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Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Offensive im Raum Saporoschje in vollem Gange

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Offensive im Raum Saporoschje in vollem GangeQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 19.09.2026 19:28 Uhr

    19:28 Uhr

    Staatsduma-Wahl im Schatten des Ukraine-Kriegs: Mobile Wahlteams in Gorlowka

    In Teilen der russischen Grenzregionen ist die Stimmabgabe zur Staatsduma aus Sicherheitsgründen vorzeitig durchgeführt worden. Dazu zählt auch Gorlowka in der Volksrepublik Donezk.

    Wahlhelfer suchten demnach Wohngebiete auf, damit die Bewohner ihre Stimmen in der Nähe ihres Zuhauses abgeben konnten. Begleitet wurden die mobilen Wahlteams von Angehörigen der Nationalgarde und der Polizei. Wahllokale könnten zum Ziel ukrainischer Angriffe werden. RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij begleitete die Abstimmung vor Ort.

    Ein Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite

  • 18:56 Uhr

    Russischer Offizier: Ukrainische Armeeangehörige eröffneten Feuer auf fliehende Mitkämpfer

    Nachdem russische Artillerie Stellungen der ukrainischen Streitkräfte an der Front bei Dnjepropetrowsk beschossen hatte, begannen ukrainische Infanteriesoldaten, sich über freies Gelände zurückzuziehen.

    Russische Truppen stellten das Feuer ein, bemerkten aber, dass die sich zurückziehenden Ukrainer von eigenen Kameraden beschossen wurden, um sie am Rückzug zu hindern. Dies berichtete Alexander Tschuprow, ein Offizier des russischen Truppenverbands Mitte, gegenüber der Agentur RIA Nowosti.

  • 18:26 Uhr

    Kampfdrohnen zerstören weiterhin Ziele in der Ukraine (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen, dass Geran-Kamikazedrohnen zwei Radaranlagen vom Typ 35D6 bzw. P-18 im Gebiet Charkow und einen Gefechtsstand der ukrainischen Truppen auf dem Flugplatz Wosnessensk im Raum Nikolajew zerstören.

  • 17:53 Uhr

    Gebiet Kursk: Bei einem Drohnenangriff wurde ein Mehrfamilienhaus beschädigt

    Wie der Gouverneur des Gebiets Kursk, Alexander Chinshtein, mitteilte, wurde heute in der Stadt Dmitriew ein Drohnenangriff abgewehrt. Bei dem Angriff wurde ein Mehrfamilienhaus beschädigt. Nach vorläufigen Angaben seien in neun Wohnungen Fenster zerbrochen, präzisierte der Regierungschef der Region. Keiner der Bewohner habe medizinische Hilfe in Anspruch genommen.

  • 17:25 Uhr

    Russische Drohnen vereiteln Truppenrotation im Gebiet Saporoschje (Video)

    Drohnenpiloten, die als Teil der russischen Luftlandetruppen im Einsatz sind, kappten den Nachschub und verhinderten die Neuverlegung gegnerischer Einheiten im Raum Saporoschje. Russlands Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 16:48 Uhr

    Alaudinow: Hauptsächlich Söldner aus Südamerika in der ukrainischen Armee

    Wie der Kommandeur der Spezialeinheit "Achmat", Generalleutnant Apty Alaudinow, im Gespräch mit der Agentur TASS betonte, stammt der Großteil der ausländischen Söldner, die im Jahr 2026 aufseiten der Ukraine kämpfen, aus südamerikanischen Ländern. Er merkte an:

    "Wir haben in diesem Jahr grundsätzlich festgestellt, dass an allen Frontabschnitten viele Vertreter Südamerikas präsent waren. Man kann wohl nicht sagen, dass sie die Lage an der Front in irgendeiner Weise verändern, denn für unsere Einheiten, die ebenfalls enorm an Stärke gewonnen haben und eine sehr, sehr große Anzahl von Drohnen einsetzen, spielt es absolut keine Rolle, welcher Nationalität unser Gegner ist und welchen Pass er besitzt."

  • 16:23 Uhr

    Abgeordneter: Rada begibt sich wegen Finanzkrise in lange Ferien

    Wie der ukrainische Abgeordnete Jaroslaw Schelesnjak erklärte, hat sich die Werchowna Rada der Ukraine vor dem Hintergrund der Finanzkrise in die Ferien verabschiedet. Wie der Abgeordnete betonte, hätten die ukrainischen Parlamentarier ihre Ferien vor allem aufgrund der enormen Probleme bei der Verabschiedung der für die Fortsetzung der internationalen Finanzierung notwendigen Gesetze und der durch das Ausbleiben von Hilfe seitens der Partner ausgelösten Finanzkrise angetreten.

  • 15:43 Uhr

    Kiewer Kräfte nehmen Gebiet Belgorod erneut ins Visier – Verletzte und Sachschäden

    Das ukrainische Militär hat tagsüber am Samstag mehrere Ortschaften in drei Gemeinbezirken des russischen Grenzgebiets Belgorod mit Drohnen attackiert. Wie der lokale Krisenstab bekannt gibt, erlitten drei Menschen Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades bei gezielten Angriffen auf zivile Fahrzeuge.

    Insgesamt wurden nach Angaben des Krisenstabs sechs Autos, drei Eigenheime, ein Nebengebäude und ein Geschäftsraum beschädigt. Ein Fahrzeug und ein Wohngebäude brannten aus.

  • 15:18 Uhr

    Moskau: Seljonaja Dibrowa im Raum Saporoschje nun unter russischer Kontrolle (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen die Befreiung des Dorfes Seljonaja Dibrowa im Gebiet Saporoschje durch den Truppenverband Ost.

  • 14:44 Uhr

    In der DVR und der LVR kommt es wegen eines Drohnenangriffs zu Strom- und Wasserausfällen

    Medienberichten zufolge wurde das Stromnetz der Donbass-Republiken einem Angriff durch feindliche Drohnen ausgesetzt. Infolgedessen kam es in den Städten der DVR und der LVR zu Stromausfällen sowie zu Unterbrechungen in der Wasserversorgung.
    Wie der Bürgermeister von Donezk, Alexej Kulemsin, mitteilte, seien 855 Umspannwerke in den Bezirken Kirowsk, Kalininsk, Woroschilowsk, Petrowsk, Kujbyschewsk und Kiewsk teilweise stromlos. Ebenso haben 137.930 Haushalte keinen Strom.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.