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Liveticker Ukraine-Krieg: FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in DVR© Urheberrechtlich geschützt
  • 1.04.2026 10:57 Uhr

    10:57 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehrere Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, sind im Laufe des Tages elf Geschosse auf die Region abgefeuert worden.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 31. März bis 7:00 Uhr am 1. April wurden insgesamt 24 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen. Zweimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Chinstein meldete keine Opfer. 

    Infolge der Angriffe wurden ein Auto und ein Privathaus beschädigt.

  • 10:20 Uhr

    Außenministerium: USA drängen Kiew zu Kompromissen mit Moskau

    Washington arbeite daran, Kiew zu Kompromissen mit Moskau zu bewegen, sagte der stellvertretende russische Außenminister Michail Galusin gegenüber TASS.

    "Wir gehen davon aus, dass es notwendig ist, den Dialog im Rahmen des trilateralen Formats auf der Grundlage der Verständigungen zu führen, die der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Gipfeltreffen in Alaska am 15. August des vergangenen Jahres erzielt haben."

    Galusin zufolge habe Washington "bestimmte Kompromissvorschläge" gemacht, die Moskau akzeptiert habe. Diese Ideen konzentrierten sich auf die Beseitigung der Ursachen des Konflikts und auf die Situation an der Front. Jetzt bestehe die Aufgabe darin, dass Washington die Zustimmung der ukrainischen Seite zu diesen Vorschlägen erhalte, so der Diplomat.

  • 09:39 Uhr

    Kallas: Kiew erhält 80 Millionen Euro aus Erlösen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten

    Die EU hat der Ukraine 80 Millionen Euro aus den Erlösen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zugewiesen. Dies gab die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Kiew bekannt.

    "Heute freue ich mich, dass wir der Ukraine weitere 80 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die aus den Erträgen der eingefrorenen russischen Vermögenswerte stammen." 

  • 08:54 Uhr

    Zivilisten verletzt bei Drohnenangriffen auf Gebiet Belgorod

    Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, wurden drei zivile Einwohner bei ukrainischen Drohnenattacken verletzt. Alle drei wurden in ein Krankenhaus in der Stadt Belgorod eingeliefert. Dies berichtet der Politiker am Morgen auf Telegram. 

    Infolge eines Drohnenangriffs auf ein Privathaus im Bezirk Graiworon wurde eine Frau verletzt. Das Haus wurde beschädigt.

    Bei einem weiteren Drohnenangriff auf einen Bus im Bezirk Schebekino erlitt der Fahrer Verletzungen. Der Bus ist abgebrannt. 

    Ein weiterer Zivilist wurde bei einem Drohnenangriff auf ein Auto im Bezirk Schebekino verletzt. Das Fahrzeug wurde beschädigt.

  • 08:03 Uhr

    FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in Konstantinowka

    Die Antiterroreinheit "Gorynytsch" des FSB in der Volksrepublik Donezk eliminierte mehrere Stellungen, in denen sich Sabotagegruppen der ukrainischen Streitkräfte versteckt haben. Dies teilt TASS unter Berufung auf den Pressedienst der Behörde mit.

    Wie es heißt, spüre die Einheit zusammen mit der 4. Brigade des Truppenverbandes Süd ukrainische Saboteure in der Stadt Konstantinowka auf.

    "Aufklärungsdrohnen des FSB entdeckten sieben befestigte Stellungen, in denen sich ukrainische Sabotagegruppen versteckt haben. Drohnenpiloten von 'Gorynytsch' setzten Drohnen ein, um die Stellungen anzugreifen und die Terroristen zu eliminieren."

  • 07:26 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 42 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Gebiet Rostow – 30, 
    • Republik Krim – drei, 
    • Region Krasnodar – zwei, 
    • Gewässer des Asowschen Meeres – zwei, 
    • Gewässer des Schwarzen Meeres – zwei, 
    • Gebiet Belgorod – eine, 
    • Gebiet Kursk – eine,
    • Region Stawropol – eine.
  • 31.03.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:58 Uhr

    Erneut Drohne in Finnland aufgetaucht

    Eine unbekannte Drohne ist erneut auf finnischem Boden entdeckt worden. Nach Angaben des Grenzschutzes befand sich der Flugkörper auf dem Eis des Pyhäjärvi-Sees in Parikkala an der Ostgrenze des Landes. Angaben zu Herkunft und Art der Drohne oder Berichte über Verletzte gibt es nicht.

  • 21:39 Uhr

    Gebiet Belgorod: Mann wegen Detonation einer Drohne tot

    Ein Einwohner der Ortschaft Potschajewo im Gebiet Belgorod ist wegen der Detonation einer FPV-Drohne ums Leben gekommen, berichtet Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow. Nach seinen Angaben erlag der Mann vor Ort seinen Verletzungen.

  • 21:12 Uhr

    Gebiet Belgorod: Gouverneur meldet vier Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen

    Ukrainische Truppen haben erneut das Gebiet Belgorod mit Drohnen angegriffen. Laut Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow erlitten dadurch vier Menschen Verletzungen, unter ihnen der Leiter der Verwaltung vom Ort Kasinka im Kreis Waluiki, Wiktor Goschenko. Die FPV-Drohne traf sein Dienstauto, betont Gladkow. Der Beamte erhielt medizinische Hilfe im örtlichen Krankenhaus.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.