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Liveticker Ukraine-Krieg: Kiew verliert mehr als 1,5 Millionen Soldaten seit Kriegsbeginn

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Kiew verliert mehr als 1,5 Millionen Soldaten seit Kriegsbeginn© Urheberrechtlich geschützt
  • 20.02.2026 10:48 Uhr

    10:48 Uhr

    Ukrainische Saboteure bei Dimitrow eliminiert

    Die Antiterroreinheit "Gorynytsch" des FSB habe in der Nähe der Stadt Dimitrow in der DVR mehrere ukrainische Saboteure außer Gefecht gesetzt, berichtet RIA Nowosti unter Berufung auf die Pressestelle des FSB in der Region.

    "Die FSB-Kämpfer haben sieben ukrainische Terroristen aufgespürt und eliminiert, als diese versuchten, russische Stoßtrupps zu umgehen und sie von hinten anzugreifen."

    Dimitrow wurde am 27. Dezember 2025 befreit.

  • 10:16 Uhr

    Ukrainische Gegenangriffe in Gebieten Saporoschje und Dnjepropetrowsk vereitelt

    Einheiten des Truppenvebandes Ost vereitelten Versuche der ukrainischen Streitkräfte, eine Gegenoffensive in den Regionen Saporoschje und Dnjepropetrowsk durchzuführen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

    "Drohnenpiloten haben einen weiteren Versuch der ukrainischen Streitkräfte vereitelt, eine Gegenoffensive in den Regionen Saporoschje und Dnjepropetrowsk durchzuführen."

    Infolge der Aufklärung sei die Bewegung von Ausrüstung und Infanterie der ukrainischen Streitkräfte in Richtung der vorderen Stellungen der russischen Truppen aufgespürt worden.

    Unter dem Einsatz von Artillerie und Drohnen habe die russische Armee einen Panzer, fünf Schützenpanzer, 15 gepanzerte Kampffahrzeuge, eine Selbstfahrlafette und schwere Hexacopter zerstört, so die Behörde.

  • 09:45 Uhr

    Bericht: Neue Ukraine-Verhandlungsrunde könnte wieder in Genf stattfinden

    Eine neue Gesprächsrunde zur Ukraine könnte nächste Woche in Genf stattfinden, berichtet TASS unter Berufung auf eine Quelle.

    "Die Verhandlungen könnten bereits nächste Woche wieder aufgenommen werden. Wieder in Genf."

    Wie es heißt, handelt es sich um das Treffen im trilateralen Format.

  • 09:14 Uhr

    Ukrainische Soldaten im Gebiet Sumy gefangen genommen

    Fünf ukrainische Soldaten haben sich den russischen Einheiten des Truppenverbandes Nord im Gebiet Sumy ergeben, berichtet TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.

    "Die Stoßtruppen des Truppenverbandes Nord rückten in neun Abschnitten im Gebiet Sumy vor. Im Zuge des Vormarsches wurden drei Soldaten der 21. separaten mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gefangen genommen."

    Darüber hinaus sei ein Gegenangriff der 71. separaten Luftsturmbrigade abgewehrt worden. 

    "Während der Abwehrmaßnahmen wurden zwei weitere ukrainische Soldaten gefangen genommen."

  • 08:39 Uhr

    Mehrere ukrainische Drohnen über Sewastopol abgeschossen

    In der Nacht zum Freitag habe die russische Luftabwehr 26 ukrainische Drohnen über Sewastopol in der Republik Krim abgeschossen, wie Michail Raswosschajew, der Gouverneur der Stadt, auf Telegram mitteilt. Ihm zufolge seien die gegnerischen Drohnen mit Metallkugeln gefüllt worden. 

    Bei den Attacken kam ein Zivilist ums Leben, eine weitere zivile Einwohnerin erlitt Verletzungen. 

    Zu Schaden kamen zehn Wohngebäude und elf Fahrzeuge.

  • 07:57 Uhr

    Russlands Generalstab: Kiew verliert mehr als 1,5 Millionen Soldaten seit Kriegsbeginn

    Die ukrainische Armee habe im Laufe der militärischen Sonderoperation mehr als 1,5 Millionen Soldaten verloren. Dies erklärt Generaloberst Sergei Rudskoi, der Chef der Hauptabteilung für Operationen des russischen Generalstabs, der erste stellvertretende Chef des russischen Generalstabs, in einem Interview für die Zeitung Krasnaja Swesda.

    "Insgesamt haben die ukrainischen Truppen seit Beginn der militärischen Sonderoperation mehr als 1,5 Millionen Menschen verloren."

    Ihm zufolge beliefen sich die Verluste der ukrainischen Truppen im vergangenen Jahr auf mehr als 520.000 Kämpfer. Darüber hinaus habe die ukrainische Armee mehr als 12.000 Geschütze und Mörser sowie etwa 6.700 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge im Jahr 2025 verloren.

  • 07:00 Uhr

    Luftabwehr schießt in der Nacht 149 ukrainische Drohnen ab

    In der Nacht zum Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 149 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Gebiet Brjansk – 57, 
    • Gewässer des Schwarzen Meeres – 28,
    • Gewässer des Asowschen Meeres – 24,
    • Republik Krim – 20,
    • Region Krasnodar – 17,
    • Gebiet Rostow – zwei,
    • Gebiet Belgorod – eine.
  • 19.02.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Exklusiv vor Ort: Militärtraining der "Achmat"-Kämpfer

    Die Freiwilligeneinheit "Achmat" durchläuft eine intensive militärische Ausbildung. Unter Anleitung erfahrener Instrukteure trainieren die Kämpfer Schießtechniken, taktisches Vorgehen und notfallmedizinische Versorgung, um den Anforderungen an der Front gewachsen zu sein. RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij berichtet vor Ort.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 21:40 Uhr

    Trump verlängert Sanktionen gegen Russland um ein Jahr

    US-Präsident Donald Trump hat die Sanktionen gegen Russland, die im Zusammenhang mit der militärischen Sonderoperation in der Ukraine verhängt worden waren, um ein weiteres Jahr verlängert, wie aus Daten des US-Bundesregisters hervorgeht.

    Es handelt sich um US-Sanktionen, die 2014, 2018 und 2022 aufgrund der Lage in der Ukraine verhängt wurden. In der Verordnung heißt es:

    "Die in diesen Verordnungen (13660, 13661, 13662, 13685, 13849, 14065) genannten Maßnahmen und Politiken stellen weiterhin eine außergewöhnliche und außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten dar. (...) Ich verlängere den Ausnahmezustand um ein Jahr."

    Das Dokument wird offiziell am 20. Februar veröffentlicht.

    Die Verlängerung der Sanktionen erfolgte trotz der laufenden Verhandlungen über die Ukraine, an denen die USA als Vermittler beteiligt sind.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.