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Liveticker Ukraine-Krieg: Moskau und Kiew tauschen gefallene Soldaten aus

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Moskau und Kiew tauschen gefallene Soldaten ausQuelle: Sputnik © RT / Ruptly
  • 13.08.2026 16:17 Uhr

    16:17 Uhr

    Sewastopol: Vier ukrainische Drohnen abgeschossen

    Der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, teilt mit, dass Russlands Militär in Sewastopol aktuell einen Angriff ukrainischer Drohnen abwehrt. 

    "Unsere Soldaten arbeiten mit verschiedenen Mitteln, darunter auch Handfeuerwaffen, an der Vernichtung feindlicher Drohnen. Vier Drohnen wurden im Gebiet Sewernaja Storona und im Bezirk Balaklawa abgeschossen."

    Seit 14:02 Uhr Moskauer Zeit gilt in Sewastopol Luftalarm.

  • 16:00 Uhr

    Krim: Mann wegen Spionage für ukrainische Geheimdienste festgenommen

    Der FSB hat mitgeteilt, dass ein Einwohner der Krim festgenommen wurde, der dem ukrainischen Sicherheitsdienst Informationen über Militäreinheiten auf der Halbinsel weitergegeben hatte.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 15:42 Uhr

    Russische Truppen zerstören zwei Drohnen-Kommandopunkte der ukrainischen Armee in DVR

    Bediener unbemannter Systeme und Artilleristen des Truppenverbands Süd haben nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums zwei Kommandopunkte für Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Alexejewo-Druschkowka in der Donezker Volksrepublik (DVR) zerstört.

  • 15:16 Uhr

    Weiterhin ukrainische Angriffe auf Gebiet Belgorod – ein Toter, eine Verletzte

    Eine ukrainische FPV-Drohne ist in ein Wohnhaus im Gebiet Belgorod eingeschlagen. Laut dem regionalen Krisenstab wurde dabei ein Mann getroffen. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

    Außerdem attackierte eine Drohne die Stadt Graiworon, wobei eine Radfahrerin schwer verletzt wurde. Sie werde aktuell im örtlichen Krankenhaus behandelt, heißt es.

  • 14:54 Uhr

    Krim: Russischer Soldat bei Bombenanschlag ums Leben gekommen

    Ein Soldat der russischen Streitkräfte ist bei der Zündung eines Sprengkörpers in Sewastopol ums Leben gekommen. Dies teilt die Abteilung des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) in der Teilrepublik Krim mit. Der Mann habe bei dem Vorfall tödliche Verletzungen erlitten, hieß es.

    Die mutmaßliche Täterin sei umgehend festgenommen worden. Die Frau, Jahrgang 1994, soll den Bombenanschlag auf Anweisung der ukrainischen Geheimdienste begangen haben.

  • 14:32 Uhr

    LVR: Elf Zivilisten an einem Tag bei ukrainischen Angriffen verletzt

    In den vergangenen 24 Stunden haben elf Zivilisten, darunter ein Minderjähriger, durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die Lugansker Volksrepublik (LVR) Verletzungen erlitten. Das berichtet der Chef der Region, Leonid Passetschnik. Nach seinen Angaben attackierten Kiews Truppen zivile Einrichtungen und Infrastruktur sowie zivile Fahrzeuge. Etwa 80 Flugziele seien abgeschossen worden, heißt es weiter.

  • 14:16 Uhr

    Zwei Männer bei Drohnenangriff auf Auto im Gebiet Belgorod verletzt

    Ukrainische Truppen haben ein Auto in der Stadt Schebekino im Gebiet Belgorod mit einer Drohne angegriffen. Laut dem regionalen Krisenstab erlitten zwei Männer Verletzungen. Sie wurden mit Splitterwunden in das städtische Krankenhaus eingeliefert.

  • 13:45 Uhr

    Wer zahlt am Ende den 90-Milliarden-Kredit an die Ukraine? – Die EU-Kommission weiß es nicht

    Ein deutscher Europaabgeordneter hat bei der EU-Kommission nachgefragt, wie die 90 Milliarden Euro für Kiew unter den Mitgliedstaaten verteilt werden. Die Antwort überrascht.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 13:24 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Die ukrainischen Streitkräfte haben im Laufe des Tages 1.410 Soldaten während Kampfhandlungen verloren. Das geht aus dem Frontbericht des Verteidigungsministeriums in Moskau hervor. Russlands Truppen setzten dabei folgende Waffen und Ausrüstung des Gegners außer Gefecht:

    • 15 gepanzerte Kampffahrzeuge,
    • 89 Kraftfahrzeuge,
    • ein Kampffahrzeug des Grad-Mehrfachraketenwerfers,
    • sieben Artilleriegeschütze,
    • sechs Anlagen der Elektronischen Kampfführung.

    Einheiten der russischen Luftstreitkräfte, Raketen- und Artillerietruppen sowie Drohnenbediener trafen Objekte der Treibstoff-, Energie- und Transportinfrastruktur, die im Interesse der gegnerischen Truppen betrieben wurden. Des Weiteren zerstörten sie Logistikzentren, Montagehallen und Speicher für Kampfdrohnen und deren Komponente, und trafen ukrainische Soldaten sowie ausländische Söldner in 149 Kreisen. Die Flugabwehr fing fünf Flugbomben, drei HIMARS-Raketen und 1.150 unbemannte Flugzeuge ab.

  • 12:55 Uhr

    Russische Armee befreit Petrowka in DVR

    Die russische Armee hat Petrowka in der Donezker Volksrepublik (DVR) eingenommen, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau. Die Befreiung der Ortschaft wurde durch den Einsatz des Truppenverbands Mitte ermöglicht.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.