Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Wasserdrohnen greifen Erdölterminal bei Noworossijsk an

29.11.2025 19:26 Uhr
19:26 Uhr
"Die fetten Jahre in Deutschland sind vorbei" – Gottschalk rechnet mit Regierung ab

"Sie sollten sich schämen", warf der AfD-Abgeordnete Kay Gottschalk der Bundesregierung vor. Die fetten Jahre in Deutschland seien vorbei, und dies sei das Ergebnis der rot-grünen Politik.
"Durch Ihre Demontage der Stahlindustrie, der Kohleindustrie, der Braunkohleindustrie, der Chemieindustrie und jetzt sogar der Autoindustrie – und da sitzen die Schuldigen."
Ein Video dazu finden Sie hier auf unserer Website
19:05 Uhr
Experte: Jermak kennt alle von Kiew bestochenen EU-Beamten

Archivbild: Andrei JermakRIA Nowosti / Sputnik Wie Oleg Kusnezow, Ehrendoktor des Abbas-Kuli-Aga-Bakichanow-Instituts für Geschichte der Nationalen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans und Militärexperte, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärte, kenne der ehemalige Leiter des Selenskij-Büros, Andrei Jermak, alle korrupten Politiker in Europa, die große Geldsummen aus Kiew erhalten haben. Er merkte auch an, dass viele in der EU Bestechungsgelder erhalten hätten, da nur in diesem Fall die Finanzierung der bankrotten Ukraine logisch erklärbar sei. Der Experte stellte klar:
"Der Krieg in der Ukraine ist ein hochprofitables Geschäft, das mit dem Blut von 'Menschen zweiter Klasse' im Verständnis der nordamerikanischen und europäischen Eliten betrieben wird. Je länger er dauert, desto höher sind ihre privaten Gewinne. Das bedeutet, dass die Ukraine von Anfang an dazu verdammt war, zusammen mit dem letzten Ukrainer zu sterben, sobald ihre Ressourcen vollständig erschöpft sind – nur so lassen sich die Spuren von Korruptionsverbrechen und Finanzmachenschaften verwischen. Die Korruption in der Ukraine ist die Spitze des Eisbergs der globalen Korruption in der Europäischen Union [...] Der Rücktritt von Jermak ist ein Signal an die EU: Greift nicht nach mehr, als ihr essen könnt. Wenn ich Recht habe, wird Jermak bald in einer komfortablen Villa in den USA unter dem Schutz von Bundesagenten leben, denn nur er weiß, wer in Europa wie viel vom Selenskij-Regime erhalten hat."
18:42 Uhr
EU-Abgeordneter: Die Steuerzahler in der EU stehen ebenso wie die ukrainische Armee kurz vor der Erschöpfung
Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments von der französischen rechten Partei "Nationales Bündnis", Thierry Mariani, erklärte, dass die ukrainischen Streitkräfte und die europäischen Steuerzahler kurz vor der Erschöpfung stünden. Seinen Worten zufolge weigert sich die Europäische Kommission jedoch, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Mariani betonte:
"Die ukrainische Armee steht am Abgrund. Die europäischen Steuerzahler ebenfalls. Dennoch wiederholt Brüssel Tag für Tag seine Mantras, anstatt der Wahrheit ins Auge zu sehen."
Der Politiker äußerte die Meinung, dass die Europäische Kommission völlig realitätsfern sei und in einer "ideologischen Blase, abgeschnitten von der Realität", lebe. Außerdem sei sie von einer Sichtweise besessen, die keiner Kritik mehr standhalte.
18:15 Uhr
Exklusiv aus DVR: Internationale Kämpfer im Einsatz bei der Sonderoperation

