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Liveticker Ukraine-Krieg: Flugabwehr zerstört in der Nacht 555 gegnerische Drohnen über Russland

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Flugabwehr zerstört in der Nacht 555 gegnerische Drohnen über RusslandQuelle: TASS © Alexei Konowalow
  • 18.06.2026 08:50 Uhr

    08:50 Uhr

    Gebiet Rostow meldet ein Todesopfer und Verletzte nach ukrainischem Drohnenangriff

    Das Gebiet Rostow wehrt einen massiven Drohnenangriff des Gegners ab. Laut Gouverneur Juri Sljussar wurden rund 60 unbemannte Flugzeuge zerstört.

    Bei der Attacke auf die Stadt Gukowo kam ein Mensch ums Leben, betont der Gouverneur. Zwei Einwohner wurden verletzt.

  • 08:31 Uhr

    Bürgermeister: Mehrere Drohnen "erreichen" Ölraffinerie in Moskau 

    Mehrere Drohnen haben die Moskauer Ölraffinerie im Bezirk Kapotnja "erreicht", teilt Bürgermeister Sergei Sobjanin mit. In der Nacht wurden insgesamt 180 unbemannte Flugzeuge im Anflug auf die russische Hauptstadt zerstört. Die Abwehr des Drohnenangriffs geht weiter, betont Sobjanin.

  • 08:12 Uhr

    Flugabwehr zerstört in der Nacht 555 gegnerische Drohnen über Russland

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben in der vergangenen Nacht 555 Drohnen der Ukraine abgefangen und zerstört. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau wurden die unbemannten Flugzeuge über 17 Gebieten des Landes sowie über der Teilrepublik Krim und dem Asowschen Meer vom Himmel geholt.

  • 17.06.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:56 Uhr

    FSB verhindert Terroranschläge in drei Regionen Russlands

    Der FSB hat in den Gebieten Tjumen und Krasnodar sowie in der Republik Adygeja drei Helfer ukrainischer Geheimdienste festgenommen, die Terroranschläge vorbereitet hatten. Wie die Behörde mitteilte, waren Anschläge auf russische Militärangehörige sowie auf Objekte der Verkehrs- und Erdölinfrastruktur geplant.

    Ein Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 21:48 Uhr

    Volksrepublik Lugansk: Todesopfer und Verletzte bei Angriffen aus der Ukraine

    Ukrainische Kämpfer setzen weiterhin Drohnen gegen die Zivilbevölkerung in der Volksrepublik Lugansk (LVR) ein. Am Mittwochnachmittag (Ortszeit) griffen sie gezielt zwei Ortschaften an. Dies gab Republikchef Leonid Passetschnik auf der Plattform Max bekannt.

    Bei einer Drohnenattacke auf ein ziviles Auto im Bezirk Kremennaja kam laut dem Beamten eine Frau ums Leben. Zwei weitere Menschen seien verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    In der Stadt Swatowo griff das ukrainische Militär vorsätzlich ein Wohngebäude an, in dem sich eine Familie aufhielt. Ein 62-jähriger Mann erlag infolgedessen noch am Ort des Angriffs seinen Verletzungen.

  • 21:44 Uhr

    Russische Drohnen lassen dem Gegner entlang der Front keine Chance (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten in den Gebieten Saporoschje, Charkow, Dnjepropetrowsk und in der Volksrepublik Donezk (DVR) im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie gegnerische Drohnenleitstellen, unbemannte Fluggeräte und Deckungen samt Personal außer Gefecht.  

  • 21:38 Uhr

    Bundesverteidigungsministerium lehnt Stellungnahme zu Busangriff im Gebiet Brjansk ab

    Ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums hat auf eine Anfrage des Senders RT DE zu dem ukrainischen Terroranschlag auf einen Bus mit Kindern im Gebiet Brjansk wie folgt geantwortet:

    "Wir kommentieren Berichterstattung grundsätzlich nicht."

    Bei einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Bus mit Kindern aus Weißrussland wurde eine Frau getötet. Acht weitere Menschen, darunter sechs junge Sportler, erlitten Verletzungen.

    Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte gegenüber RT, Europa werde dieses Verbrechen wie die anderen vom ukrainischen Militär verübten Terroranschläge wahrscheinlich wieder einmal ignorieren.

  • 21:20 Uhr

    Ukrainische Kämpfer nehmen Gebiet Belgorod erneut ins Visier

    Kiewer Kräfte haben ein weiteres Mal acht Ortschaften im russischen Grenzgebiet Belgorod angegriffen. Das ukrainische Militär attackierte am Mittwochnachmittag (Ortszeit) drei Fahrzeuge, ein Eigenheim, einen Betrieb sowie ein Nebengebäude gezielt mit Drohnen an.   

    Nach Behördenangaben erlitten zwei Einwohner Verletzungen unterschiedlicher Schwere und mussten medizinisch versorgt werden.

  • 20:58 Uhr

    Rosatom-Chef: Dutzende Angriffe auf Energodar und AKW Saporoschje binnen 24 Stunden

    In den zurückliegenden 24 Stunden hat das ukrainische Militär bis zu 50 gezielte Angriffe auf die AKW-Stadt Energodar und die Transportwerkstatt der nuklearen Anlage durchgeführt. Dies gab Chef des russischen Energiekonzerns Rosatom, Alexei Lichatschow, bekannt. 

    "Gott sei Dank gab es keine Opfer", sagte Lichatschow am Rande des Russland-ASEAN-Gipfels in der russischen Teilrepublik Tatarstan. Das soziale Leben in Energodar sei jedoch stark beeinträchtigt, fügte er hinzu.

    Derzeit gebe es noch Unterbrechungen bei der Stromversorgung sowie Probleme beim Internetzugang, so der Konzernchef. Dennoch laufe der Betrieb des Kernkraftwerks normal.

    "Das Team beweist Mut und tut alles, um auch nur die Möglichkeit eines Zwischenfalls zu verhindern."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.