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Liveticker Ukraine-Krieg – SWR-Chef: Westen räumt Unmöglichkeit ein, "Oreschnik" zu blockieren

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – SWR-Chef: Westen räumt Unmöglichkeit ein, "Oreschnik" zu blockieren© Russlands Verteidigungsministerium
  • 26.01.2026 10:57 Uhr

    10:57 Uhr

    Belgorod: Mehr als 30 Wohngebäude binnen einer Woche beschädigt

    Im Laufe der vergangenen Woche haben die ukrainischen Streitkräfte 31 Wohngebäude in der Stadt Belgorod beschädigt, teilt der Gouverneur Walentin Demidow auf Telegram mit. 

    "Die Anzahl der beschädigten Objekte ist auf 31 gestiegen. Aktuell müssen insgesamt 637 Wohnobjekte repariert werden, darunter 187 Privathäuser und 450 Wohnungen."

    Zudem sei geplant, nächste Woche weitere 55 Wohngebäude wiederherzustellen.

  • 10:25 Uhr

    Medien: Ukraine erhält Drohnen mit 500 Kilometern Reichweite

    Medienberichten zufolge erhielt die Ukraine französische Rodeur-Drohnen mit einer Reichweite von 500 Kilometern. Der Start erfolgt demnach über eine Katapultvorrichtung. Das Gerät kann sowohl Aufklärungsaufgaben übernehmen als auch als Kamikaze-Drohne eingesetzt werden.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 09:59 Uhr

    Ukrainische Drohnenhangars im Gebiet Tschernigow zerstört

    Hangars der Achilles-Brigade für unbemannte Systeme, in denen Kampfdrohnen gelagert waren, wurden im Gebiet Tschernigow zerstört. Dies berichtet TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.

    "Im Gebiet Tschernigow zerstörten Iskander-M-Raketenangriffe Hangars, in denen Kampfdrohnen der 429. separaten Achilles-Brigade für unbemannte Systeme gelagert waren. Fünf Lkw, zwei Pick-ups und bis zu einem Zug Soldaten wurden eliminiert."

  • 09:24 Uhr

    Peskow: Trilaterale Gespräche sollen nächste Woche fortgesetzt werden

    Nach Angaben des Kremlsprechers Dmitri Peskow sei die Fortsetzung der trilateralen Kontakte in Abu Dhabi für nächste Woche geplant, es gebe noch keinen genauen Termin.

    "Sie sind für nächste Woche geplant. Ich kann jetzt noch kein genaues Datum nennen."

  • 08:49 Uhr

    Asow-Kämpfer ergeben sich bei Dimitrow

    Sechs Kämpfer der Asow-Brigade (in Russland als Terrororganisation eingestuft und verboten) haben sich in der Nähe von Dimitrow, in der DVR, ergeben, wie ein Korrespondent von TASS berichtet.

    Den Gefangenen zufolge seien fünf Gruppen in der Nähe von Dimitrow eingekesselt worden, vier davon seien eliminiert worden. 

    Ihr Anführer, ein Kämpfer namens Daniel, habe sich ebenfalls mit der Gruppe ergeben, so TASS.

  • 08:11 Uhr

    SWR-Chef Naryschkin: Westen räumt Unmöglichkeit ein, "Oreschnik" zu blockieren

    Westliche Spezialisten hätten eingeräumt, dass sie über keine militärtechnischen Mittel zur Blockierung des russischen ballistischen Raketensystems "Oreschnik" verfügen. Dies erklärt der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes (SWR), Sergei Naryschkin, in einem Interview mit RIA Nowosti. Er sagt: 

    "Sowohl Experten als auch Militärspezialisten haben eingeräumt, dass sie nicht über die militärtechnischen  Mittel verfügen, um diese Systeme zu blockieren."

    Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die russischen Streitkräfte in der Nacht zum 9. Januar mit einem Angriff unter dem Einsatz eines "Oreschnik"-Bodenraketenkomplexes das ukrainische Flugzeugreparaturwerk in Lwow außer Gefecht gesetzt hätten. 

    Die Behörde wies darauf hin, dass dieses Werk Kampfflugzeuge vom Typ F-16 und MiG-29 gewartet und auch Kampfdrohnen hergestellt habe, die für Angriffe auf russische zivile Objekte eingesetzt worden seien.

  • 07:34 Uhr

    Krankenwagen im Gebiet Saporoschje angegriffen

    Die ukrainischen Streitkräfte haben einen Krankenwagen mithilfe einer Drohne in der Ortschaft Wassiljewka im Gebiet Saporoschje angegriffen, teilt TASS unter Berufung auf das Gesundheitsministerium der Region mit.

    "In Wassiljewka hat eine Drohne einen Krankenwagen angegriffen, als er einen Patienten ins Krankenhaus lieferte. Der Angriff erfolgte bei der Einfahrt in die medizinische Einrichtung. Der Fahrer wurde verletzt. Sein Zustand wird als mittelschwer eingeschätzt. Alle notwendige medizinische Hilfe wird geleistet."

  • 07:00 Uhr

    Luftabwehr schießt in der Nacht ukrainische Drohnen über russischen Gebieten ab

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen auf Telegram, dass die russische Luftabwehr insgesamt 40 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Region Krasnodar – 34,
    • Gewässer des Asowschen Meeres – vier,
    • Gebiet Brjansk – eine,
    • Gebiet Kaluga– eine.
  • 25.01.2026 20:00 Uhr

    20:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 19:59 Uhr

    Zwischen Verhandlungstisch und Front: Neue Spannungen nach Abu-Dhabi-Treffen

    Nach dem Ende der trilateralen Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA in Abu Dhabi hat ein Drohnenangriff im Gebiet Cherson auf einen Krankenwagen drei Menschen das Leben gekostet, weitere Angriffe trafen medizinisches Personal in Saporoschje.

    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums warf der Ukraine schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und Heuchelei in ihren Friedensbekundungen vor, während Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte, es gebe keinen schnellen Weg zur Lösung des Konflikts.

    Die Gespräche fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; laut Weißem Haus wurden Sicherheitsfragen, eine Pufferzone und Kontrollmechanismen erörtert. Die Vereinigten Arabischen Emirate äußerten die Hoffnung auf Fortschritte, während Moskau von einem langen und schwierigen Verhandlungsprozess spricht

    [Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 25. Januar 2026]

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.