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Liveticker Ukraine-Krieg – Saporoschje: Ukrainische Verteidigung in Barwinowka durchbrochen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Saporoschje: Ukrainische Verteidigung in Barwinowka durchbrochenQuelle: Sputnik © RIA Nowosti / Sergei Bobyljow
  • 4.08.2026 15:46 Uhr

    15:46 Uhr

    Gebiet Samara: Logistikzentrum von Wildberries fast vollständig ausgebrannt

    Das Logistikzentrum der Gruppe Wildberries ist nach einem Drohnenangriff in der Region Samara auf einer Fläche von 160.000 Quadratmetern niedergebrannt. Die Waren sind komplett zerstört, teilte der Minister für Industrie und Handel der Region, Denis Gurkow, mit. Diese Information wurde bei einer Krisensitzung der Regionalregierung bekannt gegeben. Der Minister erklärte:

    "Was konkret die Situation bei Wildberries betrifft, müssen wir leider feststellen, dass das Objekt vollständig abgebrannt ist: Von 180.000 Quadratmetern sind 160.000 verbrannt, tatsächlich ist nur noch das Verwaltungsgebäude übrig geblieben. Dementsprechend ist die Ware zerstört."

  • 15:10 Uhr

    Russisches Verkehrsministerium entwickelt neue Logistikkonzepte wegen Anschlägen auf Schiffe

    Nach den zahlreichen ukrainischen Drohnenangriffen auf Schiffe im Asowschen Meer richtet das russische Verkehrsministerium nun einen Stab zum Transportmanagement im Krisengebiet ein. Dort kümmert man sich um alternative Routen und die Umleitung der Frachtströme.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 14:38 Uhr

    Sumy: Studenten von Fachschulen zur Montage von Drohnen zwangsverpflichtet

    Das ukrainische Militär plant, an drei Fachschulen im Gebiet Sumy Werkstätten zur Montage von Drohnen einzurichten und die Studenten zwangsweise für diese Arbeiten heranzuziehen. Dies teilten russische Sicherheitsbehörden gegenüber der TASS mit. Die Nachrichtenagentur führt aus:

    "An den Standorten des Berufsbildungszentrums Schostka, der Fachhochschule Schostka und der Fachhochschule für Bauwesen und Design in Sumy ist die Eröffnung von Werkstätten zur Montage von Drohnen und deren Komponenten für den Bedarf der ukrainischen Streitkräfte geplant. Die Studierenden der Fachschulen werden zwangsweise zu diesen Arbeiten herangezogen."

  • 14:06 Uhr

    Vier Menschen bei ukrainischem Drohnenangriff auf türkisches Schiff im Schwarzen Meer verletzt

    Ein türkisches Schiff, das Obst und Gemüse von der Türkei nach Russland beförderte, wurde im Schwarzen Meer von ukrainischen Drohnen angegriffen. Bei dem Angriff wurden vier Besatzungsmitglieder verletzt.

    Der Kapitän des Schiffes, Yalçın Şahin, berichtete, dass der Angriff von der Ukraine mit sechs bis sieben Drohnen durchgeführt wurde. Infolge des Angriffs brach auf dem Schiff ein Feuer aus. Wie berichtet wird, wurden alle 22 Besatzungsmitglieder von den russischen Seestreitkräften von dem beschädigten Schiff nach Noworossijsk evakuiert.

    Ein Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite

  • 13:35 Uhr

    Sumy: Logistikzentrum der ukrainischen Armee getroffen

    Russlands Streitkräfte haben mit Geran-Drohnen erfolgreich ein Logistikzentrum getroffen, das im Interesse der ukrainischen Armee im Raum Buryn, Gebiet Sumy, genutzt wird. Dies teilte das Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur TASS mit. In der Meldung heißt es:

    "Es wurde ein Angriff mit Geran-Kampfdrohnen auf ein Logistikzentrum vorgenommen, das im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzt wird, in der Nähe der Ortschaft Buryn im Gebiet Sumy. Die Streitkräfte der Russischen Föderation führen regelmäßig Angriffe auf Objekte der Verkehrs- und Energieinfrastruktur sowie auf Logistikzentren durch, die für die Lieferung und Lagerung von Militärgütern, einschließlich Drohnen oder deren Komponenten, genutzt werden."

