Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee neutralisiert ukrainische Kämpfer in Krasnoarmeisk

13.01.2026 10:38 Uhr
10:38 Uhr
Realisten wider Willen: Warum die "Koalition der Willigen" ins Wanken gerät

Pressekonferenz der führenden Köpfe der "Koalition der Willigen" im Élysée-Palast in Paris, 06. Januar 2026Tom Nicholson / Freier Fotograf / Gettyimages.ru In Großbritannien kippt der Ton: Führende Kommentatoren britischer Leitmedien warnen plötzlich vor der Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine. Militärische Schwächen, fehlende Ressourcen und unkalkulierbare Risiken rücken in den Fokus – ein bemerkenswerter Bruch mit dem bisherigen Konsens.
Mehr dazu in diesem Meinungsartikel von Wladimir Kornilow auf unserer Website.
10:17 Uhr
Sacharowa: Selenskij wird sich Verantwortung für Ermordung von Journalisten nicht entziehen können
Das Regime von Wladimir Selenskij und seine westlichen Gönner werden sich nicht der Verantwortung für die Ermordung von Journalisten und Kriegsberichterstattern entziehen können. Dies geht aus einer Stellungnahme der offiziellen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, anlässlich des Tages der russischen Presse hervor.
"Dutzende Journalisten und Kriegsberichterstatter haben den höchsten Preis für ihre Überzeugungen bezahlt, indem sie auf tragische Weise Opfer gezielter Angriffe von Neonazis der ukrainischen Streitkräfte an der Front oder von Saboteuren des Kiewer Regimes fernab der Frontlinie wurden. Ihnen gilt unser ewiges Andenken. Weder die direkten Täter dieser blutigen Verbrechen und Terrorakte noch ihre Anführer oder die westlichen Förderer der Gräueltaten des Selenskij-Regimes werden sich der Verantwortung für diese und andere Morde an Zivilisten entziehen können, denen nach internationalem Recht Medienmitarbeiter gleichgestellt sind."
Sacharowa merkt an, dass vor dem Hintergrund der anhaltenden hybriden Aggression des Kollektiven Westens gegen Russland und sein Volk gerade die einheimischen Journalisten als Erste die massenhaft verbreiteten Fakes und Lügen über Russland widerlegen und der antirussischen Propaganda wirksam Einhalt gebieten müssen.
10:04 Uhr
Drohnenangriff auf Taganrog in Südrussland: Betrieb, Wohnhäuser und Gasleitungen beschädigt
Am frühen Dienstagmorgen haben die ukrainischen Streitkräfte das südrussische Gebiet Rostow mit unbemannten Luftfahrzeugen attackiert. Betroffen waren vor allem die Stadt Taganrog am Asowschen Meer und der Bezirk Krasny Sulin. Gouverneur Juri Sljussar berichtet auf Telegram über sieben abgefangene ukrainische Drohnen. Der Politiker meldet weder Todesopfer noch Verletzte. Außerdem teilt Sljussar mit, dass in Taganrog infolge des Angriffs ein Betrieb, mehrere Wohnhäuser, Gasleitungen und Autos beschädigt wurden. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.
09:52 Uhr
Herabfallende Drohnenteile beschädigen Krankenwagen und verursachen Brände im Gebiet Lipezk
In der Nacht zum Dienstag haben die ukrainischen Streitkräfte das russische Gebiet Lipezk mit mehreren Drohnen angegriffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau sprach von acht abgeschossenen unbemannten Luftfahrzeugen. Gouverneur Igor Artamonow bestätigte die Attacke und meldete einen Verletzten. Durch herabfallende Drohnenteile sei zudem ein Krankenwagen beschädigt worden. Trotz der Schäden sei das Rettungsteam zum Patienten gekommen und habe ihn medizinisch versorgt.
Außerdem berichtete der Politiker über Brände in etlichen Einfamilienhäusern in der Stadt Jelez. In einem Mehrfamilienhaus und in mehreren Einfamilienhäusern seien die Fensterscheiben zu Bruch gegangen.
