Liveticker Ukraine-Krieg: Kiew und Sofia unterzeichnen Sicherheitsabkommen

30.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:59 Uhr
Fast 100 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen
Am Nachmittag und Abend des heutigen Montags haben Russlands Luftabwehrkräfte nach Angaben des Verteidigungsministeriums insgesamt 98 ukrainische Drohnen über den Regionen des Landes abgeschossen. Wie das Ministerium meldet, wurden zwischen 14 und 20 Uhr Moskauer Zeit 41 Starrflügler-Drohnen über dem Gebiet Brjansk, 23 über dem Gebiet Kursk, 20 über dem Gebiet Belgorod und 14 über dem Gebiet Smolensk zerstört.
21:29 Uhr
RT DE-Exklusiv: Frontbericht zeigt Schlagkraft moderner Artillerie

Am Frontabschnitt Charkow setzen russische Artillerieeinheiten des 11. Armeekorps ihre Einsätze zur Schaffung einer Sicherheitszone fort. Iwan Poljanskij berichtet aus nächster Nähe über verschiedene Geschütze der Hyanzith-Reihe, die flexibel gegen Infanterie, Fahrzeuge und Stellungen eingesetzt werden.
Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.
21:06 Uhr
Teheran wirft Ukraine Teilnahme an Aggression gegen Iran vor
Iran hält die Ukraine neben den USA und Israel für einen weiteren Aggressor gegen das Land. Dies berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA unter Verweis auf Said Irawani, Irans Botschafter bei der UNO. In einem Schreiben an den UN-Generalsekretär und den Sicherheitsrat der Organisation verwies Irawani auf die Entsendung ukrainischer Drohnenabwehrexperten in arabische Staaten und schrieb:
"Im Grunde wird das als materielle und operative Unterstützung der anhaltenden illegalen militärischen Aggression gegen Iran bewertet."
Zuvor hatte der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij die arabischen Golfstaaten besucht. Die USA hatten Kiew um Unterstützung beim Schutz militärischer Einrichtungen in der Region vor iranischen Angriffen gebeten. Dabei vereinbarte Kiew eine Zusammenarbeit unter anderem mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar.
20:41 Uhr
Mehrere Verletzte nach ukrainischem Angriff auf Melitopol
Das ukrainische Militär hat die Stadt Melitopol im Gebiet Saporoschje mit Drohnen angegriffen, berichtet der Gouverneur der Region, Jewgeni Balizki. Auf seinem Telegram-Kanal schreibt er:
"Durch den Angriff einer Kampfdrohne wurde zivile Infrastruktur beschädigt, es gibt Verletzte."
Balizki fügt hinzu, dass vier Frauen und zwei Männer Verletzungen erlitten haben.
20:02 Uhr
Gebiet Belgorod: Zwei Verletzte nach ukrainischen Angriffen
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf die Stadt Schebekino im Gebiet Belgorod sind zwei Menschen verwundet worden. Wie Wjatscheslaw Gladkow, Gouverneur der Region, berichtet, erlitt eine Frau Verletzungen, als eine FPV-Drohne ihr Auto angriff. Bei einem weiteren Drohnenangriff wurde zudem ein Mann verwundet, der in ein Krankenhaus eingewiesen werden musste.
19:26 Uhr
Ukraine und Bulgarien unterzeichnen Sicherheitsabkommen
Die Ukraine und Bulgarien haben ein Sicherheitsabkommen mit einer Laufzeit von zehn Jahren unterzeichnet, meldet der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem bulgarischen Interims-Ministerpräsidenten Andrei Gjurow verkündete Selenskij:
"Ich bin sehr froh, dass wir ein solches zehnjähriges Abkommen zwischen unseren Ländern haben. Die Hauptpunkte, die ich hervorheben möchte, umfassen die Fortsetzung der militärischen Unterstützung der Ukraine durch Bulgarien und die gemeinsame Produktion von Waffen, einschließlich Drohnen, auf dem Gebiet unserer Länder."
18:53 Uhr
Ukraine entschuldigt sich bei Finnland für abgestürzte Drohnen
Kiew hat sich bei Finnland für den Absturz ukrainischer Drohnen auf finnischem Gebiet entschuldigt. Dies berichtet die ukrainische Zeitung Telegraf unter Verweis auf Georgi Tichi, einen Vertreter des ukrainischen Außenministeriums.
Zuvor hatte Finnlands Ministerpräsident Petteri Orpo den Absturz mutmaßlich ukrainischer Drohnen auf finnischem Territorium bekannt gegeben und den Vorfall als Verletzung der territorialen Integrität des Landes bezeichnet. Finnlands Polizei meldete, dass sich eine der Drohnen als Blindgänger erwies und entschärft werden musste.
17:59 Uhr
LVR meldet Stromausfälle nach ukrainischen Angriffen
Nach einem Massenangriff der Ukraine auf Umspannstationen in der Volksrepublik Lugansk (LVR) ist die Stromversorgung für mehr als 208.000 Abnehmer ausgefallen, teilt die Regierung der Region mit. Aufgrund der Stromausfälle wurde auch die Wasserversorgung unterbrochen. Die Reparaturarbeiten seien im Gange, die Stromversorgung solle bis Ende des Tages wiederhergestellt werden.
17:21 Uhr
Kreml-Berater: USA haben Russland "interessante Angebote" unterbreitet

Archivbild: US-Präsident Donald Trump empfängt den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Anchorage, Alaska, 15. August 2025.Urheberrechtlich geschützt Im Zusammenhang mit den Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg hätten die Vereinigten Staaten eine Reihe interessanter Angebote unterbreitet. Das erklärte Kreml-Berater Juri Uschakow. Er betonte zugleich, dass die USA diese Angebote noch nicht umgesetzt hätten.
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Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