  • 12:58 Uhr

    Gebiet Brjansk: Zivilist stirbt bei Drohnenangriff auf Pkw

    Wie der stellvertretende Gouverneur des Gebietes Brjansk mitteilt, starb heute ein Zivilist bei einem ukrainischen Angriff auf ein Automobil im Bezirk Pogarski. In seinen sozialen Netzwerken schrieb Jegor Kowaltschuk:

    "Die ukrainischen Militärs setzen ihre Angriffe auf Zivilisten fort. In der Siedlung Lobki im Bezirk Pogarski kam ein Fahrer bei einem Drohnenangriff auf ein ziviles Auto ums Leben."

  • 12:17 Uhr

    Saporoschje: Ukrainische Verteidigung in Barwinowka durchbrochen

    Wie russische Sicherheitsbehörden gegenüber der Nachrichtenagentur TASS mitteilten, wurde die Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte in der Ortschaft Barwinowka im Gebiet Saporoschje durchbrochen. Weitere Details liegen bislang nicht vor. In der Mitteilung der Behörde heißt es:

    "In Barwinowka wurde die Verteidigung des Gegners durchbrochen."

  • 11:42 Uhr

    Tschechow: Bei Drohnenattacke im Industriegebiet 10 Menschen verletzt

    Bei einem Drohnenangriff auf das Industriegebiet Nowoselok in Tschechow wurden 10 Menschen verletzt. Dies teilt der Gouverneur der Region, Andrei Worobjow, mit. In seinen sozialen Netzwerken schrieb er:

    "Nach aktuellen Informationen wurden bei einem Drohnenangriff im Industriegebiet Nowoselok in Tschechow 10 Menschen verletzt."

  • 11:15 Uhr

    Odessa und Nikolajew: Zielgenaue Schläge auf Trockenfrachter der ukrainischen Armee

    Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, haben die russische Streitkräfte sieben Trockenfrachter mit Ladungen für die ukrainische Armee getroffen. In der von den Nachrichtenagenturen TASS zitierten Meldung heißt es:

    "Die Schiffe, die militärische Fracht transportierten, wurden im Hafen von Nikolajew und auf See im Einsatzgebiet am Schwarzen Meer getroffen … Im Hafen von Juschny wurde ein Trockenfrachtschiff getroffen, das gerade dabei war, militärische Fracht zu entladen. Auf der Seeroute südlich von Odessa wurden zwei Frachtschiffe getroffen, die Waffen und militärisches Gerät in ukrainische Häfen transportierten."

  • 10:42 Uhr

    Leningrader Gebiet: Bei Angriff auf Logistikzentrum von Wildberries bricht Feuer aus

    Durch einen Drohnenangriff kam es im Logistikzentrum von Wildberries in Krasny Bor, Region Leningrad, zu einem Brand. Nach vorläufigen Angaben gibt es keine Verletzten. Dies teilte die Pressestelle des fusionierten Unternehmens Wildberries und Russ (RWB) mit. Wie RWB weiter erklärte, sei die Entgegennahme laufender Lieferungen vorübergehend eingeschränkt – sie würden auf andere Standorte umgeleitet. In der Mitteilung des Unternehmens heißt es zudem:

    "Aufgrund eines Angriffs auf das Logistikzentrum des Unternehmens in Krasny Bor (Gebiet Leningrad) ist ein Brand ausgebrochen. Vor Ort sind Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die Einrichtung wurde rechtzeitig evakuiert. Vorläufigen Angaben zufolge gibt es keine Verletzten."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.