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Liveticker Ukraine-Krieg: Russland zerstört Kommunikationsanlagen der ukrainischen Armee

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russland zerstört Kommunikationsanlagen der ukrainischen ArmeeQuelle: Sputnik © Sergei Bobylew
  • 25.09.2026 08:15 Uhr

    08:15 Uhr

    Sieben Verletzte nach Drohnenangriff im Gebiet Uljanowsk

    Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht das Gebiet Uljanowsk mit Drohnen angegriffen. Dabei wurden nach Angaben des regionalen Gesundheitsministeriums sieben Menschen verletzt, darunter zwei Jugendliche im Alter von 17 und 14 Jahren. Drei der Verletzten wurden ins Krankenhaus eingeliefert, vier befinden sich in ambulanter Behandlung.

  • 07:48 Uhr

    Gebiet Woronesch: 88 ukrainische Drohnen in der Nacht abgeschossen

    In der Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte das Gebiet Woronesch angegriffen. Der Gouverneur des Gebiets, Alexander Gussew, teilte mit, dass 88 ukrainische Drohnen über Woronesch und mindestens sechs weiteren Bezirken des Gebiets von der Luftabwehr entdeckt und abgeschossen worden sind.

    Vier Menschen wurden infolge des Drohnenangriffs verletzt. Nach vorläufigen Angaben wurden zwei Frauen mit Splitterverletzungen mittleren Schweregrads in Krankenhäuser gebracht, zwei Männern wurde vor Ort geholfen. An mehreren Mehr- und Einfamilienhäusern wurden Fassaden beschädigt und Fenster zerstört. Zudem wurden zahlreiche Fahrzeuge sowie mehrere Nichtwohn- und Industriegebäude betroffen, wobei in einigen Fällen Brände ausbrachen.

  • 07:17 Uhr

    Truppenverband Nord: Mehr als 50 ukrainische Kommunikationsanlagen außer Gefecht gesetzt

    Spezialisten für unbemannte Systeme des Truppenverbands Nord haben seit Anfang September im Gebiet Charkow mehr als 50 Funkantennen und Starlink-Satellitenstationen der ukrainischen Armee außer Gefecht gesetzt. Dadurch sei die Verbindung ukrainischer Einheiten zur Führung unterbrochen worden, teilte der Kommandeur einer Aufklärungsdrohneneinheit mit dem Rufzeichen Charon mit. Ohne Kommunikationsmittel sei der Gegner desorganisiert und bleibe ohne Befehlshaber, die ihn warnen oder zur Verteidigung anweisen könnten. Auch im Kessel bei Charkow würden Kommunikationssysteme der ukrainischen Armee gezielt zerstört. Dies schwäche die moralisch-psychologische Verfassung des Gegners, so der Kommandeur.

  • 24.09.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    TASS: Ukrainische Offiziere heben Angriffsbefehle gegen Bestechung auf

    Kommandeure der ukrainischen 68. Brigade sind gegen Bestechungsgelder von ihren Untergebenen bereit, Angriffsbefehle zurückzuziehen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS. Die Agentur zitiert dazu eine russische Militärquelle, die sich auf Ergebnisse der Funkabhörung bezieht:

    "Das Kommando der 68. Brigade des ukrainischen Militärs hebt Angriffsbefehle gegen Bestechungen auf. Laut der Funkabhörung schlägt der Kommandeur mit dem Funknamen Molot (Hammer) den Untergebenen vor, eine bestimmte Summe in US-Dollar zu sammeln, um einen vorher erteilten Sturmbefehl aufzuheben."

  • 21:38 Uhr

    Weitere ukrainische Drohnen über russischen Gebieten abgeschossen

    Im Verlauf des Tages haben Russlands Luftabwehrkräfte insgesamt 34 ukrainische Drohnen abgeschossen. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, wurden die Drohnen im Zeitraum zwischen 8 und 20 Uhr Moskauer Zeit über den Gebieten Belgorod, Kursk, der Krim sowie über dem Schwarzen Meer zerstört.

  • 21:09 Uhr

    Ganz wie Münchhausen: Ukrainischer Machthaber Selenskij will auf Rakete nach Moskau reiten

    Am Mittwoch, dem 23. September 2026, wurde der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij gefragt, wann er vorhabe das russische Gesprächsangebot wahrzunehmen und nach Moskau zu reisen. Auf die Frage erwiderte er: "Auf einer Rakete …".

    Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 20:31 Uhr

    Gebiet Belgorod: Kind und Mann bei ukrainischen Drohnenangriffen verletzt

    Ein achtjähriges Kind ist im russischen Gebiet Belgorod bei einem ukrainischen Drohnenangriff verwundet worden. Wie der Einsatzstab der Region mitteilt, ereignete sich der Vorfall in der Stadt Schebekino, wo eine ukrainische FPV-Drohne einen Wohnblock angegriffen hat. Das Kind erlitt gefährliche Splitterverletzungen und musste in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

    Laut weiteren Angaben der Behörde wurde zudem ein Mann beim Angriff einer Drohne auf eine Eisenbahnlinie in Schebekino verletzt. In den Kreisen Schebekino, Belgorod, Waluiki, Rakitnoje, Graiworon und Borissowka seien mehrere Gebäude und Fahrzeuge beschädigt worden.

  • 19:56 Uhr

    Le Pen: Keine Finanzhilfe, aber Waffenlieferungen für Kiew

    Frankreich ist nicht mehr in der Lage, der Ukraine Finanzhilfe zu leisten, sagt die Fraktionsvorsitzende der französischen Partei Rassemblement National und Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen. In einem Interview mit Politico führt sie aus:

    "Wir können die Ukraine nicht mehr finanziell unterstützen. Wir haben dazu keine Mittel. Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass sich Frankreich jetzt in einer finanziellen Notlage befindet."

    Parallel dazu lehnt Le Pen eine vollständige Einstellung der Unterstützung Kiews ab und hält Waffenlieferungen sowie die Ausbildung ukrainischer Soldaten auf französischem Gebiet für möglich.

    Die finanzielle Unterstützung der Ukraine ist in Frankreich ein wichtiges Wahlkampfthema bei den für 2027 anstehenden Präsidentschaftswahlen.

  • 19:18 Uhr

    Russlands Streitkräfte greifen ukrainische Militärlogistik im Gebiet Odessa an

    Im Gebiet Odessa haben Russlands Streitkräfte unter Einsatz von Drohnen weitere logistische Objekte angegriffen, die im Interesse des ukrainischen Militärs genutzt werden. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, wurde dabei ein Logistikzentrum in der Stadt Odessa getroffen, in dem militärische Güter aus Europa gelagert und verteilt wurden. Auch eine Lagerstätte für Drohnen in der Ortschaft Nowyje Beljary wurde angegriffen. Zudem wurde im Schwarzen Meer ein Frachter getroffen, der militärische Güter nach Odessa transportierte.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.