"Verschiedene Nationalitäten, aber ein Ziel" – so lautet das Motto der Internationalen Brigade des Freiwilligenkorps. Über die Teilnahme der internationalen Kämpfer an der militärischen Sonderoperation berichtet unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij. Seine Reportage gibt es hier auf unserer Website zu sehen.
17:58 Uhr
Wasserdrohnen beschädigen wiederholt Tanker vor türkischer Küste
Ein Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte ist nach Angaben des türkischen Verkehrsministeriums am Samstag zum zweiten Mal binnen weniger Stunden mit unbemannten Wasserfahrzeugen angegriffen worden. Die "Virat" habe dabei leichte Schäden erlitten, befinde sich aber in einem stabilen Zustand und die Besatzung sei wohlauf. Der Vorfall habe sich am Morgen vor der türkischen Schwarzmeerküste ereignet, nachdem das Schiff bereits am späten Freitagabend ein erstes Mal angegriffen worden sei.
Zudem dauerten den Angaben zufolge die Lösch- und Kühlarbeiten auf einem weiteren Tanker an, der im Schwarzen Meer nach einer Explosion in Brand geraten war.
Am Freitag hatte die Türkei erklärt, die "Kairos" sei auf dem Weg zum russischen Hafen Noworossijsk gewesen, als sie vor der türkischen Küste eine "externe Einwirkung" gemeldet habe, die ein Feuer verursacht habe. 25 Crewmitglieder seien von der 274 Meter langen "Kairos" evakuiert worden.
Die Türkei machte bislang keine Angaben zur Herkunft der Drohnen.
17:32 Uhr
Zwei Einwohner des Gebiets Brjansk bei ukrainischer Drohnenattacke verletzt
Der Gouverneur des Grenzgebiets Brjansk, Alexander Bogomas, berichtet über einen ukrainischen Angriff auf die Siedlung Stratiwa. Wie der Politiker auf der Plattform Telegram schreibt, sei die Ortschaft mit Kamikaze-Drohnen angegriffen worden. Ein ziviler Kleintransporter der Marke GAZelle, der gerade unterwegs war, sei attackiert worden, wobei zwei Zivilisten verletzt worden seien. Bogomas bezeichnet den Angriff als terroristisch und wünscht den beiden Männern eine möglichst schnelle Genesung.
16:59 Uhr
"Spinnhilda" – Sacharowa zerlegt Kallas

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Aussage der Chefdiplomatin der Europäischen Union, Kaja Kallas, über die Anzahl der russischen Angriffe in den letzten 100 Jahren kommentiert. Auf ihrem Telegram-Kanal schrieb Sacharowa:
"Ruft die Sanitäter ... Vielleicht kann uns diese Spinnhilda sagen, wie oft westliche Bündnisse souveräne Nationen angegriffen haben? Zumindest in den letzten 100 Jahren? Oder braucht sie dafür mehr als einen Tag?"
Sacharowa merkte auch an, dass sie die Weigerung des US-Außenministers Marco Rubio, sich mit Kallas zu treffen, verstehe, und bezeichnete dies als zu "gefährlich".
Das Video gibt es hier auf unserer Webseite zu sehen.
16:25 Uhr
Bericht: USA empfahlen Selenskij, Jermak wegen seiner mangelnden Englischkenntnisse zu entlassen

Archivbild: Der US-Außenminister Marco Rubio, der türkische Außenminister Hakan Fidan und der Leiter des Präsidialamts der Ukraine, Andrei Jermak, vor Beginn der Verhandlungen zwischen den Delegationen der Türkei, der USA und der Ukraine in IstanbulRIA Nowosti / Sputnik Wie die Zeitung The Daily Telegraph berichtet, empfahlen Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump bereits im Februar dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, seinen früheren Stabschef Andrei Jermak wegen dessen unzureichender Englischkenntnisse zu entlassen. Dem Blatt zufolge gaben amerikanische Beamte nach einem Treffen im Weißen Haus den Rat, Jermak zu entlassen, unter anderem weil er bei den Verhandlungen einen Dolmetscher benötigte.
15:51 Uhr
Tödliches Risiko: Warum will Macron Truppen nach Kiew und Odessa schicken?

KarikaturVitali Podwizki / Sputnik Truppen in die Ukraine zu entsenden, ist bei manchen westlichen Politikern zu einer wahrhaften Zwangsvorstellung geworden. Derlei Vorhaben bergen jedoch nicht bloß Eskalationsrisiken – sondern drohen auch, jegliche Friedensverhandlungen im Keim zu ersticken.
Mehr dazu in dieser Analyse von Polina Duchanowa auf unserer Website.
15:17 Uhr
Ukrainischer Kriegsgefangener: "Britische Ausbilder bezeichneten uns als Gesindel"
Die britischen Ausbilder, die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte ausbildeten, bezeichneten sie als "Gesindel". Dies erklärte der in Gefangenschaft geratene Soldat der ukrainischen Armee Nikolai Werchowez. Wie das russische Verteidigungsministerium unter Berufung auf diesen Kriegsgefangenen mitteilt, konnte er die herablassende Haltung der Briten auf dem Truppenübungsplatz in der Region Rowno beobachten. Dort absolvierte er seine Militärausbildung. Werchowez wandte sich auch an seine ehemaligen Kameraden und sagte:
"Es waren Briten da, die uns Taktik, Medizin, Schießen und Granatenwerfen beibrachten. Sie bezeichneten uns als Gesindel. Brüder, ergebt euch, hier werden wir gut behandelt. Sterbt nicht sinnlos."
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.





