Liveticker Ukraine-Krieg: Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 250 ukrainische Drohnen

8.05.2026 08:12 Uhr
08:12 Uhr
Ukrainische Drohnen greifen Produktionsstätten in Region Perm an
In der Region Perm kam es zu einem Angriff gegnerischer Drohnen auf Industrieobjekte. Wie der Gouverneur der Region, Dmitri Machonin, mitteilte, wurde eine Evakuierung durchgeführt.
"Gegnerische Drohnen haben Produktionsstätten in der Region Perm angegriffen. Alle Einsatzkräfte sind vor Ort. Die Mitarbeiter wurden evakuiert. Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer."
07:26 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 250 ukrainische Drohnen
In der Nacht zum Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 264 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.
Die gegnerischen Drohnen wurden zwischen 00:00 Uhr und 07:00 Uhr Moskauer Zeit am 8. Mai über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kursk, Lipezk, Rostow, Rjasan, Smolensk, Tula, Uljanowsk, Jaroslawl, der Region Krasnodar, der Republik Krim, der Republik Tatarstan, der Region Moskau und den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.
7.05.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:57 Uhr
Russische Drohnenpiloten greifen Ziele entlang der Front an (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Ost, Süd und Dnjepr in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie gegnerisches Kampfgerät sowie Personal in Stützpunkten und Waldgebieten außer Gefecht.
21:47 Uhr
Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort
In der Zeitspanne von 16 bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 101 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Wladimir, Kaluga, Kursk, Orjol, Rjasan, Smolensk, Tula, Moskau sowie über der Region Krasnodar und dem Schwarzen Meer zerstört.
Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Donnerstag Starrflüglerdrohnen ein.
21:35 Uhr
RIA Nowosti: Ukrainische Streitkräfte erleiden Verluste durch Hantavirus
Das Hantavirus breitet sich massenhaft in den Gebieten Charkow und Sumy aus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich vor allem ukrainische Soldaten, die dort kämpfen, mit dem Erreger anstecken. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Verweis auf eine Quelle aus den Sicherheitsbehörden Russlands.
Wie es heißt, werden die nicht kriegsbedingten Verluste der ukrainischen Einheiten in den beiden besagten Gebieten mit dem Hantavirus in Verbindung gebracht.
Die ukrainischen Kommandeure würden die medizinische Behandlung erkrankter Soldaten verweigern, da sie vermuteten, diese wollten sich krankmelden, um sich den Kampfhandlungen zu entziehen.
21:23 Uhr
"Das sind keine unabhängigen Länder" – Jeffrey Sachs rechnet mit der NATO ab

Im Interview mit der englischsprachigen indischen Tageszeitung "Hindustan Times" rechnet der Ökonom Jeffrey Sachs scharf mit der NATO ab und betont, dass die Mitgliedsländer des Nordatlantikpaktes keine unabhängigen Staaten seien.
Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.
21:06 Uhr
RIA Nowosti: Polen plant keine Evakuierung seiner Diplomaten aus Kiew
Ein Vertreter des polnischen Außenministeriums teilte der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit, es werde seine Mitarbeiter aus der ukrainischen Hauptstadt nicht evakuieren.
"Wir haben keine Pläne, Änderungen an den Öffnungszeiten oder dem Aufgabenbereich unserer Vertretung in Kiew vorzunehmen", sagte die Quelle aus der polnischen Behörde. Es werde auch keine ungeplante Rotation des Stammpersonals geben.
20:44 Uhr
Medienbericht: "Supererreger" aus ukrainischen Krankenhäusern stellen Bedrohung für Europa dar
In der Ukraine sind angesichts der Kampfhandlungen ideale Bedingungen für die Entwicklung schwerwiegender antibiotikaresistenter Infektionen geschaffen worden. Diese sogenannten "Supererreger", die gegen viele, wenn nicht sogar alle gängigen Antibiotika resistent sind, können tödlich sein und sich weit verbreiten.
Am besorgniserregendsten soll Klebsiella pneumoniae sein, ein Bakterium, das Schätzungen zufolge für über 100.000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich sein soll. Darüber berichtet die britische Zeitung The i Paper.
Laut Richard Sullivan, dem Co-Direktor des Zentrums für Konflikt- und Gesundheitsforschung am King's College London, könnten sich die gefährlichen Infektionen bald in Europa ausbreiten, da die Verwundeten aus der Ukraine in Krankenhäuser in verschiedenen europäischen Ländern transportiert würden. So seien mittlerweile in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden schwer behandelbare Infektionen gemeldet worden.
20:18 Uhr
Mehrfachraketenwerfer zerstört Anlage ukrainischer Truppen im Raum Saporoschje (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten des Truppenverbands Ost im Einsatz. Wie es heißt, machten sie eine Drohnenleitstelle der ukrainischen Truppen im Gebiet Saporoschje mithilfe eines Grad-Mehrfachraketenwerfers unschädlich.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
