bestehend aus Russen, kämpft seit 2014 in den ukrainischen Streitkräften.

  • 18:59 Uhr

    Lwow: Ukrainer veranstalten Fackelzug zum Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Bandera

    In der ukrainischen Stadt Lwow begann der Fackelzug zum Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera. Auf den in den sozialen Netzwerken veröffentlichten Bildern sind Dutzende Ukrainer mit brennenden Fackeln zu sehen.

    Stepan Bandera war Ideologe, Anführer und Organisator der ukrainischen Nazi-Bewegung in der Westukraine. Während des Zweiten Weltkriegs kooperierte er mit Nazi-Deutschland und war von 1941 bis 1959 Anführer der "Organisation Ukrainischer Nationalisten".

    Ihr militärischer Flügel, die Organisation "Ukrainische Aufständische Armee", war an ethnischen Säuberungen beteiligt, unter anderem gegen Polen in Wolhynien, sowie am Kampf gegen sowjetische Einheiten.

  • 18:26 Uhr

    Kiew versucht Angriff auf Moskau: 18 Drohnen bereits abgeschossen

    Die russischen Luftabwehrkräfte wehren den Angriff ukrainischer Drohnen ab. Dies teilt der Bürgermeister der Hauptstadt, Sergei Sobjanin, mit.

    Innerhalb einer Stunde schossen russische Truppen bereits 18 Drohnen über der Region ab. Die Flughäfen Domodedowo und Schukowski führten aus Sicherheitsgründen vorübergehende Beschränkungen für die An- und Abflüge von Flugzeugen ein.

  • 17:46 Uhr

    Moskau: Kiew will sich mit Terroranschlägen für Erfolge russischer Streitkräfte rächen

    Vor dem Hintergrund der Erfolge der russischen Streitkräfte und des gescheiterten Versuchs, die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin anzugreifen, hat Kiew in seiner Ohnmacht beschlossen, sich an der Zivilbevölkerung zu rächen, erklärte das russische Außenministerium in Reaktion auf den Terroranschlag im Gebiet Cherson. In der veröffentlichten Erklärung der Behörde heißt es:

    "Vor dem Hintergrund der Erfolge der russischen Streitkräfte und der Niederlagen der ukrainischen Streitkräfte an der Front sowie dem gescheiterten Versuch der ukrainischen Terroristen, in der Nacht zum 29. Dezember 2025 die staatliche Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation im Gebiet Nowgorod anzugreifen, hat der Kiewer Usurpator in seiner ohnmächtigen Wut beschlossen, sich an wehrlosen Zivilisten zu rächen."

  • 16:59 Uhr

    Dmitrij Poljanskij: "Selenskij schindet Zeit"

    In einem Interview mit RT äußert sich der neu ernannte Vertreter Russlands bei der OSZE, Dmitrij Poljanskij, zu Russophobie, den Ursachen des Ukraine-Konflikts und möglichen diplomatischen Lösungswegen. Auszug aus den RT-DE-Nachrichten vom 31. Dezember 2025.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 16:30 Uhr

    Ukrainische Drohnen über sieben russischen Regionen abgeschossen

    58 ukrainische Drohnen wurden innerhalb von acht Stunden über den Regionen Belgorod, Kursk, Lipezk, Rostow, Krim, Tatarstan, Kuban und dem Asowschen Meer abgeschossen, berichtete das russische Verteidigungsministerium. In dem Bericht auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:

    "Zwischen 8:00 und 16:00 Uhr Moskauer Zeit wurden 58 ukrainische Drohnen vom Flugzeugtyp von den diensthabenden Luftabwehrkräften abgefangen und zerstört:

    • 24 über dem Territorium des Gebiets Belgorod,
    • 13 über dem Territorium der Republik Krim,
    • 10 über dem Territorium des Asowschen Meeres,
    • 5 über dem Territorium der Republik Tatarstan,
    • 3 über dem Territorium der Region Krasnodar,
    • 1 über dem Territorium des Gebiets Kursk,
    • 1 über dem Territorium des Gebiets Lipezk,
    • 1 über dem Territorium des Gebiets Rostow."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.