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Liveticker Ukraine-Krieg: Tote und Verletzte nach ukrainischem Drohnenangriff auf Schulwohnheim

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Tote und Verletzte nach ukrainischem Drohnenangriff auf Schulwohnheim© Kanal von Leonod Passetschnik auf der Plattform Max
  • 22.05.2026 13:35 Uhr

    13:35 Uhr

    36 Kinder verletzt beim Drohnenangriff auf Schulwohnheim in Starobelsk   

    Infolge des nächtlichen Drohnenangriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Berufsschule in Starobelsk in der Volksrepublik Lugansk erlitten 36 Kinder Verletzungen. Dies erklärte Inna Schwenk, die Kinderbeauftragte in der Region, gegenüber TASS

    "Zum jetzigen Zeitpunkt ist bekannt, dass 36 Kinder verletzt wurden. Neun Kinder befinden sich in einer medizinischen Einrichtung. Drei Kinder sind im ernsten Zustand. Sie erhalten qualifizierte medizinische Versorgung."

  • 13:01 Uhr

    Russlands Menschenrechtsbeauftragte: Der Westen muss auf Angriff auf Berufsschule in LVR reagieren

    Russland erwarte von den internationalen Organisationen eine Reaktion nach den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf eine Berufsschule in Starobelsk. Dies erklärte Jana Lantratowa, Russlands Menschenrechtsbeauftragte, auf Telegram:

    "Wir erwarten von den internationalen Organisationen eine Reaktion auf den gezielten Angriff auf eine zivile Einrichtung, in der Kinder unterrichtet werden und wohnen."

    Ferner rief Lantratowa die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Handlungen ukrainischer Kämpfer einzuschätzen. Sie erklärte, diese Handlungen müssten gemäß dem humanitären Völkerrecht als Kriegsverbrechen betrachtet werden.

  • 12:26 Uhr

    Russlands Kinderbeauftragte: Acht Verletzte nach Drohnenangriff auf Starobelsk in Krankenhaus gebracht 

    Nach Angaben der russischen Kinderbeauftragten Maria Lwowa-Belowa erlitten Dutzende Kinder Verletzungen nach dem Drohnenangriff auf ein Wohnheim und eine Berufsschule in der Stadt Starobelsk in der LVR.

    Auf Telegram schrieb sie, dass vier Menschen ums Leben gekommen sind. 35 Kinder erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades. Acht der Verletzten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Drei von ihnen befinden sich in ernstem Zustand, so Lwowa-Belowa.

    Sie präzisierte, dass sich zum Zeitpunkt der Attacke 86 Kinder im Alter von 14 bis 18 Jahren und ein Erwachsener im Wohnheim befanden.

    Sie fügte hinzu, dass den Kindern alle notwendige medizinische und psychologische Hilfe geleistet wird.

    In der vergangenen Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte einen Drohnenangriff auf die Verwaltungsgebäude und das Wohnheim der Starobelsker Berufsschule verübt. 

  • 11:51 Uhr

    "Ein weiteres Verbrechen des Kiewer Regimes" – Peskow zu Drohnenangriff auf Starobelsk

    Die Attacke auf ein Wohnheim und eine Berufsschule in der Stadt Starobelsk in der LVR, bei der Kinder und Jugendliche ums Leben kamen, sei ein weiteres Verbrechen des Kiewer Regimes. Dies erklärte der Kremlsprecher Dmitri Peskow gegenüber der Zeitung Iswestija.

    "Das war ein weiteres Verbrechen des Kiewer Regimes. Ein Angriff auf eine Bildungseinrichtung, in der sich Kinder und junge Menschen aufhielten. Das ist ein schreckliches Verbrechen. Die Verantwortlichen für dieses Verbrechen müssen bestraft werden."

    Peskow fügte hinzu, dass es jetzt das Wichtigste sei, Maßnahmen zur Beseitigung der Trümmer zu ergreifen und denjenigen zu helfen, die sich noch darunter befinden. Ihm zufolge müsse das Kiewer Regime die direkte Verantwortung für diesen Angriff übernehmen.

  • 11:24 Uhr

    Miroschnik bezeichnet Kiews Drohnenangriff auf Starobelsk in LVR als gezielt

    Die ukrainischen Streitkräfte haben das Lehrgebäude und das Wohnheim der Berufsschule in der Stadt Starobelsk in der Volksrepublik Lugansk gezielt angegriffen. Dies erklärte Rodion Miroschnik, der für die Verbrechen des Kiewer Regimes zuständige Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, gegenüber TASS

    "Ich bin mir sicher, dass diese Operation Selenskij und seiner Umgebung bekannt war. Dies geschah gezielt, denn der nördliche Teil der LVR war in den vergangenen zwei Wochen gezielten Angriffen ausgesetzt. Es handelte sich um verheerende Angriffe auf die Verwaltung von Starobelsk und auf die Verwaltung von Markowka. Und nun wurde ein Angriff auf einen Ort verübt, der in keiner Weise mit militärischen Einheiten in Verbindung gebracht werden kann."

