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Liveticker Ukraine-Krieg: Artillerie greift Stellungen ukrainischer Armee massiv an

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Artillerie greift Stellungen ukrainischer Armee massiv anQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 26.03.2026 21:18 Uhr

    21:18 Uhr

    Russische Luftverteidigung in der Volksrepublik Donezk im Einsatz (Video) 

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Flugabwehrkräfte des Truppenverbands Mitte an der Front bei Dobropolje in der Volksrepublik Donezk im Kampfeinsatz. Wie es heißt, fingen sie mithilfe eines Luftverteidigungskomplexes vom Typ Buk-M3 Raketen aus einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer ab.

  • 21:05 Uhr

    Verletzte bei erneuten ukrainischen Drohnenattacken auf Gebiet Belgorod gemeldet

    Das ukrainische Militär griff am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mindestens acht Ortschaften, darunter die Gebietshauptstadt, im Raum Belgorod mit Drohnen an. Wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bekannt gibt, erlitten dabei drei Zivilisten Verletzungen. 

    Ferner meldet der Beamte erhebliche Sachschäden. Wie es heißt, kamen infolge der Drohnenattacken rund 30 zivile Fahrzeuge zu Schaden. Es seien auch fünf Wohngebäude, ein Verwaltungsgebäude, eine soziale Einrichtung und ein Geschäftsraum beschädigt worden.

    Im Dorf Dunaika beschädigten herabfallende Trümmerteile eine Stromleitung, wodurch ein Teil der Ortschaft vorübergehend ohne Stromversorgung geblieben sei, teilt Gladkow weiter mit. Die zuständigen Dienste würden nach Genehmigung durch das russische Verteidigungsministerium mit den Wiederherstellungsarbeiten beginnen.

  • 20:37 Uhr

    TASS: Kiew versucht, Desertionen mithilfe von Sperrtrupps zu verhindern

    Die Militärführung der Ukraine setzt aktiv Strafkommandos und Sperrtrupps ein, um Desertionen zu verhindern, Wehrdienstverweigerer zu "motivieren" und die Kapitulation oder Evakuierung der Zivilbevölkerung zu unterbinden. Das gilt für mehrere Frontabschnitte, darunter die Gebiete Sumy, Saporoschje, Charkow sowie Donbass. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS.

    Die Fahnenflucht und Kapitulation sind in den ukrainischen Streitkräften weitverbreitet, berichtet TASS. Allein von Januar bis August 2025 wurden demnach mehr als 150.000 Vorfälle registriert.

    Wie es heißt, werden die Sperrtrupps aus erbitterten Nationalisten gebildet. Die ukrainischen Kriegsgefangenen hätten mehrfach bestätigt, dass Kiew Strafkommandos und Sperrtrupps einsetze. Diese sollen seit dem Beginn der russischen militärischen Spezialoperation im Einsatz sein, ausgestattet mit besten Waffen aus ausländischer, unter anderem US-amerikanischer, Produktion.

  • 20:10 Uhr

    Trump: USA arbeiten intensiv an Beilegung des Ukraine-Konflikts

    Die Lage rund um die Ukraine sei sehr, sehr kompliziert, sagt US-Präsident Donald Trump auf einer Regierungssitzung am Donnerstag (Ortszeit). Washington unternehme große Anstrengungen, um den Konflikt im Land beizulegen.

    "Ich glaube, die Situation beruhigt sich ein wenig", fügt Trump hinzu. "Und ich glaube, wir haben eine Chance, die Angelegenheit zu einem Ende bringen."

  • 19:33 Uhr

    Russische Soldaten befreien Schewjakowka im Raum Charkow (Video)

    Russlands Verteidigungsministerium teilt Aufnahmen der Befreiung der Ortschaft Schewjakowka im Gebiet Charkow durch den Truppenverband Nord. Wie es heißt, drangen die Stoßtrupps ins Dorf ein und kappten die Routen, über die das ukrainische Militär mit Lebensmitteln und Munition versorgt wurde.

