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Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: USA wollen Ukraine-Konflikt noch vor Winter beenden

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
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  • 7.09.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Unterbrechung der Verhandlungen hat Lage der Ukraine verschlechtert

    Im Kreml wurde das Gespräch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den US-Gesandten als konstruktiv und vertrauensvoll bezeichnet. Dabei informierte Moskau die US-Amerikaner über die Lage an der Front. Für Kiew wie auch dessen Unterstützer hat sich die Lage während der Verhandlungspause jedoch nur verschlechtert.

    Mehr dazu in dieser Analyse von Rafael Fachrutdinow.

  • 21:55 Uhr

    US-Abgeordnete Luna: Zeit für Friedenslösung in der Ukraine längst gekommen

    Die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna erklärte, die Zeit für eine Friedenslösung im Ukraine-Konflikt sei längst gekommen. Washington müsse erkennen, dass der Krieg nicht endlos weitergehen könne und eine Einigung auch im Interesse der USA liege. Luna schrieb dazu im sozialen Netzwerk X:

    "Dieses Friedensabkommen ist längst überfällig. Washington muss erkennen, dass der Krieg nicht weitergehen kann und ein Friedensabkommen im Hinblick auf Handelsmöglichkeiten und dergleichen im Interesse der Amerikaner wäre."

    Luna äußerte sich anlässlich der Reisen des US-Sondergesandten Steve Witkoff und von Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine. Die beiden hatten dort mit den Konfliktparteien über Vorschläge zur Beilegung des Konflikts beraten.

  • 21:50 Uhr

    Ukraine setzt zunehmend Frauen an der Front ein

    Nach Einschätzung russischer Sicherheitsbehörden setzen die ukrainischen Streitkräfte zunehmend Frauen an der Front ein. Dies zeige sich unter anderem an der steigenden Zahl getöteter Soldatinnen, teilten die Behörden der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit.

    Seit der Veröffentlichung einer Liste mit mehr als 20 seit Jahresbeginn gefallenen ukrainischen Soldatinnen seien innerhalb von etwas mehr als einer Woche sechs weitere Tote hinzugekommen.

    Nach Einschätzung der Behörden geschieht dies trotz offizieller Aussagen aus Kiew, wonach eine Mobilisierung von Frauen nicht geplant sei. Aufgrund des Personalmangels könnten ukrainische Kommandeure jedoch zunehmend verfügbare Frauen an die Front schicken.

    Anfang August wurde in der Ukraine zudem eine Petition eingereicht, die eine Ausweitung der Wehrpflicht auf kinderlose Frauen fordert. Ende August sprach sich auch der ehemalige US-Sondergesandte Keith Kellogg für eine Mobilisierung von Frauen in der Ukraine aus.

  • 21:44 Uhr

    Selenskijs Ex-Pressesprecherin: Neue Friedensangebote werden noch schlechter sein als die jetzigen

    Julia Mendel, die ehemalige Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, sieht noch eine Chance für die Ukraine, etwas anderes zu werden als ein Schlachtfeld. Die einzige Alternative zu einem baldmöglichsten Friedensabkommen sei ein weiterer strenger Winter.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:39 Uhr

    Russland greift Lkw-Stellplätze in Odessa und Dnjepropetrowsk an

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben die russischen Streitkräfte Stellplätze von Lastwagen in den Gebieten Odessa und Dnjepropetrowsk mit Drohnen des Typs "Geran-4 Seeker" angegriffen. Die Fahrzeuge wurden demnach zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte eingesetzt.

    Die Fahrzeuge seien unter anderem für den Transport von Drohnen und deren Komponenten genutzt worden. Einige Tanklaster seien zudem für den Transport von Treib- und Schmierstoffen sowie zur kurzfristigen Lagerung von Erdölprodukten eingesetzt worden.

  • 21:35 Uhr

    Ukrainische Truppen bei Woltschansk erleiden Verluste und ergeben sich

    Ukrainische Truppen, die bei Woltschansk im Gebiet Charkow eingekesselt sind, erleiden nach Angaben russischer Sicherheitsbehörden Verluste, lassen Technik zurück, ergeben sich und begeben sich zunehmend in Gefangenschaft. Die Quelle erklärte:

    "Ein Teil der ukrainischen Soldaten versucht erfolglos, sich durch die Wälder abzusetzen, und erleidet Verluste durch unsere Drohnen. Sie lassen Technik und Waffen zurück, ergeben sich schließlich und begeben sich in Gefangenschaft."

    Das russische Verteidigungsministerium hatte am Montag mitgeteilt, dass der Truppenverband Nord den Kessel im Raum der Ortschaften Warwarowka, Malaja Woltschja, Nefjodowka und Tschornoje weiter verdichte. In dem Kessel sollen sich rund 1.700 ukrainische Soldaten befinden. Innerhalb eines Tages habe die ukrainische Seite dort bis zu 40 Soldaten verloren.

  • 21:30 Uhr

    Gebiet Dnjepropetrowsk: Russische Drohnen greifen ukrainische Militärzüge an

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben Drohnen des Typs "Geran-4 Seeker" der russischen Streitkräfte Eisenbahnzüge der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Dnjepropetrowsk angegriffen. Die Züge wurden demnach für den Transport militärischer Güter eingesetzt, darunter im Ausland produzierte Drohnen und deren Komponenten. In der Mitteilung heißt es:

    "'Geran-4 Seeker' griffen Eisenbahnzüge der ukrainischen Streitkräfte an, die für den Transport militärischer Güter, darunter im Ausland produzierte Drohnen und deren Komponenten, im Raum der Ortschaft Wischnjowoje im Gebiet Dnjepropetrowsk eingesetzt wurden."

  • 21:22 Uhr

    Angelina Jolie besucht Charkow

    Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat Charkow besucht und sich dort auch einen örtlichen Boxklub angesehen. Dies teilte der ukrainische Boxverband mit.

    Der ukrainische Fernsehsender Suspilne hatte bereits am 1. September berichtet, dass Jolie auf der Durchreise die ukrainische Stadt Poltawa besucht habe. Zudem wurde die Schauspielerin in Ternopol gesichtet.

    "Die bekannte Schauspielerin Angelina Jolie besuchte den Boxklub in Charkow. Ihr Sohn Knox absolvierte dort ein Training im Muay Thai", heißt es in einer Mitteilung des Boxverbands auf Telegram.

    Es ist nicht Jolies erster Besuch in der Ukraine. Im November 2025 hatten mehrere ukrainische Medien über ihren Besuch im von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Cherson berichtet.

  • 21:11 Uhr

    Kiews Drohnenterror: Tote und verwundete Zivilisten in Russland

    Eine weitere Nacht hat das ukrainische Militär Zivilisten in Russland größtenteils mit Langstrecken-Kamikazedrohnen angegriffen. Russlands Luftabwehr zeigte sich von ihrer besten Seite – doch nicht einmal sie bietet 100‑prozentigen Schutz, und es gibt Opfer in mehreren Regionen.

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Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.