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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte treffen vier Schiffe mit Militärgütern für Kiew

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte treffen vier Schiffe mit Militärgütern für Kiew© Urheberrechtlich geschützt
  • 3.08.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Region Odessa: Strategisch wichtige Brücke offenbar schwer beschädigt (VIDEO)

    Nachdem der Seehandel der Ukraine praktisch zum Erliegen gekommen ist, ist die strategische Bedeutung der Zatoka-Brücke in der Region Odessa noch einmal gewachsen. Berichten zufolge wurde die Brücke nun durch russische Angriffe schwer beschädigt.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:55 Uhr

    Gebiet Cherson: Ein Toter und 23 Verletzte nach Angriffen der Ukraine

    Bei Angriffen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Cherson ist ein Zivilist ums Leben gekommen, 23 weitere Menschen wurden verletzt. Dies teilte Gouverneur Wladimir Saldo mit. Seinen Angaben zufolge wurden über dem Gebiet Cherson 76 feindliche Drohnen von der Luftabwehr und mobilen Feuergruppen abgeschossen.

    Der Zivilist kam in Welikaja Kardaschinka ums Leben, nachdem eine Drohne Munition abgeworfen hatte. Weitere Verletzte wurden unter anderem aus Kachowka, Oleschki, Tawrijsk, Kasatschji Lagerja, Welikije Kopani, Tschaplinka, Nowaja Kachowka, Sadowoje, Golaja Pristan und Podo-Kalinowka gemeldet.

    Zudem entschärften Pioniereinheiten sechs Sprengkörper und vernichteten zwei weitere zuvor entdeckte Kampfmittel.

  • 21:51 Uhr

    Selenskij entlässt Botschafterin in den USA

    Der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij hat Olga Stefanischina als Botschafterin der Ukraine in den USA entlassen. Das entsprechende Dekret wurde auf der Webseite seines Büros veröffentlicht.

    Stefanischina erklärte, die Entscheidung sei auf eigenen Wunsch und aus "persönlichen Gründen" erfolgt. "Ich werde weiter für die Ukraine arbeiten […] dort, wo ich nützlich sein kann", schrieb sie auf Facebook.

    Die ukrainische Nachrichtenagentur UNN hatte bereits Mitte Juli berichtet, dass Stefanischina ein Rücktrittsgesuch aus persönlichen Gründen eingereicht habe, welches Selenskij unterzeichnet habe. Später erklärte sie jedoch, der ukrainische Präsident habe sie nicht zum Rücktritt aufgefordert.

    Stefanischina war seit dem 27. August 2025 Botschafterin der Ukraine in den USA. Zuvor hatte der ukrainische Abgeordnete Alexei Gontscharenko unter Berufung auf Quellen erklärt, dass gegen sie Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine (NABU) eingeleitet werden könnten. Weitere Einzelheiten nannte er nicht.

  • 21:40 Uhr

    Vier Mitarbeiter des AKW Saporoschje bei Minenexplosion verletzt

    Vier Mitarbeiter des Kernkraftwerks Saporoschje sind nach Angaben der AKW-Verwaltung bei der Explosion einer ukrainischen Mine in Energodar verletzt worden.

    Wie das AKW auf Telegram mitteilte, hätten ukrainische Streitkräfte in der Nacht mithilfe von Drohnen Straßen im Industriegebiet sowie an der Stadteinfahrt vermint. Die Explosion ereignete sich, als Mitarbeiter der Werkfeuerwehr, des Werkschutzes und der Transportabteilung auf dem Weg zur Arbeit waren. In der Mitteilung heißt es:

    "Zwei von ihnen befinden sich in einem schweren Zustand, zwei weitere erlitten leichte Verletzungen. Die Verletzten erhalten die notwendige medizinische Versorgung." 

  • 21:33 Uhr

    Ukrainischer Drohnenangriff auf Ferienanlage in Kirillowka: Überlebende berichten

    Eine Ferienanlage in Kirillowka am Asowschen Meer wurde in der Nacht auf den 25. Juli von ukrainischen Drohnen angegriffen. Dabei kamen zwölf Menschen ums Leben, darunter vier Kinder. 19 weitere wurden verletzt. RT-Korrespondent Roman Kossarew besuchte eine Klinik in der Region Saporoschje und sprach vor Ort mit Überlebenden. Mehrere Opfer, darunter ein Kind, werden weiterhin intensivmedizinisch behandelt.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 21:21 Uhr

    Nach Drohnenangriff auf Wildberries-Lager: Zahl der Verletzten steigt auf vier

    Nach dem Drohnenangriff auf ein Wildberries-Logistikzentrum im Bezirk Sobinka im Gebiet Wladimir ist die Zahl der Verletzten auf vier gestiegen. Das teilte Gouverneur Alexander Awdejew auf Telegram mit. Der vierte Verletzte erlitt eine Kopfverletzung, lehnte jedoch eine stationäre Behandlung ab. Nach Angaben der Ärzte besteht keine Gefahr für sein Leben.

    Zuvor hatte Awdejew von drei Verletzten berichtet. Eine Frau erlitt eine leichte Beinverletzung, ein Mann wurde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert und ein weiterer verletzte sich am Finger. Alle Betroffenen erhielten medizinische Hilfe.

    Das Unternehmen RWB (Wildberries und Russ) bestätigte, dass eines seiner Logistikzentren getroffen wurde. Nach dem Angriff brach ein Brand aus. Die Mitarbeiter wurden evakuiert, der Warenverkehr wird vorübergehend über andere Standorte abgewickelt.

  • 20:50 Uhr

    Militäranalyst: Kiew verlegt Drohnenproduktion nach Polen

    Kiew hat laut dem russischen Militäranalysten Andrei Marotschko große Drohnenhersteller aus dem Gebiet Charkow nach Polen verlagert. Marotschko zufolge wurden rund 95 Prozent der ukrainischen Rüstungsbetriebe in Frontnähe in den Westen der Ukraine verlegt. Ein Teil der Unternehmen ziehe gemeinsam mit den Beschäftigten nach Polen um.

    Mehrere Werke, die zuvor im Gebiet Charkow Drohnen produzierten, sind inzwischen in einem grenznahen Ort in Polen tätig und liefern ihre Produkte in die Ukraine. Vorrang hätten dabei Ingenieure, Drohnenentwickler und IT-Spezialisten. Diese würden trotz der laufenden Mobilisierung nicht zum Militär eingezogen und könnten die ukrainisch-polnische Grenze frei passieren, so Marotschko.

  • 20:20 Uhr

    Gebiet Belgorod: Dreijähriger und Großmutter bei Drohnenangriff verletzt

    Bei einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Belgorod sind ein dreijähriger Junge und seine Großmutter schwer verletzt worden. Das teilte der operative Stab der Region mit. Demnach explodierte die Drohne im Hof eines Privathauses im Weiler Perwomaiski im Bezirk Krasnaja Jaruga. Der Junge erlitt mehrere Splitterverletzungen, seine Großmutter eine penetrierende Bauchverletzung. Beide wurden in das Zentralkrankenhaus von Krasnaja Jaruga eingeliefert. Der Zustand beider wird als schwer beschrieben.

  • 19:50 Uhr

    Medienbericht: USA ziehen sich aus der Leitung der NATO-Hilfsgruppe für die Ukraine zurück

    Es wird berichtet, dass sich die US-Führung aus der Leitung der NATO-Hilfsgruppe für die Ukraine zurückziehen will. Ein anderes Mitglied des Militärbündnisses soll diese Rolle übernehmen.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.