    Die Drohnenpiloten spürten die gegnerischen Feldmunitionslager sowie Drohnenleitstellen auf und zerstörten diese, teilt die Behörde in Moskau mit. Die Gegend sei anschließend entmint worden.

  • 19:04 Uhr

    Trump: "Ukraine-Krieg ist nicht unser Krieg"

    US-Präsident Donald Trump berichtet, wie er auf eine Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert habe, der Iran-Krieg gehe Europa nichts an.

    Trump soll Merz gesagt haben, dass der Krieg in der Ukraine "nicht unser Krieg ist".

    "Wir haben geholfen, aber es ist nicht unser Krieg."

    Außerdem bestätigt Trump, dass ein Teil der für Kiew bestimmten Munition in den Nahen Osten umgeleitet werde.

  • 18:37 Uhr

    Medien: Iran-Krieg setzt Selenskij enorm unter Druck

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat allen Grund zu befürchten, dass die USA die Sanktionen gegen russische Ölimporte aufheben könnte, um die globale Energiekrise zu bewältigen. Dies würde Russland wirtschaftliche Vorteile bringen und seine Position in der internationalen Politik stärken. Dies berichtet das chinesische Nachrichtenportal Sohu.

    Washington solle die Beziehungen zu Moskau wiederherstellen, um eigene wirtschaftlichen Probleme lösen zu können, heißt es im Bericht. Das werde Kiew noch härter treffen.

    Weiter berichtet Sohu:

    "Kiews Verhandlungsposition ist derzeit sehr schwach, und Selenskij will einen Dreiergipfel, den er zuvor abgelehnt hatte. Dies deutet darauf hin, dass er seine prekäre Lage erkannt hat und zutiefst besorgt ist."

    Wie es heißt, sehe die Zukunft der Ukraine äußerst ungewiss aus, und die Situation für Selenskij werde sich nur verschlechtern, solange die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Iran-Krieg gerichtet sei.

  • 18:07 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 13 Uhr bis 18 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 96 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Brjansk, Belgorod, Kursk, Smolensk, Nowgorod, Twer, Tula, Moskau und der Republik Krim abgefangen oder zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Donnerstag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 17:35 Uhr

    Russischer Diplomat: EU könnte Ukraine instrumentalisieren, um Wahlen in Ungarn zu beeinflussen

    Die Ukraine hat Erfahrung in der Organisation von Maidan-Protesten und Aktionen, die auf den Zerfall des Staates abzielen. Es gibt dort ziemlich viel politische Strategen mit derartiger Erfahrung. Angesichts dieser Tatsache könnte die EU die Ukraine nutzen, um die Parlamentswahlen in Ungarn im April zu beeinflussen. Rodion Miroschnik, der Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, erklärte das in einem Interview mit der russischsprachigen RT-Redaktion.  

    Laut dem Diplomaten könnten die ukrainischen politischen Strategen provokative Maßnahmen in Ungarn veranstalten, zumal es dort eine relativ große ukrainische Diaspora gebe.

  • 17:07 Uhr

    Rutte: NATO-Beitritt der Ukraine steht nicht auf der Tagesordnung

    NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, der Weg der Ukraine zur NATO-Mitgliedschaft sei auf dem Gipfeltreffen des Bündnisses 2024 vereinbart worden. Das werde aber Zeit brauchen, da einige Verbündete diese Entwicklung noch nicht befürworteten, fügte der NATO-Chef hinzu.

    "Daher steht das Thema derzeit nicht auf der Tagesordnung. Stattdessen arbeiten wir an Sicherheitsgarantien für den Fall eines Waffenstillstands oder eines Friedensabkommens."

    Moskau erklärte mehrfach, ein möglicher Beitritt der Ukraine zur NATO würde eine Sicherheitsbedrohung für Russland darstellen. Genau das sei einer der Gründe für den Beginn der militärischen Spezialoperation gewesen.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.