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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Drohnenpiloten eliminieren Ziele an gesamter Front

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Drohnenpiloten eliminieren Ziele an gesamter FrontQuelle: TASS © Alexei Konowalow
  • 13.03.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:57 Uhr

    Mehrfachraketenwerfer nimmt ukrainische Stellungen im Raum Saporoschje auseinander (Video)

    Nachdem die Aufklärungskräfte des russischen Truppenverbands Ost die gegnerischen Standorte identifiziert hatten, übermittelten sie die Zielkoordinaten an die Artillerie. Diese griff die Stellungen der ukrainischen Armee mit dem leistungsfähigen Mehrfachraketenwerfer vom Typ TOS-1A "Solnzepjok" an, der thermobarische 220-Millimeter-Geschosse abfeuert. Das russische Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 21:44 Uhr

    JD Vance: Darum strebt Trump Einigung im Ukraine-Konflikt an

    Bei einem Auftritt im Bundesstaat North Carolina äußerte sich US-Vizepräsident JD Vance zu den Friedensbemühungen von Präsident Donald Trump im Ukraine-Konflikt.

    "Was Russland und die Ukraine betrifft, hat der US-Präsident deutlich gemacht, dass er das Töten beenden will", erklärte Vance. "Er will den Handel wieder aufnehmen."

  • 21:39 Uhr

    Kiew kritisiert Lockerung der Öl-Sanktionen gegen Russland durch USA

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat die Lockerung der Öl-Sanktionen gegen Russland durch die USA vor dem Hintergrund des Iran-Krieges kritisiert.

    "Dies wird auf jeden Fall zu einer Stärkung der Position Russlands führen", sagte Selenskij nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris.

  • 21:31 Uhr

    TASS: Einwohner des Gebiets Charkow unterstützen Russland

    Viele Einwohner im von Kiew kontrollierten Teil des Gebiets Charkow vertreten nicht nur prorussische Ansichten, sondern kooperieren auch aktiv mit russischen Geheimdiensten. Dies hat ein ehemaliger Soldat der ukrainischen Spezialeinsatzkräfte bestätigt, der mit seiner Einheit in einer der Ortschaften einquartiert worden sei. Die Nachrichtenagentur TASS berichtet darüber unter Verweis auf eine Quelle aus den Sicherheitsbehörden Russlands. 

    Außerdem habe die lokale Bevölkerung, darunter auch jene Personen, die sich mittlerweile im Ausland aufhielten, praktisch damit aufgehört, die ukrainische Armee finanziell zu unterstützen. Wie es heißt, konnten kürzlich nach vier Tagen aktiver Spendenaktionen in allen sozialen Netzwerken nur 1.000 Griwna (circa 20 Euro) gesammelt werden.

  • 21:13 Uhr

    Szijjártó: Ungarn lässt sich nicht von Selenskij erpressen

    "Der litauische Außenminister hat heute erklärt, er würde sich schämen, in einem Land zu leben, das billiges russisches Öl kauft", schreibt Ungarns Außenminister Péter Szijjártó auf Facebook. Laut dem litauischen Spitzendiplomaten bedeute der Kauf von billigem russischem Öl den Verlust der Autonomie.

    "Mein Kollege hat die Situation falsch eingeschätzt!", befindet Szijjártó. Die baltischen Staaten spielten dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij schon lange in die Hände und tanzten nach seiner Pfeife, fügt er hinzu.

    Und weiter:

    "Niemand kann uns vorschreiben, wo wir Öl kaufen dürfen und wo nicht, und niemand kann uns zwingen, Öl zu einem höheren Preis als zuvor zu kaufen! Denn im Gegensatz zu den baltischen Staaten widersetzen wir uns Selenskijs Erpressung und verteidigen unsere Souveränität!"

  • 20:41 Uhr

    Russische Drohnenpiloten treffen Ziele an gesamter Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Ost, Nord, West, Süd und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, zerschlugen sie ukrainische Sabotagegruppen und setzten Kampfgerät, unbemannte Luftfahrzeuge, eine Drohnenleitstelle, Ausrüstung und Erdbunker samt Personal außer Gefecht.

  • 20:11 Uhr

    Trump: USA brauchen keine Hilfe der Ukraine bei Drohnenabwehr

    Die Ukraine leistet den USA keinerlei Hilfe bei dem Abschuss der iranischen Drohnen im Nahost-Konflikt, erklärt Präsident Donald Trump gegenüber Fox News. Trump betont zudem, dass die USA keine Unterstützung der Ukraine bei der Drohnenabwehr brauchen:

    "Wir wissen über Drohnen mehr als jeder andere. Wir haben tatsächlich die besten Drohnen der Welt."

    Mehr zum Thema  Hilfloser Helfer: Selenskij will in Nahost bei der Drohnenabwehr unterstützen

  • 19:45 Uhr

    Russische Drohnenpiloten unterstützen Luftstreitkräfte im Raum Dnjepropetrowsk (Video)  

    Die Besatzung einer Skat-350M-Aufklärungsdrohne des russischen Truppenverbands Mitte lenkte Feuer bei einem Luftangriff im Frontabschnitt Dnjepropetrowsk. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

    "Wir sind dabei, die Luftaufklärung durchzuführen", berichtet ein Drohnenpilot im Video. Beim Angriff auf Stellungen der ukrainischen Armee wurden tonnenschwere FAB-250-Bomben eingesetzt.

  • 19:24 Uhr

    Rosatom-Chef: Kiew versucht, Atmosphäre der Angst in Energodar zu schaffen

    Die Anzahlt der ukrainischen Angriffe auf Energodar hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Dabei setzen Kiews Kräfte Artilleriegeschütze, Granatwerfer und Drohnen ein. Alexei Lichatschow, Leiter des russischen Staatskonzerns Rosatom, erklärte das im Anschluss an die Beratungen mit der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA. In der Stadt befindet sich das Kernkraftwerk Saporoschje.

    Lichatschow sagte wörtlich:

    "All dies deutet darauf hin, dass das Kiewer Regime die Situation eskaliert und versucht, in Energodar eine Atmosphäre der Angst zu schaffen, was sich natürlich direkt auf die Sicherheit des Atomkraftwerks auswirkt."

    In dem Zusammenhang erwähnte der Rosatom-Chef den ukrainischen Drohnenangriff auf eine Schule in Energodar am 20. Februar, als sich rund 600 Kinder im Schulgebäude aufhielten. Außerdem seien Wohngebiete der Stadt wiederholt beschossen worden, wodurch Zivilisten zu Schaden gekommen seien.  

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.