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Liveticker Ukraine-Krieg – Rjabkow: Russland kann Sonderoperation so lange fortsetzen wie nötig

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Rjabkow: Russland kann Sonderoperation so lange fortsetzen wie nötig
  • 3.06.2026 17:40 Uhr

    17:40 Uhr

    Ukrainische Drohnen über St. Petersburg: Verletzte am Eröffnungstag des großen Wirtschaftsforums

    Während Tausende internationale Gäste in St. Petersburg eintreffen, erschüttern Drohnenangriffe die Stadt. Mehrere Verletzte, hektische Einsätze – und doch läuft das "russische Davos" weiter. Was genau ist passiert, und wie reagiert Moskau?

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 17:36 Uhr

    Sacharowa an BBC-Journalisten: "Warum waren Sie nicht in Starobelsk?"

    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat den BBC-Journalisten Steve Rosenberg öffentlich gefragt, warum er nicht zum Ort des Anschlags in Starobelsk gefahren sei. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Sie sagte am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg (SPIEF), als Rosenberg neben ihr stand:

    "Fragen Sie Steve Rosenberg, warum er auf Jahrmärkten und anderen Veranstaltungen präsent ist, aber nicht in Starobelsk war. Ich habe dazu jedenfalls eine Frage."

  • 17:25 Uhr

    Rjabkow: Russland kann Sonderoperation so lange fortsetzen wie nötig

    Der russische stellvertretende Außenminister Sergei Rjabkow hat erklärt, dass Russland die militärische Sonderoperation in der Ukraine so lange fortsetzen könne, wie es erforderlich sei. Dies sagte Rjabkow vor Journalisten am Rande des Sankt Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF). Das Forum findet in diesem Jahr vom 3. bis 6. Juni statt.

  • 16:59 Uhr

    Peskow: Putin über Angriff auf Linienbus in DVR informiert

    Der russische Präsident Wladimir Putin ist über den Angriff auf einen Linienbus in der Donezker Volksrepublik informiert worden. Dies teilte Kremlsprecher Dmitri Peskow mit.

    Nach vorläufigen Angaben kamen sieben Menschen ums Leben, elf weitere wurden verletzt. Die Zahl der Opfer werde noch präzisiert. Auf die Frage von Journalisten, ob Putin über den Vorfall informiert worden sei, antwortete Peskow:

    "Selbstverständlich."

  • 16:21 Uhr

    Außer Ukraine: Drei Anzeichen für bevorstehende Konfrontation zwischen Russland und Europa

    Im fünften Jahr des Ukraine-Krieges konzentrieren sich westliche Medien weitgehend auf den Verlauf der Kampfhandlungen. Informationen über die militärischen Operationen sind zum wichtigsten Instrument für die Einschätzung der Konfrontation zwischen Russland und dem Westen geworden.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 15:59 Uhr

    Militärexperte zum russischen Großangriff: "Die Ukrainer wurden erneut belogen"

    Der Militärexperte und Oberstleutnant Oleg Schalandin hat in einem Interview mit Tsargrad.tv die jüngsten Angriffe der russischen Streitkräfte auf Ziele in der Ukraine kommentiert. Dabei habe es sich nicht um zufällige Ziele gehandelt, sondern um militärische Infrastruktur von erheblicher Bedeutung für die weiteren Handlungen der ukrainischen Streitkräfte.

    Nach seinen Worten sei der ukrainischen Öffentlichkeit jedoch kein vollständiges Bild der Ereignisse vermittelt worden. Stattdessen habe man erneut von einer angeblich großflächigen Abwehr der Angriffe durch die Luftverteidigung gesprochen, obwohl die tatsächlichen Folgen der Angriffe deutlich schwerwiegender gewesen seien.

  • 15:30 Uhr

    Sacharowa fordert internationale Organisationen auf, den Terrorangriff auf Bus in DVR zu verurteilen

    Russland fordert internationale Organisationen, Regierungen und Medien auf, den Angriff auf den Passagierbus in der Donezker Volksrepublik zu verurteilen, erklärt Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Das Ressort bezeichnet den Angriff als Terroranschlag und betont, dass nach dem Beschuss Aufklärungsdrohnen der ukrainischen Streitkräfte über dem Ort des Geschehens gesichtet wurden.

    Den Angriff zu verheimlichen, wäre einer Billigung der Politik des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij gleich, fügt Sacharowa hinzu.

  • 14:56 Uhr

    Saporoschje: Mehrere Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf Lastwagen

    Bei einem ukrainischen Drohnenangriff im Zentrum von Kamenka-Dnjeprowskaja sind drei Zivilisten verletzt worden. Unter ihnen befindet sich auch ein vorbeifahrender Mopedfahrer. Die Verletzten wurden ins Kreiskrankenhaus eingeliefert. Dies teilte die Verwaltung des Munizipalbezirks Kamenka-Dnjeprowskaja der Nachrichtenagentur TASS mit.

  • 14:25 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums: Erneut ein Leopard-Panzer zerstört

    In den vergangenen 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 1.300 Soldaten während der Kampfhandlungen verloren, lautet der tägliche Frontbericht des Verteidigungsministeriums in Moskau. Russische Truppen zerstörten folgende Waffen und Ausrüstung des Gegners:

    • einen Kampfpanzer Leopard aus deutscher Produktion,
    • elf gepanzerte Kampffahrzeuge,
    • 72 Kraftfahrzeuge,
    • 13 Artilleriegeschütze,
    • eine Anlage zur Aufklärung von Flugzielen,
    • ein Artillerieaufklärungsradar,
    • fünf Anlagen der Elektronischen Kampfführung.

    Einheiten der russischen Luftstreitkräfte, Raketen- und Artillerietruppen sowie Drohnenbediener trafen Speicher und Abschussvorrichtungen für Drohnen größerer Reichweite, Objekte der Energie- und Transportinfrastruktur, die im Interesse gegnerischer Truppen betrieben wurden, sowie ukrainische Soldaten und ausländische Söldner in 147 Kreisen. Die Flugabwehr schoss sechs Flugbomben, sechs HIMARS-Raketen und 754 unbemannte Flugzeuge ab.

  • 14:03 Uhr

    NATO-Generalsekretär Rutte in Kiew eingetroffen

    NATO-Generalsekretär Mark Rutte ist am Mittwoch zu einem unangekündigten Besuch in Kiew eingetroffen, berichtet die ukrainische Eisenbahngesellschaft Ukrsalisnyzja in einem Beitrag auf sozialen Medien, der später gelöscht wurde. Er lautete:

    "Wir freuen uns, heute NATO-Generalsekretär Mark Rutte im Kiewer Hauptbahnhof begrüßen zu dürfen."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.