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Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär zerstört Lagerhalle mit IRIS-T-Raketen bei Odessa

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär zerstört Lagerhalle mit IRIS-T-Raketen bei OdessaQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 16.06.2026 21:35 Uhr

    21:35 Uhr

    Erneute Angriffe aus der Ukraine auf Ortschaften im Gebiet Belgorod

    Ukrainische Kämpfer haben am Dienstagnachmittag (Ortszeit) ein weiteres Mal drei Orte im russischen Grenzgebiet Belgorod mit Drohnen angegriffen. Nach Angaben des lokalen Krisenstabs erlitten infolgedessen fünf Zivilisten Verletzungen unterschiedlicher Schwere und mussten medizinisch versorgt werden.  

    Wie es heißt, entstanden durch die Drohnenattacken Sachschäden an vier zivilen Fahrzeugen, einer Garage und einem Wohngebäude.

  • 21:20 Uhr

    Russische Artilleristen nehmen den Gegner entlang der Front ins Visier (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriebesatzungen in den Gebieten Charkow und Saporoschje im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Personal, getarnte Drohnenleitstellen und Erdbunker der ukrainischen Truppen mithilfe der Geschütze Msta-S und Msta-B außer Gefecht.

  • 21:04 Uhr

    Ukrainische Drohne zerstört Wohngebäude im Gebiet Saporoschje

    Das ukrainische Militär hat weitere Verbrechen gegen Zivilisten im Raum Saporoschje begangen. Am Dienstagnachmittag (Ortszeit) ist ein Wohnviertel in der Ortschaft Kuibyschewo mit einer Drohne angegriffen worden. Dies gibt Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram bekannt. Laut dem Beamten wurden drei Gebäude erheblich beschädigt.

    "Glücklicherweise gab es keine Todesopfer oder Verletzten", schreibt Balizki in seinem Post.

    Die zuständigen Dienste sind vor Ort im Einsatz. Das Ausmaß der Sachschäden werde ermittelt, so Balizki weiter. Den betroffenen Hausbesitzern werde Hilfe geleistet.

  • 20:42 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 14 Uhr bis 29 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 40 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Woronesch, Lipezk, Rjasan, Tula, über der Region Krasnodar, der Republik Krim und den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Dienstag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 20:25 Uhr

    Lawrow: Alaska-Vereinbarungen könnten Grundlage für Lösung des Ukraine-Konflikts sein

    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat bei seinem Arbeitsbesuch in Minsk Gespräche mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko und Außenminister Maxim Ryschenkow geführt. Im Mittelpunkt standen die bilaterale Zusammenarbeit sowie globale und regionale Sicherheitsfragen, darunter der Ukraine-Konflikt.

    Lawrow erklärte, die in Anchorage zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump erzielten Vereinbarungen könnten eine Grundlage für eine Lösung bilden. Zugleich warf er Europa eine destruktive Rolle vor und kritisierte insbesondere Deutschland: Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die von Bundesaußenminister Johann Wadephul angekündigte militärische Kooperation Berlins mit Kiew zeigten aus seiner Sicht, dass Deutschland in alte Muster zurückfalle.

    Den Videobericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 20:05 Uhr

    Prorussischer Widerstand: Lagerhalle mit IRIS-T-Raketen aus deutscher Produktion bei Odessa zerstört

    Die russischen Streitkräfte haben im Hafen von Iljitschewsk im Gebiet Odessa ein Lagerhaus mit Raketen für IRIS-T-Luftverteidigungssysteme aus deutscher Produktion getroffen. Sergei Lebedew, ein Koordinator des prorussischen Untergrunds, berichtete dies gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.  

    Das ukrainische Militär habe daraufhin einen F-16-Kampfjet aufsteigen lassen, sagte Lebedew weiter. Er soll der Agentur ein Video zur Verfügung gestellt haben, welches das Flugzeug aus US-amerikanischer Produktion über Iljitschewsk zeigt.

  • 19:42 Uhr

    Russische Einheiten rücken in Konstantinowka erfolgreich vor (Video)

    Im Zuge der offensiven Gefechtsführung macht der russische Truppenverband im südwestlichen Teil der Ortschaft Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk (DVR) gegnerische Kräfte unschädlich. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.    

  • 18:45 Uhr

    Medienbericht: Fast eine halbe Million ukrainischer Soldaten sind 2025 desertiert

    Laut Statistiken (Stand Ende 2025), die in der Ukraine veröffentlicht wurden, werden derzeit 161.500 Menschen polizeilich gesucht, weil sie ihre Stellungen mit Waffen verlassen haben. Insgesamt waren rund 480.000 Soldaten aus der ukrainischen Armee desertiert. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Die zweite Zahl umfasse auch ukrainische Kämpfer, die von der russischen Armee eliminiert worden seien, teilte die Quelle der Agentur mit. Angesichts der großen Anzahl der Vermissten würden manchmal die Toten als Deserteure geführt. 

  • 18:19 Uhr

    RT DE-Exklusiv: Russische Sturmtruppen rücken in Konstantinowka vor

    Konstantinowka, ein wichtiger Ort auf dem Weg zum Ballungsraum Slawjansk-Ramatorsk, gerät nach und nach unter russische Kontrolle.

    RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij sprach mit Kämpfern des Aufklärungs- und Sturmbataillons der 4. Brigade, die von schwierigen Vorstößen, Drohnengefahr, Straßenkämpfen und mehrtägigen Einsätzen berichteten. Nach ihren Angaben klärten sie gegnerische Feuerstellungen, Mörser, Drohnenpiloten, Minenfelder und zivile Aufenthaltsorte auf, bevor Sturmgruppen nachrückten und Stellungen säuberten. 

    Die Reportage gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 17:51 Uhr

    TASS: Bis zu 200 Ukrainer kurz vor dem Renteneintrittsalter werden täglich zum Übungsgelände gebracht

    Die Rekrutierungszentren in der Ukraine nehmen weiterhin Männer über 55 Jahre fest, um die Verluste an der Front auszugleichen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Wie es heißt, werden täglich 150 bis 200 Männer über 55 Jahre zum Übungsgelände der ukrainischen Streitkräfte bei Rowno in der Westukraine gebracht. Viele der Zwangsrekrutierten hätten ernsthafte Gesundheitsprobleme, litten an Epilepsie oder benötigten Insulin.

    "Die mobilisierten Soldaten leben unter unhygienischen Bedingungen, ohne ordentliche Duschen und Toiletten, und der Generator wird nur eine Stunde am Tag eingeschaltet", berichtete die Quelle der Agentur.

    In der Ukraine sind aktuell Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren mobilisierungspflichtig. Bis April 2024 galt dies für Männer im Alter von 27 bis 60 Jahren.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.