International

Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kämpfer des Nazi-Bataillons Kraken in der DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kämpfer des Nazi-Bataillons Kraken in der DVRQuelle: TASS © Alexei Konowalow
  • 31.01.2026 19:03 Uhr

    19:03 Uhr

    Orbán: EU-Beitritt der Ukraine würde Krieg nach Europa bringen

    Laut dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán sollte die Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union gar nicht erst diskutiert werden. Dies würde den Krieg in die Gemeinschaft bringen, betont der Politiker in einem auf X veröffentlichten Video.  

    "Die Europäer wollen nicht, dass ihr Geld in die Ukraine abfließt, und sie wollen die Ukraine nicht in der EU", erklärt Orbán.

    "Wenn Mitteleuropa standhaft bleibt, wird Westeuropa nachziehen und seine Führungskräfte zwingen, ihren Kurs zu ändern. Es ist Zeit aufzustehen, dieser Kampf muss gewonnen werden!"

  • 18:14 Uhr

    Dodik: Selenskij und sein Gefolge besetzten den Donbass

    Russland hat den Donbas nicht eingenommen, erklärte Milorad Dodik, der ehemalige Präsident der Republika Srpska. "Nein, nicht Russland hat die Gebiete angegriffen und eingenommen", sagte der Politiker im russischen Staatsfernsehen Rossija 24.

    "Es waren Selenskij und sein Gefolge. Sie haben Russen in jener Region der Ukraine besetzt, wo die Menschen in Brüderlichkeit leben wollten", betonte Dodik.

    Der Frieden in der Beziehung zu Russland sei zwar für die Ukraine selbst von Vorteil gewesen, fügt er hinzu. Dieser habe aber im Widerspruch zu den Plänen von Brüssel gestanden.  

    Europa, so Dodik, wollte wissen, "wer die Russen sind". Schließlich habe es eine Antwort auf diese Frage erhalten.

    Milorad Dodik ist Vorsitzender der Allianz der Unabhängigen Sozialdemokraten (SNSD), der regierenden Partei in der Republika Srpska.

  • 17:44 Uhr

    Präzise Treffer entlang der Front: Artillerie setzt Kiews Kräfte außer Gefecht (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriebesatzungen in den Gebieten Sumy und Saporoschje im Einsatz. Wie es heißt, eliminierten sie einen gegnerischen Stützpunkt und eine Ansammlung von Festungen samt Personal. Bei den Angriffen setzten die russischen Soldaten die Selbstfahrlafetten Msta-S, Gwosdika und die D-30-Haubitze ein. 

  • 17:18 Uhr

    Russische Soldaten setzen Kämpfer des Nazi-Bataillons Kraken in der DVR außer Gefecht

    Bei der Befreiung der Ortschaft Berestok in der Volksrepublik Donezk (DVR) haben die russischen Einheiten einen Zug des ukrainischen Nazi-Bataillons Kraken neutralisiert. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf einen Offizier mit dem Rufnamen Orech (deutsch: Nuss).   

    Berestok liegt im Südwesten von Konstantinowka und ist ein in taktischer Hinsicht wichtiges Gelände.

    Wie es heißt, konnten die russischen Soldaten tief in die feindliche Verteidigung vordringen und dort die gegnerischen Kräfte angreifen.

    Nach der Befreiung der Ortschaft sei eine beträchtliche Menge an Medikamenten aus ausländischer Produktion sichergestellt worden, "alle mit Aufschrift auf Englisch", berichtete Orech. "Es gab kein einziges Arzneimittel mit ukrainischer oder polnischer Beschriftung. Ihre Trockenrationen waren allerdings polnisch."

    Die Kraken-Kämpfer hätten auch Kampfgerät bei sich gehabt, welches im Ausland hergestellt worden sei, so der russische Offizier weiter.

  • 16:46 Uhr

    Auto in Wassiljewka durch Attacke aus Ukraine zerstört

    Aus der Stadt Wassiljewka im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Saporoschje werden regelmäßig Angriffe der ukrainischen Streitkräfte gemeldet. Gouverneur Jewgeni Balizki berichtet am Samstag auf Telegram über eine Attacke auf ein ziviles Auto. Das Fahrzeug ist komplett ausgebrannt. Ein Geschäft, vor dem das Auto geparkt hatte, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Politiker meldet keine Opfer. Auf Telegram teilt er ein Foto vom Ort des Geschehens.

  • 16:20 Uhr

    Ukraine setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 24 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Kursk, Belgorod, Brjansk und Lipezk zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Freitag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 15:56 Uhr

    Orbán stemmt sich weiter gegen Ukraine-Hilfen: Weder Soldaten noch Waffen noch Geld

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat auf der Plattform X die Unterstützung der EU für die Ukraine erneut kritisiert. Er warf Brüssel und Kiew vor, die ungarische Politik beeinflussen zu wollen. Sie hätten gern eine Regierung in Budapest, die ihren Forderungen nachgeben würde, erklärte Orbán.

    "Wir lehnen das ab! Wir werden weder Soldaten noch Waffen noch Geld in die Ukraine schicken. Sie wollen Kredite und höhere Beiträge, die sogar unsere Kinder und Enkelkinder in die Verschuldung treiben werden."

    Ungarn werde bei diesem "Spiel" nicht mitmachen, resümierte der Regierungschef.

  • 15:37 Uhr

    Weitere Verhandlungsrunde zwischen Russland und USA in Miami gestartet

    Die Gespräche zwischen Russland und den USA in Miami (Florida) beginnen um 8:00 Uhr (Ortszeit) am Samstag, berichtet die russischsprachige RT-Redaktion und teilt dazu ein Video.

    "Wieder in Miami", schrieb zuvor der russische Unterhändler Kirill Dmitrijew auf Instagram. Dabei machte der Sondergesandte des russischen Präsidenten keine Angaben dazu, mit wem er sich trifft und worum es genau bei den Gesprächen geht.

  • 15:11 Uhr

    Petrowka im Raum Saporoschje nun unter russischer Kontrolle (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen die Befreiung von Petrowka im Gebiet Saporoschje. Wie es heißt, räumten die Stoßtrupps gegnerische Stützpunkte sowie weitere wichtige Anlagen und setzten sich im Gelände fest. "Ein Verteidigungsgebiet von bis zu fünf Quadratkilometern wurde unter Kontrolle gebracht", gibt die Behörde in Moskau bekannt.

  • 14:32 Uhr

    Zwei Kämpfer der Drohnenabwehr im Gebiet Belgorod verletzt

    Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow meldet weitere Verletzte im russischen Gebiet Belgorod. Wie der Politiker auf Telegram schreibt, wurden bei der Detonation einer ukrainischen FPV-Drohne zwei Angehörige der Verteidigungseinheit Orlan verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Graiworon, als die Männer bei der Ausübung ihres Dienstes waren. Sie haben Splitterverletzungen am Kopf und Explosionstraumata erlitten und wurden von Kameraden in ein Krankenhaus in Graiworon befördert. Von dort aus wurden sie in eine Klinik der Gebietshauptstadt Belgorod verlegt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.