International

Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee zieht die Schlinge um Konstantinowka immer enger

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee zieht die Schlinge um Konstantinowka immer engerQuelle: Sputnik © Stanislaw Krassilnikow
  • 19.03.2026 21:34 Uhr

    21:34 Uhr

    Russische Drohnenpiloten an gesamter Front erfolgreich im Einsatz (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Ost, West, Süd und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Kampfgerät, Stellungen, Funkrelaisstationen, temporäre Standorte, Starlink-Anlagen, eine Drohnenleitstelle und Personal der ukrainischen Armee außer Gefecht.  

  • 21:14 Uhr

    Ukrainische Unterhändler reisen zu Verhandlungen in die USA

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij kündigt weitere Gespräche der ukrainischen Unterhändler in den USA an. Ziel sei es, Fortschritte in den Friedensbemühungen im seit vier Jahren andauernden Konflikt zu erreichen.

    "Es gab eine Pause in den Gesprächen. Es ist an der Zeit, diese zu beenden, und wir werden alles tun, damit die Gespräche wirklich sinnvoll sein können", sagt Selenskij in seiner abendlichen Videoansprache. Die ukrainische Delegation sei bereits unterwegs. Ein Treffen in den USA werde für Samstag erwartet.

  • 20:47 Uhr

    Poljanski: NATO an Kiews Verbrechen gegen russische Zivilisten mitschuldig

    Der ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski nimmt am Donnerstag an der internationalen Online-Konferenz zu den Kriegsverbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Grenzgebiet Belgorod teil.

    Eine Reihe westlicher Länder ignoriere lieber die Opferzahlen, die durch die Angriffe aus der Ukraine unter der russischen Zivilbevölkerung verursacht würden, sagt der Diplomat.

    Polajnski betont, die Ukraine könne nur mithilfe des Westens Zivilisten im großen Stil töten und ihr Leben gefährden. Die NATO-Staaten, die die Verbrechen des Kiewer Regimes ignorierten, seien daran mitschuldig.

  • 20:17 Uhr

    Prorussischer Widerstand: Russisches Militär greift Tunnel an, der für Nachschub des Gegners in Slawjansk sorgte

    Die russischen Streitkräfte zerstörten einen Tunnel in Losowaja im Gebiet Charkow, durch den die ukrainischen Einheiten in Slawjansk in der Volksrepublik Donezk Nachschub erhalten hatten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf einen Koordinator des prorussischen Untergrunds in Nikolajew, Sergei Lebedew.

    "Dieser Tunnel war für die ukrainischen Streitkräfte von großer Bedeutung", berichtet Lebedew. Durch den unterirdischen Gang führe die Route von Dnjepropetrowsk nach Slawjansk.

    Die Versorgung der gegnerischen Kräfte mit Munition und Personal werde nun über Nebenstraßen erfolgen, von denen einige unbefestigt seien, fügt der Untergrundaktivist hinzu.

  • 19:33 Uhr

    Russische Artillerie lässt dem Gegner keine Chance (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten der Truppenverbände West und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie mit Hilfe von Haubitzen Giazint B und D-30 eine Drohnenleistelle und einen Stützpunkt der ukrainischen Einheiten.   

  • 19:02 Uhr

    Eisenbahnarbeiter bei ukrainischem Angriff in der Volksrepublik Donezk getötet

    Zwei Mitarbeiter des Bahnbetriebswerks Wolnowacha in der Volksrepublik Donezk wurden durch den Angriff der ukrainischen Streitkräfte getötet. Wie das Unternehmen "Eisenbahnen von Noworossija" mitteilt, kamen der Diesellokomotivführer und sein Beifahrer im Dienst um.

    Einer der getöteten Bahnmitarbeiter hinterließ zwei Kinder, der andere drei. Die beiden würden für staatliche Auszeichnungen nominiert, heißt es in der Mitteilung. 

  • 18:26 Uhr

    Russische Nationalgardisten holen Hunderte Drohnen in Gebieten Cherson und Saporoschje vom Himmel

    Angehörige der Nationalgarde Russlands bekämpfen erfolgreich gegnerische Drohnenpiloten und zerstören unbemannte Luftfahrzeuge in den Gebieten Cherson und Saporoschje. So haben die Nationalgardisten im Laufe einer Woche mehr als 240 Drohnen der ukrainischen Streitkräfte abgefangen. Es wurde auch eine Stellung der gegnerischen Drohnenpiloten neutralisiert. Dies teilt die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf den Pressedienst der Nationalgarde mit.

    Wie es heißt, wurden zudem mindestens 138 illegale Waffen, mehr als 3.000 Schuss Munition verschiedener Kaliber und 100 Gramm Betäubungsmittel beschlagnahmt.

    Darüber hinaus wurden der Mitteilung zufolge mehr als 300 Mörserminen und Artilleriegranaten, vier Panzerabwehrminen, drei selbst gebaute Sprengsätze und vier Drohnen entschärft.

  • 17:42 Uhr

    Ungarn und die Slowakei blockieren EU-Kredit an Kiew

    Die Staats- und Regierungschefs der EU scheitern an der Freigabe eines Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine. Beim Gipfeltreffen in Brüssel am Donnerstag unterstützten 25 der 27 Mitgliedsstaaten den entsprechenden Vorschlag. Ungarn und die Slowakei stimmten dagegen. Eine Entscheidung kann nur mit der Zustimmung aller Mitglieder der Gemeinschaft getroffen werden.

    Der EU-Gipfel dauert bis zum 20. März.

  • 17:13 Uhr

    Keine Einigung über das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland

    Die EU-Länder konnten sich bei ihrem Gipfeltreffen auf das neue 20. Sanktionspaket gegen Russland nicht einigen. Dies geht aus der Abschlusserklärung des Treffens in Brüssel hervor.

    Der Europäische Rat erwarte die zügige Verabschiedung des neuen  Sanktionspakets und rufe die EU-Mitgliedstaaten zu koordiniertem Vorgehen auf, heißt es in der Erklärung.

  • 16:42 Uhr

    Medienbericht: Russische Armee zieht die Schlinge um Konstantinowka immer enger

    Mit der Befreiung von Pawlowka in der Volksrepublik Donezk erlangten die russischen Truppen eine Reihe taktischer Vorteile. Nun setzen sie den Gegner in Druschkowka stärker unter Druck und ziehen die Schlinge um Konstantinowka immer enger. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Das russische Verteidigungsministerium gab am 19. März die Befreiung von Pawlowka bekannt.

    Die Stadt Konstantinovka ist ein Eisenbahn- und Straßenknotenpunkt und spielt als eine logistische Drehscheibe eine wichtige Rolle für die ukrainischen Streitkräfte.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.