09:36 Uhr
Beschuss auf Siedlungen im Gebiet Cherson: Mehr als 60 Geschosse von Ukraine aus abgefeuert
Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden andauernde Angriffe auf Ortschaften am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge hat die ukrainische Artillerie im Laufe des 12. Januar 41 Geschosse auf elf Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der in den Ortschaften eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:
- Nowowladimirowka — 4,
- Nowaja Kachowka — 4,
- Tschulakowka — 6,
- Tarassowka — 4,
- Kachowka — 3,
- Tawrijsk — 4,
- Aljoschki — 5,
- Staraja Sburjewka — 2,
- Welikaja Lepeticha — 4,
- Knjase-Grigorowka — 2,
- Malaja Lepeticha — 3.
Wie die Behörden weiter mitteilen, dauerte der Beschuss auch in der Nacht zum Dienstag an. Auf zivile Infrastrukturen der von Russland kontrollierten Ortschaften Nowaja Majatschka, Kachowka, Staraja Sburjewka, Gornostajewka, Nowaja Kachowka und Malaja Lepeticha wurden insgesamt 20 Geschosse abgefeuert.
Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.
09:21 Uhr
DVR meldet drei ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden drei Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik drei Geschosse abgefeuert. Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 0 Uhr am 12. Januar bis 0 Uhr am 13. Januar (Ortszeit) wurden keine Opfer unter der Zivilbevölkerung gemeldet. Durch den Beschuss kamen ein Wohnhaus, acht zivile Infrastrukturobjekte und sieben Autos zu Schaden.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk keine Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Es gab weder Oper und noch Schäden.
09:07 Uhr
Medienbericht: Einnahme von Nowoboikowskoje beschleunigt Unterbrechung der Verkehrsverbindung Orechow‒Saporoschje
Die Befreiung der Ortschaft Nowoboikowskoje in der Region Saporoschje ermögliche es den russischen Streitkräften, die Unterbrechung der Logistikroute für die Versorgung der Garnison der ukrainischen Streitkräfte in der Stadt Saporoschje voranzutreiben. Dies meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte.
"Das Vorrücken der russischen Truppen in dieser Richtung ist Teil eines groß angelegten Manövers zur Umzingelung von Orechow aus westlicher Richtung. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, die strategisch wichtige Fernstraße N-08 zu erreichen, die Orechow mit dem Hinterland von Saporoschje verbindet und als wichtigste Versorgungsader für die ukrainische Garnison dient. Die Einnahme von Ortschaften an den westlichen Zufahrtswegen zur Stadt, darunter Nowoboikowskoje, bringt die russischen Truppen der Eroberung dieser lebenswichtigen Verkehrsader näher."
Am 12. Januar meldete das russische Verteidigungsministerium die Befreiung der Ortschaft Nowoboikowskoje in der Region Saporoschje durch den Truppenverband Dnjepr.
08:58 Uhr
Russlands UN-Botschafter: Jeder Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf Zivilisten wird Reaktion nach sich ziehen
Jeder Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf russische Zivilisten wird eine harte Reaktion Moskaus nach sich ziehen, warnt der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats, die sich mit der Lage in der Ukraine befasste.
"Auf jeden feigen Angriff auf friedliche russische Bürger wird eine harte Reaktion folgen."
Er weist darauf hin, dass die ukrainischen Streitkräfte gezielt zivile Objekte und friedliche Einwohner angreifen.
08:14 Uhr
Großbritannien nennt Bedingungen für Entsendung von Truppen in die Ukraine
London werde keine Truppen in die Ukraine entsenden, solange es nicht von deren Sicherheit überzeugt sei, erklärte Richard Naughton, der Chef des britischen Luftwaffenstabs und Verteidigungschef der Streitkräfte, laut der Zeitung Telegraph vor britischen Abgeordneten.
"Wir werden unsere Streitkräfte nicht entsenden, wenn wir nicht von ihrer Sicherheit überzeugt sind."
Die Abgeordneten fragten Naughton, ob er glaube, dass britische Soldaten sicher seien und über ausreichende Ressourcen verfügen würden, um ihre Aufgaben in der Ukraine im Falle eines Kriegsendes zu erfüllen. Der Marschall räumte ein, dass es "in einer operativen Situation kein Nullrisiko gibt".
07:49 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehrere ukrainische Drohnen
Die diensthabenden Luftabwehrkräfte der russischen Streitkräfte haben in der Nacht elf ukrainische Drohnen über fünf Regionen Russlands abgeschossen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Zerstört wurden sieben Drohnen über der Region Rostow und jeweils eine Drohne über den Gebieten Belgorod, Kursk, Orjol und über der Halbinsel Krim.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