  • 10:54 Uhr

    40 Verletzte beim Drohnenangriff auf Starobelsk in LVR

    40 Menschen suchten nach dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf die LVR medizinische Hilfe auf, 14 von ihnen sind unter 18 Jahre alt, teilte die Gesundheitsministerin der Region, Natalja Paschtschenko, den Journalisten mit.

    "Infolge dieses schrecklichen Terroranschlags haben 40 Verletzte medizinische Hilfe aufgesucht. 14 von ihnen sind Kinder, 14 Personen sind jünger als 18 Jahre."

    In der vergangenen Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte einen Drohnenangriff auf die Verwaltungsgebäude und das Wohnheim der Starobelsker Berufsschule verübt. 

    RT teilt entsprechende Videoaufnahmen:

  • 10:23 Uhr

    Vier Tote beim Drohnenangriff auf Schulwohnheim in Starobelsk  

    Nach Angaben von Jana Lantratowa, Russlands Menschenrechtsbeauftragte, seien vier Menschen bei einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf ein College und ein Studentenwohnheim in der LVR getötet worden. Auf Telegram schrieb Lantratowa: 

    "Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich 86 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren dort. Nach vorläufigen Angaben wurden vier Menschen getötet und 35 Kinder erlitten Verletzungen unterschiedlichen Grades."

  • 10:02 Uhr

    Ermittlungskomitee: Ukrainische Armee führte gezielten Angriff auf Schulwohnheim in Starobelsk durch

    Die ukrainischen Streitkräfte haben das Studentenwohnheim des Starobelsker Colleges, einer Filiale der Staatlichen Pädagogischen Universität Lugansk, mit Starrflügeldrohnen angegriffen. Dies berichtet Swetlana Petrenko, die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees.

    "In der Nacht des 22. Mai haben die ukrainischen Streitkräfte unter dem Einsatz von vier Starrflüglerdrohnen einen gezielten Angriff auf die Verwaltungsgebäude und das Wohnheim des Starobelsker Colleges durchgeführt."

    Nach vorläufigen Angaben der Behörde haben sich im Wohnheim zum Zeitpunkt der Attacke 86 Studenten und ein Mitarbeiter befunden. 

    Infolge des Angriffs stürzte das fünfstöckige Gebäude bis zum zweiten Stockwerk ein, so Petrenko. Ihr zufolge könnten noch mehrere Menschen unter den Trümmern sein. Die Anzahl der Toten und Verletzten werde noch ermittelt.

  • 09:23 Uhr

    Drohnenangriff auf College in Starobelsk – Eine Leiche aus den Trümmern geborgen

    Die Rettungskräfte haben die Leiche eines Studenten aus den Trümmern des Wohnheims in der Stadt Starobelsk in der LVR geborgen. Dies teilte TASS unter Berufung auf den Pressedienst des russischen Katastrophenschutzministeriums mit.

    "Am Ort des Einsturzes des Wohnheims räumen Rettungskräfte die Trümmer von Hand und mithilfe von Technik weg. Die Leiche eines Opfers wurde geborgen, und der Aufenthaltsort von drei Personen wurde entdeckt."

  • 08:20 Uhr

    Behörden melden mehrere Verletzte bei Drohnenangriff auf College in LVR

    Die ukrainischen Truppen haben einen Drohnenangriff auf das Lehrgebäude und das Wohnheim des Colleges in der Stadt Starobelsk in der Volksrepublik Lugansk verübt. Nach Angaben von Leonod Passetschnik, dem Chef der LVR, seien dabei 35 Menschen verletzt worden.

    "Heute Nacht ereignete sich eine Tragödie. Die ukrainischen Streitkräfte haben gezielt schlafende, wehrlose Kinder angegriffen. Gegnerische Drohnen griffen das Lehrgebäude und das Wohnheim des Starobelsker Colleges unserer Pädagogischen Universität an. Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich dort 86 Kinder im Alter von 14 bis 18 Jahren. 35 Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades."

    Zwei Personen wurden von den Rettungskräften aus den Trümmern geborgen, Kinder befinden sich aber noch immer unter Trümmern, berichtete Pasechnik.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.