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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 75 gegnerische Drohnen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 75 gegnerische DrohnenQuelle: TASS © WALERI SCHARIFULIN
  • 24.01.2026 07:31 Uhr

    07:31 Uhr

    Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi: Gespräche gehen am Samstag weiter

    Die trilaterale Gruppe aus Russland, den USA und der Ukraine hat in Abu Dhabi ihre ersten Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Konflikts aufgenommen. Die Verhandlungen werden am Samstag fortlaufen. Moskau beharrt weiterhin auf dem Abzug ukrainischer Truppen aus dem Donbass als zentrale Bedingung.

    Über Zusammensetzung, Ablauf und Schwerpunkte der Verhandlungen, darunter Sicherheitsfragen, die Territorialfrage sowie mögliche russische Beiträge zum Wiederaufbau nach einem Friedensschluss, berichtet unser Korrespondent Iwan Medwedew. Den Videobericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 07:00 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 75 ukrainische Drohnen

    Russlands Verteidigungsministerium meldet am Samstagmorgen auf der Plattform Telegram weitere Versuche der ukrainischen Streitkräfte, Objekte in Russland mit Drohnen anzugreifen. Demnach habe die russische Luftabwehr in der vergangenen Nacht 75 unbemannte Luftfahrzeuge des Gegners abgeschossen. Die Zahl der zerstörten Drohnen listet die Behörde wie folgt auf:

    • Gebiet Rostow – 46,
    • Gebiet Belgorod – 22,
    • Teilrepublik Krim – 3,
    • Gebiet Kursk – 2,
    • Gebiet Woronesch – 1,
    • Gebiet Brjansk – 1.

    Weitere Einzelheiten teilt das Ministerium nicht mit.

  • 23.01.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:58 Uhr

    Präziser Treffer: Russische Haubitze eliminiert Ziele an der Front bei Krasnoarmeisk (Video)  

    Eine Artilleriebesatzung einer Selbstfahrlafette vom Typ Malka, die als Teil des russischen Truppenverbands Mitte kämpft, zerstörte einen gegnerischen Stützpunkt im Frontabschnitt Krasnoarmeisk. Russlands Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 21:53 Uhr

    Weiterer Zivilist im Raum Belgorod durch ukrainische Attacke verletzt

    Erneut habe eine ukrainische Drohne am Freitagabend (Ortszeit) ein ziviles Auto angegriffen, berichtet der Gouverneur des Grenzgebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow. Ein Einwohner in der Ortschaft Gruzskoje erlitt dadurch Splitterverletzungen am Kopf und an den Beinen und wird derzeit medizinisch versorgt. Das Fahrzeug brannte laut dem Beamten aus.

  • 21:39 Uhr

    "Bin ich nicht mehr interessant genug?" – Selenskij und das "Murmeltier" in Davos

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sorgte bei seiner Rede in Davos mit einigen denkwürdigen Aussagen für Aufmerksamkeit. Europas Sicherheitslage hat er dabei als unverändert kritisiert und sie mit dem Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" verglichen.

    Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 21:28 Uhr

    Russische Drohnenpiloten führen massive Angriffe auf feindliche Stellungen durch (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Nord, West, Ost, Mitte und Dnjepr entlang der Front im Einsatz. Sie setzen Kampfgerät, Deckungen, Drohnenleitstellen und sonstige Anlagen der ukrainischen Einheiten samt Personal außer Gefecht.  

  • 21:14 Uhr

    Ukrainische Kämpfer greifen Ortschaft im Raum Saporoschje mit Artillerie an  

    Durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte kam ein Eigenheim im Dorf Welikaja Snamenka zu Schaden. Dies berichtet der Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram. Der Beamte teilt entsprechende Aufnahmen.  

    Wie es heißt, wurden Nebengebäude zerstört und ein Auto beschädigt. "Glücklicherweise gab es keine Verletzten", so Balizki.

  • 20:56 Uhr

    Peskow verkündet Fortschritte bei Friedensbemühungen im Ukraine-Konflikt

    Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow hat auf Medienanfrage die Aussage von US-Präsident Donald Trump kommentiert, wonach die Parteien kurz vor einer Lösung des Konflikts in der Ukraine stünden.

    In dem Zusammenhang sagte Peskow der Nachrichtenagentur TASS:

    "Die Arbeit läuft weiter. Sie schreitet voran. Jetzt ist es entscheidend, die in Anchorage vereinbarte Formel umzusetzen."

    Im August 2025 fand auf dem Militärstützpunkt Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska, ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump statt.

  • 20:39 Uhr

    Ukrainische Drohne attackiert Dienstbus im Gebiet Belgorod – mehrere Verletzte

    Ein unbemanntes Fluggerät der ukrainischen Streitkräfte griff am Freitagabend (Ortszeit) einen Dienstbus auf einer Autostraße im Bezirk Graiworon an. Fünf Zivilisten – drei Männer und zwei Frauen – erlitten Explosions- und Splitterverletzungen unterschiedlicher Schwere. Das Fahrzeug brannte aus.

    Wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram berichtet, befindet sich einer der Männer in einem ernsten Zustand und wird derzeit operiert. Weitere Zivilisten würden derzeit medizinisch versorgt.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.