International

Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kämpfer des Nazi-Bataillons Kraken in der DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kämpfer des Nazi-Bataillons Kraken in der DVRQuelle: TASS © Alexei Konowalow
  • 31.01.2026 20:00 Uhr

    20:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 19:59 Uhr

    Moskau meldet erneute ukrainische Drohnenangriffe auf russische Gebiete

    In der Zeitspanne von 17 Uhr bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 41 ukrainische unbemannte Fluggeräte über sieben Gebieten zerstört. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Freitag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 19:53 Uhr

    Russischer Unterhändler Dmitrijew lobt Treffen in USA

    Der Sondergesandte des russischen Präsidenten Kirill Dmitrijew hat seine Gespräche in Miami (Florida) als konstruktiv "bezeichnet". Die Diskussionen innerhalb der russisch-US-amerikanischen Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Angelegenheiten seien "produktiv" gewesen, fügte Dmitrijew hinzu.

    Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat sein Treffen mit Dmitrijew in Florida ebenfalls als "produktiv und konstruktiv" charakterisiert. Für die USA hatten nach Witkoffs Angaben auch Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, Handelsminister Scott Bessent und Josh Gruenbaum, ein Berater des US-Präsidenten, teilgenommen.

  • 19:46 Uhr

    Drohnenpiloten des russischen Rubikon-Zentrums lassen dem Feind keine Chance (Video)

    Bei Kampfeinsätzen in ihrem Operationsgebiet zerstörten die Spezialisten des Rubikon-Zentrums für unbemannte Systeme gepanzerte Kampffahrzeuge, sonstige Fahrzeuge, bodengestützte Robotersysteme, Elemente der Kommunikationssysteme, Anlagen der elektronischen Kampfführung sowie temporäre Standorte der ukrainischen Armee. Das russische Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 19:24 Uhr

    Szijjártó: Erneut ein Ungar bei Zwangsrekrutierung in Ukraine gestorben

    Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó hat beklagt, ein weiterer Ungar sei in der ukrainischen Region Transkarpatien im Zuge der Zwangsrekrutierung ums Leben gekommen. Dies berichtet die Zeitung Magyar Nemzet.

    "Im Bezirk Beregszás wurde ein Ungar gewaltsam von der Straße weggeholt", berichtete der Außenminister am Samstag in Budapest. Man habe den Mann einberufen wollen, doch er habe sich im Ausbildungszentrum aufgrund einer Herzerkrankung schlecht gefühlt und sei leider verstorben.

    "Die Zwangsrekrutierung in der Ukraine geht weiter, es findet praktisch eine offene Menschenjagd auf den Straßen statt", betonte Szijjártó.

    Es sei offensichtlich, dass Brüssel keine Rücksicht auf das Schicksal der ungarischen Gemeinschaft in Transkarpatien nehmen wolle. Nun sei es an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft endlich gegen die "Menschenjagd" in der Ukraine vorgehe, erklärte Szijjártó weiter.  

    Der ungarische Spitzendiplomat warf der EU zudem vor, die US-amerikanischen Friedensbemühungen zu vereiteln und auf die Fortsetzung des Ukraine-Konflikts zu setzen, "obwohl dieser Krieg täglich Leid, Tragödie und Tod bringt".

  • 19:03 Uhr

    Orbán: EU-Beitritt der Ukraine würde Krieg nach Europa bringen

    Laut dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán sollte die Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union gar nicht erst diskutiert werden. Dies würde den Krieg in die Gemeinschaft bringen, betont der Politiker in einem auf X veröffentlichten Video.  

    "Die Europäer wollen nicht, dass ihr Geld in die Ukraine abfließt, und sie wollen die Ukraine nicht in der EU", erklärt Orbán.

    "Wenn Mitteleuropa standhaft bleibt, wird Westeuropa nachziehen und seine Führungskräfte zwingen, ihren Kurs zu ändern. Es ist Zeit aufzustehen, dieser Kampf muss gewonnen werden!"

  • 18:14 Uhr

    Dodik: Selenskij und sein Gefolge besetzten den Donbass

    Russland hat den Donbas nicht eingenommen, erklärte Milorad Dodik, der ehemalige Präsident der Republika Srpska. "Nein, nicht Russland hat die Gebiete angegriffen und eingenommen", sagte der Politiker im russischen Staatsfernsehen Rossija 24.

    "Es waren Selenskij und sein Gefolge. Sie haben Russen in jener Region der Ukraine besetzt, wo die Menschen in Brüderlichkeit leben wollten", betonte Dodik.

    Der Frieden in der Beziehung zu Russland sei zwar für die Ukraine selbst von Vorteil gewesen, fügt er hinzu. Dieser habe aber im Widerspruch zu den Plänen von Brüssel gestanden.  

    Europa, so Dodik, wollte wissen, "wer die Russen sind". Schließlich habe es eine Antwort auf diese Frage erhalten.

    Milorad Dodik ist Vorsitzender der Allianz der Unabhängigen Sozialdemokraten (SNSD), der regierenden Partei in der Republika Srpska.

  • 17:44 Uhr

    Präzise Treffer entlang der Front: Artillerie setzt Kiews Kräfte außer Gefecht (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriebesatzungen in den Gebieten Sumy und Saporoschje im Einsatz. Wie es heißt, eliminierten sie einen gegnerischen Stützpunkt und eine Ansammlung von Festungen samt Personal. Bei den Angriffen setzten die russischen Soldaten die Selbstfahrlafetten Msta-S, Gwosdika und die D-30-Haubitze ein. 

  • 17:18 Uhr

    Russische Soldaten setzen Kämpfer des Nazi-Bataillons Kraken in der DVR außer Gefecht

    Bei der Befreiung der Ortschaft Berestok in der Volksrepublik Donezk (DVR) haben die russischen Einheiten einen Zug des ukrainischen Nazi-Bataillons Kraken neutralisiert. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf einen Offizier mit dem Rufnamen Orech (deutsch: Nuss).   

    Berestok liegt im Südwesten von Konstantinowka und ist ein in taktischer Hinsicht wichtiges Gelände.

    Wie es heißt, konnten die russischen Soldaten tief in die feindliche Verteidigung vordringen und dort die gegnerischen Kräfte angreifen.

    Nach der Befreiung der Ortschaft sei eine beträchtliche Menge an Medikamenten aus ausländischer Produktion sichergestellt worden, "alle mit Aufschrift auf Englisch", berichtete Orech. "Es gab kein einziges Arzneimittel mit ukrainischer oder polnischer Beschriftung. Ihre Trockenrationen waren allerdings polnisch."

    Die Kraken-Kämpfer hätten auch Kampfgerät bei sich gehabt, welches im Ausland hergestellt worden sei, so der russische Offizier weiter.

  • 16:46 Uhr

    Auto in Wassiljewka durch Attacke aus Ukraine zerstört

    Aus der Stadt Wassiljewka im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Saporoschje werden regelmäßig Angriffe der ukrainischen Streitkräfte gemeldet. Gouverneur Jewgeni Balizki berichtet am Samstag auf Telegram über eine Attacke auf ein ziviles Auto. Das Fahrzeug ist komplett ausgebrannt. Ein Geschäft, vor dem das Auto geparkt hatte, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Politiker meldet keine Opfer. Auf Telegram teilt er ein Foto vom Ort des Geschehens.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.